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Ein neues Event verspricht die Laufszene von MäcPomm und darüber hinaus hochprozentig aufzumischen: der Mönchguter Brennereilauf. Am 3.12. fand die erste Auflage dieser doppelten Herausforderung statt, und Katja nebst Ringo ließen sich verlocken, daran teilzunehmen und sich neunmal der brennenden Frage “1 Shot or 10 Squats?” zu stellen. Wie man später sah, gewann die erste Alternative mit weitem Vorsprung.
In der Fachpresse fand eine gebührende Würdigung statt, aber besser noch, weil ohne paywall,  ist der brandheiße Bericht von Lauftreff-Teilnehmerseite.

Und schon hat Katja das Wort!

Ganz spontan entschieden sich Ringo und Katja Samstag, am 1. Brennereilauf in Mönchhagen teilzunehmen. Andy Arndt vom Recknitztallaufverein (welcher auch für den kürzlich überstandenen Salzlauf steht) hatte die Werbetrommel geschlagen……

r&k02_klr&k&a_klDie weite Strecke nahmen sie in Kauf, denn Spaß wurde versprochen. Auf der Anfahrt ein Schild am Straßenrand – Vorsicht Treibjagd!
Pünktlich zum Nachmelden waren sie dann am Zielort……mit Bechern in der Hand, welche man zum Lauf mitnehmen musste, ging es nochmal ins warme mit Stroh ausgelegte Zelt. 14 Uhr dann der Startschuss, die Stimmung toll, über 250 Starter, viele Wanderer! Im Schneesturm ging es dann zum ersten Shot, dann zum zweiten…..Katja als Fahrer durfte bis auf zwei Stationen nur nippen, den Rest mussten dann Ringo und auch Andy trinken. Einige hatten schon leichte Wortfindungsstörungen im Ziel, wenn ein Shot nicht ausreichte durfte man sich auch nachschenken lassen. So fand sich im Zelt nachher eine lustige Truppe wieder :-)
Bei der anschließenden Tombola gewann unser Ringo dann auch noch eine Flasche Rum im Wert von 50€, ……….na dann Prost, dieses Event hat sich allemal gelohnt! Wohl jetzt immer am zweiten Adventswochenende.
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Am nächsten Tag, dem 2. Advent itself, wurden lockere 10k auf den Höhen und Tiefen des Hütter Wohldes abgespult, ganz ohne in die Versuchung von “Shot-or-Squat” zu verfallen, und der neidische Jörg durfte sich die tolle Story vom Vortag anhören.
Man könnte bei der nächsten Gelegenheit ja beinahe schwach werden . . .

routeDen Auftakt machte Maja mit ihrer Teilnahme am “OSTSEEWEG Adventswandern“.

Wenn man “Distanz: 25,00 km, Höhenmeter: 276 m, Zeit: 4h 5min” auf sich wirken lässt, war das ja eine ziemlich flotte Angelegenheit.
Bevor aber diese Daten ruchbar wurden, Maja jedoch schon eine Stunde auf dem besten Wege dahin war, erfolgte etwas weiter westlich der Startschuss zu einer noch wesentlich flotteren Aktion, und Wandern war dort wahrlich nicht angesagt, denn es ging um den legendären Ratzeburger AdventsLAUF.

Und hiermit wird das Wort an Katja übergeben …………….


Ratzfatz um den See -von Katja-
banner02croute&LogoDer jährliche Adventslauf in Ratzeburg, immer am ersten Advent, der 32igste schon (Ringos Siebter oder Siebenter, wer weiß es schon :-) , stand bei uns auch 2022 fest im Kalender. Die Vorfreude war da, aber auch jede Menge Respekt. Wusste man doch, worauf man sich einlässt….26 Kilometer, nach Strava um die 200 Höhenmeter, nach runtastic sogar um die 300….

Schon um 6:17 Uhr die ersten aufmunternden Worte von Birk, das tat gut und für Steffen, der eigentlich abgesagt hatte, war es so viel Motivation, dass er sich kurzentschlossen, zur Freude aller ebenfalls auf den Weg nach Ratzeburg machte, um dann doch die 26 Kilometer in Angriff zu nehmen.
Conny und Ralf machten aus dieser Laufveranstaltung einen Freundeausflug, mit anschließendem Besuch auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt.
Ringo, Sandra und Frank in einem Auto, Heinrich, Sabine und Katja im anderen Auto traf man sich rein zufällig beim Auffahren auf die Autobahn…lief bei uns :-) . So ging es in Kolonne Richtung Ratzeburg.  Gegen 9 Uhr trafen wir auf unserem Vorjahresparkplatz ein, holten dann unsere Startunterlagen, um dann wie jedes Jahr beim Bäcker die hinterste Ecke zu belegen, um uns auf unseren Lauf vorzubereiten. Erinnerungen wurden ausgetauscht….. der eine oder andere fing dann doch leicht vor Aufregung an zu zittern.

all01klpfadSchnell noch vor dem Lauf das jährliche Erinnerungsfoto unter dem Ratzeburger Weihnachtsbaumgemacht… fiel pünktlich um 11.15 Uhr auf dem Marktplatz der Startschuss.
Die ersten 2 Kilometer Straße geht´s leicht bergab, bevor es dann in den sehr hügeligen Wald mit schmalen Wegen weitergeht. Sabine und Frank liefen ihr Rennen, Ringo wurde zu Beginn von den 3 Fiko Läufern als Hase genutzt, ab Kilometer 8 lief er dann mit Katja, Steffen und Ralf gemeinsam. Still war es unterwegs auf keinen Fall, immer wieder kamen wir mit Läufern ins Gespräch……ja es war auch lustig! Ab Kilometer 12 ging es dann links am See zurück, zunehmend windiger, wollten wir uns immer wieder als Pacemaker abwechseln. Renntaktik eben…!
Nur leider scheiterte schon der erste Kilometer an einer Glühpunschstation….sehr lecker, nur Ralf hatte diesen Aufenthalt verpennt, so dass wir wieder ranlaufen mussten. Bis Km 21 hatten wir eine sehr schöne Strecke, Kilometer 17 war der Schönste, dort stand völlig überraschend laut klatschend und jubelnd unser Heinrich….welch eine Freude! Ab Kilometer 21 dann die letzten extremen Höhenmeter, 1,5 Kilometer immer wieder steil bergauf. Tipp von Ringo, so lange wie möglich mit kleinen schnellen Schritten laufen, so spät wie möglich gehen. Einige schafften die Berge auch ohne Gehen, dank dem Training in Hütten. Sabine hatte passende Worte….als ich da hoch bin, habe ich mir immer wieder gesagt „Hütten, Hütten, Hütten“!
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Am Ende haben es alle geschafft, durften sich Suppe, leckere Getränke und ihre Marzipanüberraschung abholen….und ein Foto mit dem Weihnachtsmann war auch noch drin. Mit stolzer Brust ging es nach dem Duschen zurück nach Rostock, wo einige am nächsten Tag erstmal ihre Wunden lecken mussten (IBU hilft :-) ), woran zu merken war, was diese Höhenmeter und diese Strecke so in sich haben.

