wie z.B. nach Jatznick?
alle03edNun, auch dort sind gelegentlich Laufcup-Punkte zu holen, und eine größere Lauftreff-Delegation nahm sich dieser Aufgabe an.

Und es wurde in ungeahnter Weise abgesahnt, wie die Gewinner-Galerie eindrucksvoll zeigt!
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Die näheren Einzelheiten sind von JÜRGEN zu erfahren:

Sehr zögerlich erhielt unser Matthias unmittelbar nach dem Stoltera-Küstenwaldlauf eine Antwort auf seine Frage, wer am 29.04. 2023 in Jatznick an der 6. Runde des diesjährigen LC teilnehmen möchte. Holger ließ seine Teilnahme spontan von Ingi übermitteln, Maja, Ralf, Petra sagten ab, alle anderen waren noch in der Phase der Überlegung. Letztlich entschieden sich noch Sabine, Ringo Sandra, Katja, Jürgen und nach einer Würfelrunde „ja-nein“ Katrin dafür.

Jatznick, wo liegt das?, passt der Termin?,  und wie ist die Laufstrecke?, wer ist gemeldet?, das waren Überlegungspunkte.  Nach Erinnerungen von Sabine sollten die ersten Kilometer ausschließlich ansteigend sein, nach dem Wendepunkt dann entsprechend leichter absteigend. Das galt für die 7,5 km. Zur doppelten Distanz sagte Matthias nach dem Rennen:  „Gut, dass ich das Laufprofil vorher nicht kannte“.  „Es ging häufig hoch und runter, war teilweise sehr fordernd, auch noch stellenweise vom Gegenwind begleitet“, so Ringo.

Aber wie kamen wir ins für viele unbekannte etwa 200 Straßenkilometer entfernte im Osten liegende Jatznick? Matthias „transportierte“ Katja, Katrin und Holger, Ringo sammelte Sandra ein und holte in der Frühe 06.30 Uhr Jürgen ab. Unterwegs gratulierten alle Paula zum Geburtstag. Etwa zeitgleich bereits gegen 09.00 Uhr in Jatznick an der Grundschule begrüßte uns ein dörfliches, anheimelndes Milieu. Dann trafen auch Sabine und Heinrich ein, um an dem vom SV scn Energy Torgelow e.V. organisiertem Event teilzunehmen.

In einer aufgeräumten, geräumigen Schulsporthalle mit sanitärerer Einrichtung fanden wir ausreichend Platz. Matthias brachte die mit Transpondern versehenen Startnummern, jeder hatte im Gespräch dann ausreichend Zeit bis zum Start. Vorne einreihen hieß es für die ambitionierten Läufer, es wird nur die Bruttozeit gemessen! So gewaltig groß war nun das Starterfeld nicht, aber es ging pünktlich ohne weitere Ankündigung mit einem Schuss los und im eiligen Tempo.

Jürgen war nicht so ambitioniert, hatte aber mal wieder nach etwa 150m mit Luftnot zu tun, verminderte das Tempo, schnell war dann die Situation überstanden. „Nur langsam, die Strecke ist noch lang“ rief Steffen aus Laage ihm zu. Recht sollte er haben. So lief Jürgen dem Feld hinterher, die Beschreibung von Sabine mit dem An- und Abstieg im Kopf. Der Wendepunkt nach 3,75 km hätte früher da sein können, schon weit davor begrüßten ihn Sabine, Katja, Holger und Katrin auf ihrer Rückrunde. Diese erwies sich für Jürgen nicht so einfach wie gedacht, allein zu laufen verführt dazu, nicht das höchstmögliche Tempo zu halten. So war er hoch erfreut, als ihm Katrin ca. 0,5 km vor dem Ziel entgegenkam, um nach ihrem Lauf nach ihm zu schauen, wie es geht. Jürgen verspürte zu dem Zeitpunkt leichte Schmerzen in den Oberschenkeln, die er lange nicht mehr kannte, wohl von Streckenprofil und -länge hervorgerufen.