Mit ostseefrischen Grüßen

Katja Brodny

Anmerkung der Redaktion: Es gibt beindruckende Finisher-Bilder von Tollense-Timing, hier ein kleiner wesentlicher Auszug mit den beigelegten Finisher-Zeiten.

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Zum Schluss noch wieder ein bisschen künstlich-intelligenter Spaß. Man kann ja mal die Eindrücke abfragen, welche in ganz weit zurückliegenden Auflagen der Advents-launigen Seenumrundung bei einigen damals bekannten Sportsfreunden entstanden sein können.
In den finsteren Zeiten, als es noch keine Finisher-Fotos, sondern bestenfalls Beender-Gemälde gab.

Rembrandt

Rembrandt

William Turner

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Klimt

Bosch

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Rubens

Rubens

Dali

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Nach zwei meteorologisch sehr herausfordernden Auftritten (2019 2021) noch nicht genügend abgeschreckt, machte sich eine repräsentative Delegation des Lauftreffs zur nächsten Auflage dieses Events bereit.
Aber auch Petrus war auf dem Posten und ließ kurzfristig das angemessene und gewohnte Salzlaufwetter von der Leine.
Ungeachtet dessen wurde sich pünktlich auf den fahrgemeinschaftlich organisierten Weg gemacht.  Die Pneus durften schon etwas Schneematsch schmecken, die Scheibenwischer hatten gelegentlich etwas wegzukratzen, so dass sich eine entsprechende Erwartungshaltung aufbaute.

Angekommen in der heißen Zone gab es ein freudiges Hallo mit etlichen lieb vertrauten Lauffreund*Innen, darunter unser alter Freund und Salzlauf-Manager Andy. Natürlich durfte unser Ex Frank Schramm nicht fehlen, begleitet von unserer Ex Doreen. Und, ganz wichtig, unser Steffen durfte seinen Laager Konkurrenten und Namensvetter ins Auge fassen, welcher mit komplettem Familienteam angereist war.
Passend zu den vielen freudigen Wiedersehensszenen nahm dann auch das Wetter einen freudigeren Charakter an, ging beinahe in die Richtung eines “perfekten” Laufwetters. Manch eine(r) entschied sich spontan für etwas kürzere Laufkleidung, da man ja an der Startlinie nach alter Profi-Regel gerne “etwas” frösteln soll.

Die Aufstellung

Die Aufstellung

Angetretene Lauftreffler; Angehörige und ex-Lauftreffler:

5k: Christine, Erhard und Jürgen; Frank Schramm.
10k: Sabine, Katja, Holger, Steffen, Micha,Ringo, Jörg; Doreen.
HM: Matthias.
Walking: Katrin, Astrid; Ingrid.

Der Start erfolgte diesmal in Bad Sülze – es ging erst vorbei an der Medianklinik, wo mindestens eine Laufkarriere begann, dann ein wenig durch die Stadt. Nach einer andachtsvollen Runde um die Kirche war bald als nächste Attraktion das Salzmuseum zu bewundern. Durch den Kurpark ging es dann endlich auf den schön griffigen, aber auch sehr sehr langen Radweg nach Marlow. Und der versuchte seinem gefürchteten Image gerecht zu werden, indem er die Läuferschar mit einem recht steifen und gewaltig kühlen Gegenwind begrüßte (wenn auch kein Vergleich zu den früheren Salzläufen 2019 2021). Da war man recht froh, wenn man als Handschuh-Verächter seine Finger in den Tiefen eines langärmligen Laufgewands verstecken konnte. Und die Strecke, verziert mit manch bösem Anstieg, zieht sich sowas von hin! Nach dem endlich endlich erlechzten Wendepunkt aber trat schlagartig eine gefühlte zauberhafte Windstille ein, und gleich wurd eim warm. Das war auch günstig für die nach dem laangen Rückweg notwendige abschließende Umrundung des Sportplatzes, wo man letztmalig den recht frischen Gegenwind zu schmecken bekam.
Zuerst querten die 5k-Finalisten den Zielstrich. Zunächst Frank, der recht zufrieden mit seiner Zeit war, nach Christine beendeten dann Erhard und Jürgen einen gepflegten Paarlauf.

sabine02_klholger01_kldieSteffens_klBei den 10k machte Sabine mit einer Top-Leistung den 3. Platz der Gesamtwertung (w) klar. Hinter ihr führte Holger die 10k-Herren-Abordnung des Lauftreffs an und belegte den Platz 1 seiner AK.
Das ‘epische Ringen’ zwischen den beiden Steffens fand einen versöhnlichen Abschluss – sie zelebrierten einen fairen und freundschaftlichen gemeinsamen Zieleinlauf. Die unerbittliche Timing-Technik allerdings nahm es ganz genau und erkannte eine Differenz von 1 Sekunde. Zum Glück ging es diesmal nicht um Laufcup-Punkte!
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Danach machte Katja auch die Erste ihrer AK, nach Micha und Ringo weiter hinten schließlich Jörg den 2. (und gleichzeitig vorletzten) in der seinen.
Jörg wurde von seiner Polar mit epischem Lob überschüttet, “best performance ever” und so – bei verwundertem genauer-Hinsehen stellte sich heraus: aus Versehen die Aufzeichnung als “Walking” gestartet. Dafür war der Pace dann ja ganz gut… Das fand auch Doreen, für welche es eine Genugtuung war, deutlich unter 1h einzukommen.

walker02_klUnsere drei Walkerinnen brachten die Strecke zwar als letzte, aber fröhliche Gemeinschaft hinter sich.