Am Ziel war dann für uns alles gut. Alle waren unter den Top 7!! Sabine kochte ihre Konkurrentinnen mit über 6 min ab!! Heinrich hatte in der Zeit über 8000 Schritte hinter sich! Besonders freute sich Katja über Ihren eigenen Podestplatz, aber auch Katrin über ihre Laufzeit und Platzierung, wenngleich sie noch Reserven sah. Matthias und Jürgen, 10 AK voneinander entfernt, waren konkurrenzlos in ihren AK, „egal“, sagte Matthias, sie waren angetreten, gaben ihr Bestes und finishten.

Alle Ergebnisse unter 15. scn energy-Lauf, 29.04.2023 : tollense-timing

Nach dem Duschen fanden wir uns im Innenhof der Grundschule zusammen, zur Siegerehrung und Tombola.  Matthias, Katrin, Katja und Holger hatten reichlich für kulinarische Köstlichkeiten gesorgt. Großer Dank dafür! Diskussionen untereinander und mit Freunden erheiterten darüber hinaus die Stimmung, auch kritische Stimmen. „Es fehlt der Schule an Kindern, wir sind aber zu alt, es zu ändern“, vermittelte Heinrich.
Wie auch immer, wir kamen dank der umsichtigen Fahrweise unserer Doppelstarter, als Läufer und Kfz-Pilot, sicher und schnell wieder in der Heimat an. Ein besonderer Dank dafür.

certificates<ein Laufbericht von fern>

<alle Ergebnisse>

- – -> hier fehlt noch etwas Text <- – -

sandSo könnte man aus Sicht des Lauftreffs das fünfte Wertungsrennen des Laufcup MV – den 40. Stoltera-Küstenwaldlauf – zusammenfassend beurteilen.
Obwohl  – Ringo hatte rechtzeitig vor der Sandhölle gewarnt und sich für eine alternative Herausforderung mit vorwiegend festerem Untergrund unter den Pneus seines guten Silex400 entschieden.
laufcupler02klgrazien&yo_klJedoch blieben noch genug Lauftreffler übrig, die auf der höllischen Piste noch ein paar Cup-Punkte sammeln wollten.
Und im Gegensatz zu den Tagen drumherum strahlte purer Sonnenschein auf den Parcour, phasenweise beinahe schon zu warm für Bestzeiten. Das war natürlich kein Hindernis für Sabine und Petra, ihre jeweiligen Altersklassen abzukochen. So konnte gleich noch zweimal vom Siegertreppchen gestrahlt werden.sabine01klpetra03kl
Vorher aber mussten nach der fotogenen Leuchtturm-Umrundung zweimal die dieses Jahr wirklich sehr langen und tiefgründigen Sandpassagen ausgemessen werden. Das saugte ganz schön am Gebein, aber alle kamen heil und gesund über den Zielstrich. Teilweise auch sehr erfolgreich, wozu Ralfs freudige Mitteilung gezählt werden kann, so schnell wie 2019, also quasi in der vor-Corona-Ära, gewesen zu sein! fanmeile
Was half, waren natürlich die beiden Ehrenmitglieder unserer Fan-Kurve Inge und Heinrich, letzerer auch schwer zu überhören!
holger&maja_edDer Fairness- und Gentleman-Runners-Prize aber gebührt auf jeden Fall Holger, der sich aufopferungsvoll um Maja kümmerte, so dass diese sehr erschöpft, aber auch sehr glücklich die Ziellinie gemeinsam mit ihm überqueren konnte.
Jörg hätte beinahe den pädagogisch wertvollen Erfolg verbucht, auf dem letzten km seinen plötzlich wieder ins Blickfeld gerutschten Michael einzuholen, aber der hatte dann trotz Erkältung den besseren Endspurt auf seiner Seite.
Eine gute Sache bleibt noch: Von den Meldegebühren wurden €531 zur Pflege des Küstenwaldes an die neue Rostocker Oberbürgermeisterin durchgereicht. Hoffentlich aber werden diese nicht zur Asphaltierung der Sandpassagen eingesetzt – damit verlöre dieses Rennen ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal!