Die größte Energie brachte bei der ganzen Aktion wahrscheinlich Matthias auf den Bodenbelag. Als unser einziger HM-Starter wuchs er über sich hinaus und konnte mit berechtigtem Stolz verkünden, erstmalig unter 1:50 eingelaufen zu sein. Es gelang ihm wohl ganz pfiffig, nach dem Erklimmen des berüchtigten Kirchengipfels von Marlow den Schwung des wieder Hinuntersausens bis zum Zielstrich durchzuziehen. Als 3. seiner AK fand er sich auch in der Gesamtwertung auf einem hübschen mittleren Platz wieder. Geholfen hat natürlich, dass eine kleine Abordnung unserer schon-gefinished-habenden Kürzerstreckler eine gewaltig lautstarke Anfeuerungskulisse aufgebaut hatte. Von der allerdings nicht nur Matthias profitierte – sahen doch irgendwie in der Ferne alle gleich aus, diese schwankenden Gestalten :-) .


Christine gelangen die schönen Streckenfotos oben, aber anscheinend dokumentierte niemand die sakrale Phase des Laufes- die Bad Sülzer bzw. Marlower Kirch-Umrundung.
Darum wurde eine allumfassende KI, welche die Persönlichkeiten aller jemals  lebenden Künstler aufgesaugt hat, gebeten, über die Vorstellungen diverser Vertreter zu diesem Vorgang nachzudenken, und u.a. Folgendes quoll aus den Synapsen:

Dürer

Dürer

Micheangelo

Michelangelo

Raffael

Raffael

Rembrandt

Rembrandt

Picasso

Picasso

Hundertwasser

Hundertwasser

Warhol

Warhol

Baselitz

Baselitz

Wohlgemerkt, diese Bilder gab es noch nie. Die hat sich ein Neuronales Netz anhand einer kurzen Beschreibung ala “runner by a church painted by…” selber aus den nicht vorhandenen Fingern gesogen.
Irgendwie faszinierend.

Bevor es am ersten November-Wochenende mit dem Laufgeschehen in der Nachbarschaft des Ostseestadions losging, sorgten die Gedanken an den FC Hansa und seinen letzten Auftritt in eben dieser Spielstätte für eine umflorte Stirn.
Liveticker Minute 44: “Hansa Rostock ist mittlerweile das klar bessere Team. Für die Gäste wäre das 0:0 zur Pause ein gutes Ergebnis. ” Liveticker min. 91:  “Die Rostocker waren im zweiten Durchgang zwar spielbestimmend, allerdings konnten sie. . . “, ach weiter will ich das nicht vertiefen.Wie es ausging, weiß man ja :-(

Am Tag darauf gab es die Chance, die Rostocker Sport-Bilanz durch erfolgreiche Teilnahme an der “Crosslauf Landesmeisterschaft M-V” aufzubessern. Aus den Reihen des Lauftreffs fand allerdings nur Petra den Weg zur Startlinie, denn sie konnte hoffen, ihre Laufcup-Bilanz noch etwas aufzubessern.
Ihre Eindrücke: Gute Organisation durch Fiko,  Strecke aber hatte es in sich – besonders der rutschige Wiesenabschnitt, garniert mit saftigen Maufwurfshaufen. Cross halt! Sage und schreibe sechs solche Runden mussten absolviert werden, bis sich die durchlittene Strecke auf die amtlich geforderten 4,8 km summiert hatte. Auf Grund der zwangsweise recht engen Kurven kam aber das persönliche GPS nicht ganz hinterher, und am Ende fehlten einige 100m auf der Uhr.
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Nichts-desto-trotz gab es einen wohlverdienten zweiten AK-Platz in diesem Rennen, d.h. “stellvertretende” Landesmeisterin der W60! <Ergebnisse> Das waren schöne 24,5 Punkte für die Laufcup-Wertung, “dürftige” 23 Punkte durften stattdessen eliminiert werden, so dass eine Verbesserung von 1,5 Punkten übrig bleibt. Überhaupt darf man Petra zu einer kontinuierlichen Verbesserung während der Saison gratulieren! Da hält sich der Kummer, jetzt auf den 3. Platz der Laufcup-Wertung abgerutscht zu sein, in Grenzen.
Und vor allem ist das eine Ausbeute, von der Hansa an jenem erwähnten Spieltag nur träumen konnte.
Beim nächsten Versuch im heimischen Stadion ging es dann ja bekanntlich etwas besser aus, gerade als nach der 90. min schon wieder alles verloren schien, sprang wenigstens ein einzelnes heiß ersehntes Pünktlein heraus.

Apropos Pünktlein: Nach diesem Cross-Ereignis stellte sich die Lage in den jeweiligen Altersklassen folgendermaßen dar:
Sabine 1,  Petra 3,  Katja 6,   Jörg 6,  Steffen 11,  Maja k.W..

Verbesserungen waren keine mehr zu erwarten, daher wurde dem letzten Laufcup-Rennen in Stralsund der gleichzeitige 26. Graal-Müritzer Schneckenlauf vorgezogen.

vorher_edEin reichliches Aufgebot des Lauftreffs fand sich rechtzeitig in der altvertrauten Umgebung des Graal-Müritzer Sportplatzes ein, um die Startnummern für die geplanten Herausforderungen -   10k, 5k und 5k Walking-  abzugreifen.
Insgesamt lag die Teilnehmerzahl wohl über den Erwartungen der Veranstalter, insbesondere der Streuselschneck-Verantwortlichen. Die wachsende Flut der Voranmeldungen trieb sie unerbittlich vor sich her und verlangte nach mehreren Nachbestellungen, wie aus dem Ausgabefenster zu vernehmen war, während man als Motivation vor dem baldigen Start ein paar nahrhafte Düfte inhalierte.k&m-klralf2-klringo&co-kld&f-klastrid&karin-klschneckenmicha&schneck-kl
Dann certs2-klendlich strebte man auf wunderbar herbstlichen, aber gut gefegten Pfaden dem finalen Streusel-Erlebnis entgegen. Nach dem Finish wie üblich die hart erkämpfte Schneckchen-Berechtigungsmarke, mit der in der Hand der Schlusssprint in Richtung Futterluke vollbracht wurde.
Besondere Freude zeigte Ralf über seine sub-50, und auch Matthias soll hier nicht unerwähnt bleiben, der gar die 45 nur ganz knapp verfehlte, getoppt aber noch von Sabine, die nicht nur Erste ihrer AK, sondern sogar Dritte der Gesamtwertung wurde! (alle Ergebnisse).
Die effektive Organisation der Siegerehrung kann gar nicht genug gelobt werden – pro Herausforderung werden recht zügig jeweils erst alle Dritten, dann alle Zweiten und schließlich die Gold-Finisher der AKs nach vorne gerufen, um ihre Urkunden  entgegenzunehmen. Darunter etliche Lauftreffler!  Die Edelmetalle gingen an . . .
GOLD:  Sabine Katja Peter Astrid Karin,
SILBER:  Ralf Petra Maja Jürgen,
BRONZE: Svend Micha Jörg.

Dieses Jahr allerdings wieder ohne die nur selten zu erlebende Spezial-Schneckenprägung, da freuten wir uns schon mal auf den kommenden Jubiläumslauf  2026!

Und ein Teil dieser positiven Energie sprang (endlich mal wieder) auf unseren gebeutelten Fußballverein über, und im fernen Braunschweig waren (endlich mal wieder) am Ende des Tages drei Punkte mehr auf dem Konto.

hatte sich ja einiges vorgenommen für das vorletzte Oktober-Wochenende. Zum Auftakt lieh er sein Händchen dem freitäglichen Heimspiel unseres FC Hansa. Jenes Desaster lässt den vorherigen geretteten Punkt geradezu wie einen Pyrrhus-Sieg erscheinen, waren ihm doch beinahe alle Leistungsträger zum Opfer gefallen.

Das erledigt, konnte sich der Bewohner der Titelzeile nun hochmotiviert anderen Dingen zuwenden und entschied sich für den Rückenbrückenlauf.
Dort hatte ja auch unserer Lauftreff so einiges vor. Wenn man zum “Inner Circle” der derzeit offiziellen LAV-Lauftreffler die aktiven ex-Mitglieder und Angehörigen dazuzählt, kommt eine schöne Aufstellung zusammen:
6km: 416 Erhard, 495 Micha, 744 Ines, 799 Heike, 861 Birthe, 823 Katrin, 186 FrankS.
10km: 2919 Steffen, 3361 Tatjana, 3407 Uwe, 3437 Matthias
Halbmarathon: 2210 Katja, 2429 Holger, 2444 Petra, 2530 Ringo, 2589 Ralf.
10km Walk: 3824 Ingi, 3952 Astrid, 3953 Conny.

Das waren die 6k

Das waren die 6k

. . . die 10k . . .

. . . die 10k . . .

. . . und der HM!

. . . und der HM!

Beim HM schoß Ringo den Vogel ab und hätte beinahe noch die 1:50 geknackt. Der “Rest” des Aufgebotes dagegen hatte diesmal das Schwergewicht auf gemeinsames Genießen und Finishen gelegt. Dazu war bei der etwas geänderten schönen Strecke und guter unterwegs-Verpflegung auch reichlich Gelegenheit. Die zwischendurch eingestreute Schotter-Herausforderung tat der guten Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil stieg diese noch beim km18 anläßlich eines Fotoshootings mit dem legendären Samariter Andy Arndt. Dann war schon der alte Rügendamm unter den Füßen, und die Stimmung wurde noch besser beim Erscheinen des Fiko-Martins, der nach seinem 1:32:46-Finish schon wieder genug Energie gesammelt hatte, um sich als freundlicher Reinholer für die Fahrgemeinschaft zu revanchieren.

Unsere später gestarteten 10k-Finisher zogen sich etwas auseinander, die interne 10k-Challenge entschied schließlich Matthias für sich, gefolgt von Tatjana.

Bei den 6k waren mehrere “Leistungszentren” zu beobachten. Unser Ex-Lauftreffler FrankS flitzte am schnellsten, sehr beachtlich dann der flotte Paarlauf von Katrin und Micha. Im weiteren dann wieder ein gelungener gemeinsamer Lauf, bei dem der Spaß im Vordergrund stand. Und um den in erster Linie ging es auch unserem Walker-Trio.
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Man könnte meinen, nichts zu tun für den “Master of Desaster”. Nun, er versuchte es redlich. Zunächst aber pfuschten ihm Katja-und-Freunde ins Handwerk, als er sich einen völlig ausgepowerten Marathon-Man vorgeknöpft hatte. Und dann gab es noch eine Szene, die eines Gangster-Films würdig war. Ein schwarzer Mercedes mit hoher Geschwindigkeit in der abgesperrten Zielzone, verfolgt von der Polizei. Da war wohl ziemlich viel Glück im Spiel, dass niemand zu Schaden kam.

Das darauffolgende Wochenende kann  durchaus in mancherlei Hinsicht als segensreich bezeichnet werden. Zunächst ruhte die Gnade des Herrn auf dem Seelsorgelauf Laage. Und siehe da, gesegnete Finisher-Urkunden nebst Medaillen fanden ihre Bestimmung in den Händen von sechs derzeitigen und ehemaligen Lauftrefflern.
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Matthias hatte auf seinen 12k einen wahren Sturmlauf durchgezogen und wurde daraufhin auf Strava mit etlichen  PBZs geehrt. Nach dieser Leistung musste von Hansa im Gegenzug etwas Vergleichbares kommen – und, vielleicht auch hier mit etwas göttlicher Hilfe,  es kam!