- – - alle Ergebnisse – - -  Cup-Zwischenstand – - –

schloss7Genau das war der Plan der siebenköpfigen Lauftreff-Delegation beim sechsten Schweriner Schlosslauf! Zuallererst musste mancher aber eine gedankliche Hürde beim Studium der Ausschreibung überwinden. Denn die unbedingt zu beachtenden Regeln für die Laufcup-Teilnehmer enden sehr abrupt mitten im Satz.
Zum Glück gibt es jetzt ja eine phantasievolle KI im Netz zu finden, die gerne aushilft und vervollständigt. Aber irgendwie auch schon wieder etwas zu phantasievoll, so dass man sich immer noch fragte “Darf / sollte ich jetzt mit GPS-Uhr laufen oder lieber nicht?”.
5. Das Mitführen elektronischer Hilfsmittel beim Wettkampf, mit denen eine ” ??? –>

” …. Leistungssteigerung erreicht werden kann, ist nicht gestattet. Hierzu zählen beispielsweise GPS-Uhren oder andere technische Geräte, die dem Läufer Informationen über die Strecke oder die eigene Leistung liefern könnten. Das Ziel ist ein fairer Wettkampf, bei dem alle Teilnehmer/innen die gleichen Bedingungen haben.”

” …. zeitweise Unsichtbarkeit erzielt werden kann, ist nur erlaubt, wenn man vorher Harry Potter um Erlaubnis gefragt hat.”

” …. faire Leistungsbewertung nicht gewährleistet werden kann, ist ausdrücklich erwünscht. Schließlich geht es nicht um Fairness oder sportlichen Ehrgeiz, sondern darum, den Sieg um jeden Preis zu erringen. Schummeln, Tricksen und Betrügen sind die Grundpfeiler jedes erfolgreichen Wettkampfs. Wer nicht schummelt, verliert – und wer verliert, ist ein Verlierer. Also, vergesst Fairplay und Moral und holt euch den Sieg mit allen Mitteln!”

” …. unzulässige Beeinflussung der eigenen Leistung oder der Leistung anderer Teilnehmer möglich ist, führt zur Disqualifikation und möglicherweise zu lebenslangem Startverbot bei allen offiziellen Wettkämpfen. Jeder Schritt mit einem solchen Gerät in der Hand wird zu einem Schritt in Richtung endgültiger Ausschluss aus dem Sport, den du liebst und zu dem du dich hingezogen fühlst. Lass nicht zu, dass deine Leidenschaft für den Sport durch den Einsatz verbotener Hilfsmittel zerstört wird. Handle verantwortungsvoll und fair, damit du und alle anderen Teilnehmer eine ehrliche Chance haben, ihre Fähigkeiten zu zeigen und ihr Bestes zu geben.”

” …. Zeitmessung oder Routenüberwachung möglich wird, ist nicht gestattet. Lasst den Wind euch tragen und euren Herzschlag das Tempo schlagen, denn nur so werdet ihr eure wahre Größe im Laufe der Strecke zeigen.”

Nun ja, es gelang, diese Informationen bis nach dem Lauf unter Verschluss zu halten, so dass niemand unnötig verwirrt wurde.

sprFix_i&k_edUnd das Wetter war viel besser als vorausgesagt und befürchtet, so dass man pünktlich und frohgemut auf die Piste gehen konnte, lautstark angefeuert von den aktuellen Groupies Inge und Katja, letztere mit verdienstvoller Medienarbeit voll ausgelastet, die den Grundstock zu einem aufregenden Video bildete. Auch der Fotoservice Gudrun “Sprintefix” war wieder voll in Aktion.
Eine sehr schöne Strecke mit viel Seeblick war zu durchmessen, nach dem sight-seeing-Teil in Form der halben Schloßumrundung kam gar die Sonne raus.
sprfix_ringo-edpaule02_klralf03_klholger02_klyi04klsprfix_k&m_edRingo in seiner zur Zeit bestechenden Form sauste vorneweg, wenn auch etwas hinter unserem Fiko-Freund Martin, gefolgt von Matthias, Ralf, Holger, Jörg, Katrin und Micha. Nicht zu vergessen Jörgs Nachfolger Michael, der seinem Alten Herrn in letzter Zeit immer öfter wegrennt. Und unser Ex Frank gönnte sich mal ruhige 8k, welche locker für den AK-Sieg reichten.
Es fiel auf, dass es zunehmend in Mode kommt, als Läufer merkwürdige Dinge auf dem Kopf herumzutragen. War es in Berlin noch die Ananas, konnte jetzt einmal ein Original-Meerschweinchen bewundert werden. Das ist in Zukunft bestimmt noch ausbaufähig. sprfix_meerschwein_kl