Bei dieser Ostsee-Zeitungs-Schlagzeile vom Montag konnte man einfach nicht umhin, sowohl an das Spiel des FC Hansa gegen Fürth am Freitag als auch an den sonntäglichen Wahnsinnslauf unseres Frank Bennis beim Amsterdamer “Mizuno Half Marathon” denken.Zunächst aber, nach Hansas freitäglicher Dusel-Vorstellung, war anderntags der 39. Warnemünder Küstenwaldlauf angesagt, eine der rarer werdenden Gelegenheiten, noch ein paar Laufcup-Pünktli für 2022 einzuheimsen. Als Punktesammler angetreten Petra, Steffen und Jörg, und ohne Punkte-Ambitionen, aber mindestens genauso tatendurstig Jürgen, Ringo, Holger und Ralf sowie der unermüdliche ex-Lauftreffler Frank Schramm – unter hun-der-ten weiteren begeisterten Teilnehmern.
petra02kholger00ksteffen00kyirk00kJürgen durfte als Erster auf seine 3k-Runde gehen, und nachdem er diese als lockerer AK-Sieger gefinished hatte, waren die 10k-Aspiranten gefragt. ringo01k
Wie bekannt und geliebt – eine schöne Promenadenpassage mit Leuchtturm-Unrundung, dann die kräftezehrenden Sandpassagen, versüßt  durch traumhaften Seeblick. Letzteres kann man nach ein paar, gerne wieder etwas flotteren, Asphalt-Kilometern gleich noch mal genießen, bevor dann endlich die Abbiege zum Zielstrich genommen werden kann.

Das wars

Das wars

Wie sehen nun die 10k-Ergebnisse aus? Den Geschwindigkeitsrekord unserer kleinen Abordnung stellte Ringo auf, dicht gefolgt von Steffen, welcher diesmal ohne seinen Pistenpartner, den “anderen” Steffen, seien Weg finden musste.  Nach Ralf dann finishte Petra ihre wieder sehr flotte Runde, welche ihr den 2. AK-Platz und demzufolge 24 wertvolle Cup-Punkte einbrachte. Nach Holger wurde dann die rückwärtige Absicherung von Jörg übernommen, der mit 21 Trost-Punkten von dannen zog.
Einen Grund zum Jubel hatte auch der sich unaufhaltsam wieder aufbauende Frank Schramm – “Das erste 10k-Rennen dieses Jahr” wurde auf Strava verkündet!


Nun aber auf nach Amsterdam!
Die Zielstellung war im Vorhinein kühn verkündet worden: eine neue Bestzeit. Entsprechend dann Aufstellung in der nur den Freaks (<1:40 Zielzeit) vorbehaltenen “White Zone“, Start um 13:00.

Erste und letzte Meter im Stadion

Die letzten Meter im Stadion

Mit Recht stolz

Mit Recht stolz

Am Anfang auf dem besten Wege – die zweiten 10k am schnellsten mit 4:07 abgepaced-, waren die Beine auf den letzten 200 Metern so platt, dass es – unter den Augen des Publikums – einer Gehpause im Olympia-Stadium bedurfte, um überhaupt heil über den Zielstrich zu kommen.
Damit war die PBZ zwar knapp dahin, aber netto unter 90min gefinished zu haben ist ein schöner Trost und wieder eine sagenhafte Leistung.

mehr bleibt dem momentan etwas sportgebremsten Autor dieser Zeilen nicht bei der Betrachtung des verflossenen Wochenendes. Dabei gibt es doch gleich drei beachtenswerte Highlights zu berichten.
bild377Den Anfang machte Tatjana beim halben Graal-Müritzer “Dünenläufer“.  Mit den dazugehörigen 24k gönnte sie sich das längste Ende seit geraumer Zeit, wenn ich das richtig verfolgt habe.cert377

Vorher . . .

Vorher . . .

Am nächsten Tag dann galt es, beim 21. Sebastian-Fredrich-Gedenklauf in Lubmin nicht nur maximal Punkte für den Laufcup zu sammeln, sondern auch Meriten bei der “Landesmeisterschaft 10k Straße” zu erwerben. Unsere beiden Vertreterinnen Sabine und Petra stellten sich dieser Herausforderung und holten das Maximum heraus: Zweimal Platz EINS der jeweiligen AK, d.h. fette 25,5 Cup-Punkte, und obendrauf die golden funkelnde LM-Medaille. Sabine stellte gar einen neuen Landesrekord ihrer neuen Altersklasse auf!!! Mehr geht nicht. So kam es, dass sie nicht nur vor dem Lauf, sondern auch danach reichlich zu lachen hatten. Zumal diese Platzierungen nicht durch die Abwesenheit ebenbürtiger Konkurrenten, sondern voll verdient durch neue eigene Spitzenleistungen entstanden. Unbedingt zu erwähnen allerdings ist auch die lautstarke Unterstützung des Pisten-Groupies Heinrich!
Die Organisation der Veranstaltung und die Stimmung am Ort des Geschehens wurden allenthalben gelobt. Als besonderes Gimmick hatten die Veranstalter sich entschlossen, nur noch kalte Duschen anzubieten, was ja der Regeneration sehr förderlich sein soll. Vielleicht gibts nächstes Jahr dann auch ne richtige Eistonne.

. . . und nachher

. . . und nachher

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Wie erwähnt, DREI Lauftreff-Highlights an diesem Wochenende. Wie so oft, richtet sich der Blick abschließend zum FC Hansa – wie sah es diesmal mit der spirituell-energetischen Verbindung aus? Hat funktioniert!! Genau drei Highlights bekamen die Zuschauer des Heimspiels gegen Paderborn auch zu sehen. Die richtige Freude darüber kam aber nur im Gästeblock auf …
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Update: Bei genauerem Hinsehen gab es sogar 5  Lauftreff-Highlights zu bewundern, wenn wir den zwar ehemaligen, aber immer noch hochaktiven und mit Sympathie beobachteten Lauftreffler Frank Schramm dazuzählen. Er gönnte sich beim Dünenläufer den AOK-Erlebnislauf: 9k in 55:50. Und unser alter Mitläufer Uwe tummelte sich mit Tatjana auf den 24k ohne ihr in Gänze folgen zu können (Ergebnisse).

WirSchaffenDasWer von den mit der Gnade der (etwas) früheren Geburt gesegneten mal mehr, mal weniger Laufenden, musste nicht in seiner Jugend weinen, wenn von dem schweren Schicksal des verhinderten Pärchens “Lady Sunshine und Mister Moon” zu hören war? Diesem Trauma musste endlich abgeholfen werden!
Die LäuferInnen des Lauftreffs, also die Läuferinnen und Läufer, setzten diese Inspiration in die Tat um mit der Aufstellung des Damen-Teams “Sonne” und der Herren-Mannschaft “Mond” für den Dierhagener Staffelmarathon! Und wie die Ergebnisse zeigen, war das ein perfekter Pärchen-Lauf. Aber als direkte Teilnehmerin kann Katja das viel besser ausdrücken:
In diesem Jahr bekam unser Lauftreff zwei Staffeln zum Ostsee Staffelmarathon in Dierhagen gesponsert, die Freude war groß, die Staffeln „Sonne“ und „Mond“ schnell angemeldet. „Sonne“ war dieses Jahr eine reine Frauenmannschaft, „Mond“ eine Männermannschaft. Fahrgemeinschaften wurden geplant, 8:30 Uhr war Aufbau in Dierhagen. Als das Zelt stand wurde aufgetischt. Leckere Kuchen von Katrin und Maja, Eierpfannküchlein von Tatjana, Klöpschen von Petra, Melone von Biggi, Nudelsalat und vieles mehr………..Kartoffelsalat und Würstchen mit Campingkocher von Sabine und Heinrich (wobei sich beide ihren favorisierten Topf zurechtstellten, aber auch beide ihn vergaßen). Aber Rettung kam mit Guntram, ein kurzer Anruf und er brachte einen Topf mit.

Sabine&KatjaRingo&Michadie 4Birgit&TatjanaKatin&BirgitErhard&NadineDann pünktlich 10 Uhr der Start, zuerst durften Sabine und Ringo die mühselige Runde auf dem Feld überwinden, dann ging es Richtung Strand, immer ein schwieriger Abschnitt, danach wurde es nur noch schön. Bei bestem Wetter ging es durchs Moor, bevor es wieder Richtung Festwiese zum Abklatschen ging. Sabine 55 Sekunden vor Ringo übergab an Katrin, Ringo auf Micha, der sich gleich zwei Runden vornahm.  Dann folgte Biggi, die dann an Tatjana übergab. Micha klatschte Holger ab. Holger und Tatjana kamen kurz hintereinander rein, um an Nadine und Erhard zu übergeben. Wirklich schön war, dass sie das Ding zusammen gewuppt haben, beide übergaben zeitgleich an Petra und Svend, die sich eine kurze Extrarunde gönnten, weil sie am Schild „Marathon“ vorbeiliefen………vielleicht bekamen sie kalte Füße.
Svend kam vor Petra und übergab an Holger, der die Runde nun zum zweiten Mal antrat. Petra übergab an Maja, die dann gemeinsam mit Holger lief, der hinter der Ecke auf sie gewartet hat! Unser Teamplayer eben! Dann kam, worüber wahrscheinlich niemand vorher nachgedacht hatte, Ringo (auch schon seine zweite Runde) lief zusammen mit Katja die Schlussrunde. Schon nach 1 Kilometer rief er Katja zu „nun komm endlich“, aus lauter Luftnot war ihr das Antworten nicht möglich! Aber sie versuchte dran zu bleiben. Im Strandabschnitt der erste Läufer in Sicht, auf dem Weg ins Moor hatten sie ihn, Nummer zwei und drei wurden dann im Wald eingesammelt, Staffel Nummer vier dann noch in der angsteinflößenden nicht endend wollenden Schlussrunde. 3:53:53h eine Zeit, zwei Staffeln, was will man mehr. FinaleGESCHAFFTWIR HABEN ES GESCHAFFT! GEMEINSAM! Auch wieder schön, immer war jemand auf dem letzten Abschnitt da, ist mitgelaufen, hat nochmal motiviert! Alle waren mit ihren Leistungen sehr zufrieden und was wir für ein tolles Team sind, haben wir wieder einmal mehr bewiesen!
Und zum Schluss wurde angetreten zur feierlichen Übergabe der Urkunden und Medaillen durch Nadine und Katrin.
UrkundenMedaillenSonneMond

Es fiel bei vergangenen Events ja schon gelegentlich auf, dass da eine gewisse spirituell-energetische Verbindung vom Lauftreff zum FC Hansa besteht, die sich mal so, mal so auswirkt. Das war ja nun schwierig an diesem Wochenende, wo gar kein Hansa-Spiel angesetzt war. Irgendwo musste die fokussierte Energie sich ja entladen! Und siehe da – Frank Bennis fungierte als unser zuschauender Blitzableiter beim Berlin-Marathon, und da musste einfach ein neuer Weltrekord eingetütet werden. Gern geschehn!  from Berlin with love

steffenDa war ja noch was!
Noch bevor der restliche Lauftreff sich in Dierhagen seinen unschuldigen Vergnügungen hingab, hatte am Tag zuvor Steffen eine schwere Aufgabe wahrzunehmen: Beim Fränkischen Brauereienlauf waren nicht nur über 20km zurückzulegen, sondern es musste auf diesem Run-&Drink-Way nach Strullendorf (!!) auch verantwortungsvoll an der damit verknüpften Bierverkostung mitgewirkt werden. Aber da Steffen darin schon Erfahrung hat, bewältigte er beides überzeugend.