Herr Gajek, sonst in Ralfs/Holgers/Jörgs Ak der 25-P-Abräumer, hatte diesmal andere Aufgaben. Einerseits trug er Sorge, dass auf jeder Finisher-Urkunde seine Cheforganisator-Unterschrift prangt. Andererseits hatte er damit zu tun, den Läufern am hinteren Ende des Pulks etwas zusätzliche Motivation zu verleihen, indem er schmunzelnd begann, die die Piste begrenzenden Flatterbänder aufzurollen. Da konnte man schon befürchten, dass auch die hilfreichen roten Richtungspfeile alsbald abgewischt werden würden, so dass man verurteilt wäre, sein Läuferdasein als verirrter Eremit in den wüsten Gestaden des Faulen Sees zu vollenden. Jörg gelang es derart beflügelt sogar, zu Holger aufzuschließen. Aber nur vorübergehend, denn Holgers Endspurt-Qualitäten sind zu Recht gefürchtet.
<alle Ergebnisse><Lauftreff>

ralfhus03_klNach dem Lauf dann wurde wieder mal sorgfältig darauf geachtet, Flüssigkeitsdefizite unter geschickter Vermeidung von gefährlichen Wasservergiftungen zu beheben.

Es wurde ja öfter über eine mögliche spirituelle Verbindung zwischen dem Lauftreff und dem FC Hansa spekuliert. Nun, welche Inspiration nahmen die Rostocker Kicker heute mit? Also, von Ringo ließen sie sich offensichtlich nicht beeinflussen, eher vom anderen Ende der Kolonne. Anfangs tapfer dagegengehalten, dann aber in Unterzahl sang- und klanglos untergegangen . . .

krückenKatjasMeda_kll. . . und wie die mehrmalige Finisherin dieses Events Katja das sah.

Wie jedes Jahr wollten wir  (Maja, Katja, Holger, Steffen und der Fiko-Martin) nach Berlin zum Generali Halbmarathon. 2022 waren wir gerade so über die Ziellinie, da wurden auch schon die Anmeldungen für 2023 getätigt.

#bild2kl#Bild3klÜberpünktlich 8.30 Uhr ging es los, schnell waren alle eingesammelt. Gegen Mittag waren wir dann in Tempelhof, um die Startunterlagen abzuholen. Nach kurzem Luftanhalten war auch das geschafft. Jetzt kam Shoppen…..Shirts, Schuhe, Dextro….Decathlon…..dann ins Hotel, kurz verschnaufen, ab zu unserem Lieblingsitaliener.#bild4kl#bild5kl#bild6klDort warteten schon Sabine und Heinrich auf uns. Nach einem schönen gemeinsamen Abend, einer einigermaßen erträglichen Nacht, jeder hat ja so seine Problemchen mit dem fremden Bett, trafen wir uns 6:30 Uhr zum Frühstück….Martin war schon recht aufgeregt, Ringo wie immer völlig tiefenentspannt und Katja hatte ja mit Holger an der Seite nichts zu befürchten.  Pünktlich 9 Uhr trafen sich alle am Hauptbahnhof. Schön auch immer, wie die Familien dabei sind, Heinrich und Ingi sowieso immer und dieses Jahr sogar Holgers Enkelin.
Sabine meinte noch, sie wäre froh, wenn sie bei 1 h 50 Minuten im Ziel ist. Es waren dann 1:45:05!!