Bevor die Ostseezeitung mit diesem Aufmacher den grandiosen Erfolg des FC Hansa gegen Magdeburg würdigen konnte, musste erst wieder eine ausgedehnte Durststrecke überwunden werden.
Denn nach einer längeren Erholungspause setzte ja auch erst im September wieder die virtuelle Unterstützung des Lauftreffs ein.
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3.9.: Beim ersten September-Event, dem Warener Herbstlauf, war mal wieder die große Besetzung angesagt. Per diverser Fahrgemeinschaften gut durchorganisiert, erschien unsere Delegation rechtzeitig und vielzählig auf der Arena, wo die begehrten Laufcup-Punkte auf ihre zukünftigen Besitzer warteten.
Wenn man allerdings das Wort “vielzählig” auf unsere Delegation anwenden möchte, so bietet unsere Sprache eigentlich keine passende Vokabel für die Laager Delegation . . . alles halt relativ. Mittendrin Steffen O., der “andere” Steffen.
vorherWieder eine tolle Atmosphäre. Und auch der alte Warener Spruch “Wie die Verpflegung, so die Bewegung” wurde super umgesetzt. Von Seiten der Verpflegung zunächst, für die Bewegung musste man dann doch selbst sorgen. Und dafür stand eine schöne Strecke zur Verfügung, teils mit Trail-Charakter. Ganz wichtig: Nicht so eine Hitze wie beim knapp überlebten Warener Sommerlauf, und auch etwas mehr Wassernähe.
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Als Finisher konnten sich schließlich in den Listen verewigen:
Über die 5k: Sabine, Petra, Jürgen und Erhard.
Sabine belegte (eigentlich wie immer) den  ersten Platz ihrer AK, Petra sicherte sich den Bronze-Rang und auch Jürgen fand sich auf dem Podest, auch wenn er diesmal ganz gegen seine Gewohnheit mit dem 2. Platz vorlieb nehmen musste.
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Der spätere 10k-Einlauf gestaltete sich folgendermaßen
Frank 41:47, dann Paule 51:27, Steffen 53:33 (1 epische min hinter Steffen O.), Ralf 55:08, Holger 55:28, Katja 56:28, Sandra 57:37, Ringo 59:03, Maja 59:04.
Frank machte wieder mal den Fliegenden Holländer als 15./70 der Gesamtwertung und dem unangefochtenen Platz 1 der AK. Die Kamera konnte ihn auch nur mit reichlich Bewegungsunschärfe erfassen! Frank
Der restliche Pulk hatte sich weit auseinander gezogen und endete mit verschiedenen Zufriedenheitsgraden. Katja und Steffen ein wenig zerknirscht diesmal, Maja dagegen erkämpfte sich wieder eine sichere sub-60, getreulich gezogen vom Gentleman-Pacer Ringo.
FrankMatthiasSteffenRalfHolgerKatjaSandraRingho&MajaNachherlogo1bUnd nachdem dann jeder Finisher seine Medaille abgefasst hatte, war gut Lachen angesagt.
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10./11.9.:Aus der angedachten Teilnahme am Neubrandenburger Staffelmarathon wurde leider nichts, aber dadurch konnten diverse Vertreter des Lauftreffs mal andere Qualitäten zeigen als immer nur laufen, laufen, laufen. Die angesagten Disziplinen, performt bei der Logistik der NorddeutschenMeisterschaften Leichtathletik, waren u.a. Grillen, Kuchen verkaufen, Medaillen verteilen.
Eine schöne Unterstützung für die ausrichtende Lauftreff-Mutter 1. LAV Rostock.
erbrachten u.a. Sabine, Katja, Ringo und Heinrich.
GrillKuchenVerteiler
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17:9.:
UrkundeDie Fahne des Lauftreffs wurde auch in Brandenburg hochgehalten! Jürgen, der Alterspräsident des diesjährigen Beetzseelaufes, wetzte seine Scharte von Waren aus und dominierte unangefochten seine AK.
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KatjaHeidelauf_202217.9.: 15. Baaber Heidelauf
“Nur” drei unserer flotten Damen rafften sich auf, ein paar sehr gepflegte Laufcup-Punkte aus Baabe/Rügen mitzunehmen. Eine wunderschöne Strecke, die gleich mehrere Runden mit phantastischem Seeblick zu bieten hat. Und die Anfahrt hat sich wahrlich gelohnt: Zwei mal AK-Gold und einmal Silber, mehr geht kaum.
Katja kam in Vertretung unseres Steffen, der es vorzog, ein Höhentraining in den Alpen zu zelebrieren, recht knapp hinter dem “anderen” Steffen ein.
Die Versorgung in Baabe und auch die Preise für die AK-Erstplatzierten waren super, es gab ein Hoody von den Störtebeker Festspielen. Also Sabine und Petra sind jetzt stolze Besitzer. Katja war leider immer noch etwas eingeschränkt gewesen und hatte vorher sicher abgeklopft, dass auch wirklich keine weitere Cupläuferin mehr in der AK 45 startet, so dass sie sich entschied, diese 15 Kilometer, (3 Runden einer wunderschönen Strecke) als Trainingslauf zu genießen. Die 24 Punkte wurden sicher geholt. Petra und Sabine durften Cup-gerecht wieder 10 Kilometer laufen und beide holten sich den AK Sieg.
Katjas Meinung: Baabe ist eine Traumveranstaltung! Heißer Tipp für nächstes Jahr!
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18.9.: 13. Kritzmower Spätsommerlauf
Die unermüdliche Katja stand schon wieder an der Startlinie. Gemeinsam mit Ringo war ein genüssliches Runterkommen geplant.
Weiterhin gemeldet: Katrin&Micha, Jörg (endlich mal wieder), FrankS&Doreen, Sprintefix u.v.a.
Wie immer eine nette familiäre Veranstaltung, auch der schon legendäre Kuchenbasar fehlte nicht.
RingoJörgTrioNach dem Start, leicht verfrüht um 10:55, erwies sich die Piste trotz vorangehender Regen”katastrophe” als fast durchgehend sehr gut belaufbar, nur 1 kleine Pfütze erinnerte an frühere Schlammschlachten auf dieser Runde.
Wie man hörte, ging der Plan des “genüsslichen” Runterkommens nicht vollinhaltlich auf – auf den letzten 3km erwachte der Ehrgeiz in Katja und Ringo . . . “auf den letzten 3 Kilometer mussten Ringo und ich noch „Zöpfe“ einsammeln . . . wir wollten ja eigentlich nur entspannt auslaufen…..dann sahen wir die Frauen vor uns….da mussten wir dann doch nochmal Gas geben, um sie zu überholen. Ringo kam nur nicht hinterher, weil er sich unterwegs dann noch den Schuh neu binden musste.
Beim bzw. nach dem Finish kamen wieder die netten Alleinstellungsmerkmale dieses Laufes zum Zuge: Zur Zeiterfassung wird der Strichcode auf der Startnummer liebevoll manuell abgescannt, und dann bekommt man die einzigartig handgetöpferte Mini-Medaille, jedes Jahr im neuen Design.

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CPH
18.9.: Als letzte Herausforderung des Wochenende wurde genau um 11:27 Paules Start zum Kopenhagener CPH Half ´22 vermerkt! Die tolle Strecke mit  inspirierenden Zuschauermassen und nach 4 weiteren Wochen Training ergaben aus Strava-Sicht eine erneute PR-Ausbeute gegenüber dem letzten Auftritt in Helsinki.
Originalzitat: “HM CPH mit knapp 22T Läufern… Das Wetter hat auch mitgespielt, die Konditionen zum Ende leider nicht so… Wat soll’s… Es hat richtig viel Spaß gemacht!!!”

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Hier der aktuelle  Zwischenstand LaufCup nach Baabe (Platzierung/Läufe), mind. 4 Läufe nötig für Wertung, aber die 5 besten werden addiert! Noch ist nicht aller Tage Abend, vier Läufe stehen noch aus!

Petra     (1./5)
Sabine  (1. /5)
Katja     (2. /5)
Steffen  (3. /5)
Jörg       (6. /4)
Maja      (- /3)
Anett     (-  /1)

Dieser Erkenntnis von Wilhelm Busch kann man sich nur vollinhaltlich anschließen, wenn man schmerzlich bemerken muss, wieviel Zeit seit dem letzten Laufbericht vergangen ist.
Und es ist lauftreffmäßig einiges passiert mittlerweile.

Einige unserer Kämpen fanden es unerträglich, dass der FC Hansa an jenem längst vergessenen fatalen Wochenende ohne unsere sportlich-spirituelle Beihilfe so gegen Darmstadt untergehen musste. Darum wurde einiges in Bewegung gesetzt.

Wenn man das mal geordnet aufbröseln möchte:

21./22.8.: Das Wochenende hatte es gewaltig in sich.

röbelUnser einziger Ultra-Läufer Ringo nahm sich zunächst etwas zurück und beschied sich beim Städtelauf Röbel-Waren mit 26,5 Kilometern. Aber die müssen ja auch erst mal überwunden sein, wie ein vorher-nachher-Vergleich illustriert.

ridgeRun10th
msgIn weiter, weiter Ferne währenddessen spendete Petra dem fernen Bewunderer die Gelegenheit, seine Englischkenntnisse zu verbessern, indem sie sich spontan dem Vergnügen hingab, das 10k-Rennen zum 10. Jahrestag der “Singapore Ridge Runner” aktiv mitzugestalten. “Ridge” steht auch für “Hügelkette”, eine mit Bedacht gewählte Bezeichnung, wie Petra konstatierte. Und in aller Herrgottsfrühe um 6:30 local time mit Jetlag und in Dunkelheit gestartet, da kann es schon passieren, dass man sich später versehentlich auf die HM-Strecke verirrt und sich so einen zusätzlichen 2-Kilometer-Bonus erarbeitet.
Wie man hörte, eine ganz moderne “digitalisierte” Veranstaltung mit App-basierter Positionsverfolgung. Wenn wie erlebt, die App allerdings nach 4km abraucht, so dass die Läuferin vom Radar verschwindet, kann bei interessiert Zuschauenden schon Besorgnis aufkommen.

collage
sportler
Auch Paule brachte das Banner des Lauftreffs außerhalb der Bundesgrenzen zu Ehren, indem er beim Helsinki-HM grandios performte. Trotz der eher tristen Piste in einem wenig attraktiven Industriegebiet heimste er einen ganzen Strauß von Strava-PRs ein.  Trotz weitgehend fehlender Zuschauermassen, also allein auf die innere Stärke zurückgeworfen!
Ist manchmal auch gut, wenn man nicht zu sehr von Sight-Seeing und anfeuernden Jubelpersern abgelenkt ist.

beideAber auch innerhalb der Landesgrenzen von MV gab es noch einiges zu tun. Da wäre zunächst der 23.  Schwedenlauf Wismar zu erwähnen.
Die beiden ex-Lauftreffler und immer-noch-Sympathisanten Doreen und Frank stellten sich dieser Hitzeschlacht, wobei sie vereint die 5,3k in 31min bewältigten.

a&x sandra In Rostock gab es derweil den 19. Frauenlauf durchzustehen.  Astrid und Ingrid nahmen die 5k walkenderweise unter die Füße, wobei ein erster AK-Platz für Astrid herauskam.
Die gleiche Platzierung erkämpfte sich Sandra bei ihrem 10k-Lauf, den sie in doch recht zügigen <54min finishte.


starterlandebahn Den größten Zulauf aus Richtung Lauftreff erzielte jedoch der “Barther Flughafenlauf“, mittlerweile auch schon der 5. seiner Art. Ringo und Steffen knöpften sich die 8k vor, und belegten schließlich den 4. oder sogar den 2. AK-Platz. Pistenmethusalem Jürgen dagegen konnte nicht vermeiden, auf den 4k seine AK voll zu dominieren. Er lief zwar als letzter der Gesamtwertung ein, aber hielt einen bewundernswert geringen Abstand zu dem Pulk der in ihrer Jugend strotzenden Mit- und Vorläufer.
Auf den kürzeren Strecken tobte sich auch der Rest von Ringos “Großfamilie” aus.

Ergebnisse sind online.

piste&logoDie Form des Parcours lädt zum Nachdenken ein. Meint man dort nicht die “Enterprise” im Anflug zu erkennen? Ist das vielleicht ein Wink an die Läufer, doch ein wenig Warp-Speed an den Tag zu legen, oder ist das eine kleine Hommage an den befreundeten Flughafen Laage in seiner zukünftigen Funktion als Weltraum-Drehkreuz?

Um jetzt auf den Anfang zurückzukommen – hat es dem FCH geholfen? Und wie!! Unglaublicher Fallrückzieher!!!

Fortsetzung folgt: 16. Warener Herbstlauf Baaber Heidelauf Beetzseelauf Kritzmower Spätsommerlauf Kopenhagen CPH Half

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