Es war kalt, das Ausziehen haben wir so lange wie möglich gemieden, bis es nicht mehr ging. Der Weg zum Startblock D war weit und voll, fast kamen wir zu spät, wir mussten uns sehr beeilen, noch hinterher zu kommen. Ringo meinte noch, er käme ein Stück mit uns mit, dann war er auch schon weg. Er hatte seine Mission…..eine neue PB für Steffen (seit dem 02.04.2023 neue PB von Steffen Frind: 1:48:12)! #bild1klAn Kilometer 3-4 wollte Holgers Enkelin stehen…..tat sie auch, das Bild spricht für sich. Und genau so emotional ging es über den Rest der Strecke, die Stimmung war wie immer fantastisch, immer wieder bekam man Gänsehaut, manchmal hätte man auch vor Glück weinen können.

Im Ziel angekommen trafen wir dann auch noch den Läufer im Erdingerkostüm vom letzten Jahr und den Mann mit der Ananas auf dem Kopf…wer kennt ihn nicht! erdingerManEdananas23b
Die Planung für 2024 läuft!!!

Mit ostseefrischen Grüßen

Katja

Petra und Sandra waren zum ersten Mal dabei, und auch von ihnen wurden viele Eindrücke mitgebracht. Petra war recht begeistert von der guten Organisation der ganzen Angelegenheit und vor allem über ihre neue PBZ auf der HM-Distanz!
Sabine schaffte es gar, in dem riesigen Teilnehmerfeld Dritte der AK zu werden. Aber das kennt man ja.

Viel zu plaudern gab es für Jürgen und Jörg auf der zweistündigen Fahrt Richtung Haffmarathon und Laufcup-Punktescheffeln. Mehr Lauftreff war diesmal nicht im Spiel, denn es war ja auch noch der Halbmarathon in Berlin zu bestücken. Dazu später…
zarowPaarUnd nein, es war nicht die Ücker, wie anfangs gedacht, die mit beeindruckendem Wellengang auf die anliegende Windlast aufmerksam machte. Bzw., sie machte es schon, aber die vielen Punkte-hungrigen LC- und M- und HM- Absolventen konnten das nicht sehen, den selben Effekt aber beim vielmaligen Überqueren der “Zarow” beobachten. Wer wie Jürgen die LC-vorgeschriebene 5k-Pendelstrecke absolvierte, dem blieb dieser Anblick allerdings erspart. Nicht so den zu den längeren Herausforderungen Verdammten – zwei Brücken in jeder der drei oder gar sechs Runden.
Wer aber meinte, bei so einem Rundkurs muss es doch auch Streckenabschnitte mit schönem Schiebewind geben – vielleich schon, aber in zu großen Höhen, denn besagte Abschnitte waren schön in den Wald gelegt. Verließ man aber diesen schweren Herzens, bekam man es mit herausfordernden und ziemlich frischen Seiten- und Gegenwinden zu tun, wenn auch diesmal nicht mit Schnee- und Hagelbeimischung, wie dorten auch schon erlebt.
Vielleicht sollten die Veranstalter überlegen, je nach Windrichtung rechts- oder lieber linksrum laufen zu lassen.
Als Jürgen seine 25 Pünktli längst eingeheimst hatte, war Jörg noch eine ganze Weile beschäftigt. Zum Glück war die AK nicht allzustark befüllt, so dass er auch als Letzter noch mit 20 Punkten davonziehen konnte, seine ersten dieses Jahr. Vielleicht doch noch etwas Corona in den Beinen.
Nur so zur Info: Der AK-HM-Spitzenreiter Gajek  sahnte nicht nur die begehrten 25,5 Maximalpunkte für den HM ab, sondern wurde ein paar min. später auch noch AK-Landesmeister im Marathon. Bewunderung pur!
Die nächste Herausforderung hatten die Veranstalter in den Duschräumen vorgesehen. Eine ordentliche Regeneration verlangt ja eigentlich, in ein Eisfass gesteckt zu werden. Da das leider an organisatorischen Problemen scheiterte, wurden die Duschen wenigstens auf eiskalt gestellt. Also wirklich eis-kalt.
Und da gab es Leute, die haben sich unverdrossen von Kopf bis Fuß eingeseift, unfasslich.

Es gibt einen Erfolgsbericht aus Laage, dazu kann man die allgemeinen Ergebnisse zur Kenntnis nehmen. Der Laufcup-Stand wurde auch aktualisiert und der fleißige Jürgen ist unser derzeitiger Spitzenreiter!

MA

TORUN

. . . war am 29.3. im fernen Torun zu bewundern. Denn, es fanden dort die “World Masters Athletics Indoor Championchips” (WMACI2023)  statt. Alle Altersklassen ab W/M 35 waren eingeladen, sich in den verschiedensten Leichtathletischen Disziplinen auszutoben. Sabine (+ Groupie Heinrich) anwesend als Teil der deutschen Abordnung! Und da man “Torun” als alter Kilometerfresser automatisch als “to run” liest, konnte Sabine nicht anders, als sich rennend zu betätigen. Und dazu musste sie dann auch nicht, entgegen dem Titel der Veranstaltung, “indoor” bleiben, sondern es war ein schönes Straßenrennen angesagt. Start um 10, 10k zu bewältigen, Morgentemperatur -1°. Sabine gelang es unter 257 erfolgreichen Finishern jeglichen Geschlechts den Platz 188 zu belegen, und unter den 8 Starterinnen der W65 reichte es für BRONZE! Eine gute Leistung in dem hochkarätigen Teilnehmerfeld.
Nur mal so zum Weltstandsvergleich für die Herren der Schöpfung: Wenn man in der M65 eine Zeit von 42:09 lief, reichte es gerade so für Platz 8 in der AK-Konkurrenz (Erster: 34:18) und derjenige war froh, 1 Sekunde vor dem Dritten der M70 (Erster: 41:12) durchgeschlüpft zu sein <die ganze Liste>. Halt eine Weltmeisterschaft.

oneminuteonlyalleAuf1wwalleAuf1 Spoiler: hinter einem Bild ist ein Video versteckt :-)

Passend zum Ende der diesjährigen Winterzeit stand selbentags erstmal der Frühlingslauf im IGA-Park auf der Agenda. “Frühling lässt sein blaues Band …”.
Eigentlich ganz geschickt gemacht: Während man sich ansonsten wooochenlang mit dem Jetlag herumplagt, den die Zeitumstellung so mit sich bringt, kam man jetzt überhaupt nicht dazu, daran zu denken, denn es musste ja die Piste einigermaßen würdevoll hinter sich gebracht werden.
die6Die teilnehmenden aktuellen und ex-Lauftreffler: Katrin, Micha, Jörg mit Verstärkung, Paul, Doreen und Frank. Freudig begrüßt von diversen Laufkumpanen, und auch den unermüdlich betreuenden Warnemünder Seehunden, erfolgte leicht fröstelnd um 10:30 der Start auf die 2,5k-Runde, die je nach Ambitionen und Finanzkraft mehrfach zu absolvieren war. Trotz Sonne eine ziemlich erfrischende Angelegenheit besonders auf den bitterkalt windumtosten Warnow-nahen Streckenabschnitten. Aber gegen Frieren gibt es ja das alte Hausmittel, etwas schneller zu laufen. Unser neuer Mitkämpfer Paul war am besten darin. Aber auch Frank zündete auf der zweiten Runde seiner 5k einen derartigen Turbo, dass er in 0,nix nicht mehr zu sehen war (von weiter hinten).
Nach dem Finish dann gabs nicht nur Urkunde+Medaille in Empfang zu nehmen, sondern auch ein schöner Blühtopf war noch zu haben, wenn man nicht gerade zu den Allerletzten zählte.

Jetzt kann der Frühling wirklich kommen.

Zum Schluss noch ein bisschen Werbung für die Ostseezeitung.oz

Eine kleine, aber hochmotivierte Lauftreff-Delegation brach in aller Herrgottsfrühe auf, um weitere Cup-Punkte auf einer von den Delegationsmitgliedern bisher nicht unter die Füße genommenen Strecke einzuheimsen, dem von TurbineNeubrandenburg gemanagten Frühlingslauf. Der 29ste oder 30ste, ein wenig umstritten dieses Jahr.
Die Startereignisse wurden sorgfältig dokumentiert: 15k-Start 5k-Start

Nordkurier

Nordkurier

Der größte Punktesammler war diesmal Jürgen, der auf seinen 5k die volle 25′er Packung abfasste. Etwas weniger Punkte, aber die volle Herausforderung der anspruchsvollen 15k erkämpften sich bzw. genossen Katja, Matthias und Ringo, wobei letzterer diesmal den Lauftreff-Geschwindigkeitsrekord aufstellte.
Und die Strecke hat es wirklich in sich! Am Anfang, nachdem die wirklich sehr gebogene Oberbachbrücke bezwungen ist, gehts immer schön bergauf  am Ufer des Tollensesees, bis man bei km 7/8 wirkliche Bergbeine braucht. Dann, da es ja ein Rundkurs ist, kann man es zielwärts, falls man noch die Kraft in sich findet, ganz gut abwärts rollen lassen.
Nach dem gelungenen Finish wurde verantwortungsvoll darauf geachtet, aufgetretene Flüssigkeitsverluste auszugleichen, ohne sich eine der gefürchteten Wasservergiftungen zuzuziehen.

die5nordkurierspruch

Bericht vom LVMV vom LSB vom Nordkurier Ergebnisse Cup-Zwischenwertung

die7b_Heute kamen einige Notizen von Matthias über den Seelsorgelauf Laage herein. Wie sollte man Sonntags zu später Stunde noch einen ansprechenden Text daraus gestalten, ohne dass die Gewerkschaft einschreitet? Nun, zum Glück gibt es ja jetzt ChatGPT.
Und los . . .
Mache mir aus folgendem Text eine witzige Reportage: "Kurze Zusammenfassung zum Seelsorgelauf gestern: ......... "

Guten Abend liebe Zuschauer und herzlich willkommen zu unserer heutigen Reportage vom Seelsorgelauf  Laage! Gestern fanden sich zwischen 80 und 100 tapfere Läuferinnen und Läufer auf der Strecke ein, um für einen guten Zweck zu schwitzen.
Unter ihnen auch die Delegation des Lauftreffs, bestehend aus Petra, Sandra, Christine, Jürgen, Ringo, Frank und Matthias. Sie alle hatten sich schon im Vorfeld auf das Rennen vorbereitet und waren voller Energie und Tatendrang. Denn der SC Laage hatte in diesem Jahr beschlossen, Spenden für die Regionalgruppe Mukoviszidose-Erkrankter und -Angehöriger zu sammeln. Der Sprecher der Landesgruppe war sogar persönlich vor Ort und die Spendenbox wurde feierlich übergeben.
Doch nun zum eigentlichen Rennen. Die Läuferinnen und Läufer hatten die Wahl zwischen drei, sechs, neun oder zwölf Kilometern – eine echte Herausforderung! Besonders, wenn man bedenkt, dass das Wetter alles  andere als frühlingshaft war. Knackige Temperaturen! In der ersten Runde gab es einen ordentlichen Schneeschauer, der den Läufern alles abverlangte. Aber sie kämpften sich durch und wurden zum Schluss mit einigen Sonnenstrahlen belohnt!
Und das war nicht alles, denn am Ende warteten Urkunden für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Plätze 3, 2 und 1 erhielten sogar einen schicken Pokal – da konnte man schon mal ein bisschen extra Gas geben.
Aber das Beste kam noch: Nach dem anstrengenden Rennen wurden alle Läuferinnen und Läufer mit heißem Tee, Suppe, leckeren Mettstullen und Kaffee und Kuchen verwöhnt.
Eine wirklich tolle Veranstaltung, die sicher allen in Erinnerung bleiben wird.

Nur leicht redigiert und viel Zeit gespart :-) . . . die man in eine kleine gesegnete Finisher-Parade investieren kann.

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