Unter diesem Motto fand am 09.03.19 der 28. Seelsorgelauf des Evangelischen Militärpfarramtes Laage auf dem dortigen Fliegerhorst statt. Ein Zitat des legendären Emil Zatopek, der meiner Generation bereits seit 1952 imponierte. Zum Zitat noch etwas später.
Der Veranstaltung eilt der Ruf voraus, stets perfekt organisiert zu sein und eine besonders anheimelnde Atmosphäre anzubieten. So fühlten sich Birk, Ralf, Ringo, Silke, Tino, Jörg und Jürgen angesprochen, sich anzumelden. Leider mussten Birk und Jörg kurzfristig absagen. Ringo sammelte uns Verbliebene ein und erreichte sicher den Fliegerhorst. Danke dafür, auch für den Rücktransport.
Wie immer war die Startunterlagenausgabe nach dem Passieren der Pforte der erste Schritt zum Lauf! Dabei hatten wir uns bei der Anmeldung zu entscheiden, welche der angebotenen Streckenlängen – 3, 6, 9 und 12 km – uns am gelegensten sei. Jeder hatte so seine Ansprüche; Trainings- oder Testlauf, in jedem Fall auf der Strecke im Pulk vieler befreundender Läufer/innen, nicht zu vergessen auch Walker/innen, dabei zu sein. Und: es war ein Pendellauf über eine Strecke von 3 km und man könnte jederzeit aussteigen, hieß es ausdrücklich.
Zu Beginn versammelten sich alle etwa 50 Starter in der Sporthalle zur prägnanten Einweisung und einer kurzen traditionellen Andacht durch Pfarrhelfer André Stache. Dann der Start zum Kampf um Zeiten und Pokale.
Vorbei an abgestellter Flugtechnik ging es über einige Abbiegungen und immer wiederkehrende beachtliche Steigungen entlang einer langen Strecke zur Basiswache und wieder zurück, begleitet von sehr heftigem, in Böen fast orkanartigem Wind. Die ersten 1,5 km bei kantigem Gegenwind und überwiegendem Anstieg – für alle eine echte Herausforderung! Bald spürte ich hinter mir die Stockgeräusche eines Nordic-Walkers immer näherkommen; es war Bernd, ein Turbo-Walker, der mich auf der Anstiegsstrecke keuchend überholte und fast deprimierte; wir kannten uns gut, ich wusste um seine Schnelligkeit, hatte aber die motivierende Hoffnung, ihn auf der abschüssigen Rückstrecke mit Schiebewind wieder zu erreichen und zu überholen. Der Abstand bis zum Wendepunkt nahm jedoch noch zu. Auf der Rückstrecke erfüllte sich meine Hoffnung. Doch noch einmal waren Gegenwind und Anstieg zu bewältigen und erneut zog Bernd unaufhaltsam vorbei, hatte am Wendepunkt einen beachtlichen Vorsprung, auch vor Petra und Ramona von der benachbarten Laufgruppe, die mit mir etwa gleichzeitig dort waren. Verflixt! Den Rückenwind und das Gefälle nutzend konnte ich Bernd dann doch noch überholen. Beim Umziehen hatten wir noch unseren Spaß!
Und noch einmal zum Zatopek-Zitat. Jörg sagte mir, dass bei Rückenwind generell der Läufer gegenüber dem Walker im Vorteil ist, da er vom Wind geschoben wird und dabei fliegt. Physikkenntnisse! In der Tat; beim Laufen ist man kurzzeitig ohne Bodenkontakt, der Wind tut dann das Nötige zum Fliegen. „Mensch läuft“ und „fliegt dabei“, könnte man sagen. Diese Gegebenheit verdeutlicht aber auch, dass es ein Läufer bei Gegenwind und gleichzeitigem Anstieg besonders schwer hat. Der „Flugeffekt“ kehrt sich um, was von allen deutlich zu spüren war.
Ralf erreichte nach sehr starken 30 min (5:00 min/km!) das Ziel der 6 km, Tino nach 35 min, Jürgen benötigte für diese Strecke 41:16 min, eine Minute weniger als im Vorjahr. Silke lief 9 km, Ringo unterstrich mit 1:00:32 h für die 12 km (5:02 min/km!) sein zum Saisonstart hervorragendes Leistungsvermögen. Nur Steffen, Lokalmatador und Dauerrivale sowie Freund von Jörg, war wenige Sekunden eher im Ziel. Jörg bedauert es bestimmt noch, nicht dabei gewesen zu sein.
Nach dem Duschen und Umziehen fanden wir in in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes erneut herzlich gestimmte Gastgeber und ein liebevoll vorbereitetes Bankett vor: Getränke, ein leckerer Eintopf mit Würstchen, Brotschnitten, auch mehlfrei, mit Schmalz und verschiedenen Dips, Gemüse, Obst und viel Kuchen. Es wurde ausgewertet, wie die Herausforderungen des Laufes bewältigt wurden und über Gott und die Welt philosophiert. Eine großartige, liebevolle Atmosphäre! Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten die Besten Pokale, alle Aktiven Urkunden, Medaillen und den Beifall der Anwesenden.
Mit dem Wunsch, erneut wieder dabei sein zu können, verabschiedeten wir uns mit großem Dank bei den Veranstaltern und allen, die sich bei der Organisation eingebracht haben.

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Nachtrag der Redaktion
Das GOLDENE
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Nachdem Sabine und ich uns zwei qualvoll lange Jahre aus dem Laufcup MV heraushalten mussten, haben wir beschlossen, uns diese besondere Herausforderung noch einmal voller Genuss anzutun.
Und  wie schon seit vielen vielen Jahren (31, genaugenommen) findet der allererste MV-Cup-Lauf des Jahres im Umkreis der Wittenburger Mühle statt. Und es ist immer eine schöne Gelegenheit, lange nicht erspähte Laufgenossen wiederzusehen, wobei man besonders auf die potentiellen AK-Konkurrenten achtet, welche wie man selbst die ersten Cup-Punkte scheffeln möchten.
Bei der Anfahrt grüßte wie üblich die gigantische Ski-Halle, und augenscheinlich waren diesmal alle Türen geschlossen, denn es waren weit und breit keine Schneeschauer zu sehen, welche so oft diesen speziellen Lauf zu einem besonderen Härtetest gemacht haben. Genug Härte kann man auch ohne das erleben, denn die dreimal zu bewältigende Runde weist immer lange extrem windige Passagen auf. Bei einem Rundkurs bleibt es aber meist nicht aus, dass man den Wind auch mal von hinten hat, und so baute sich zumindest bei mir nach zwei eher quäligen Runden ein gewisser Genuss auf und die letzten beiden km waren erstaunlicherweise die schnellsten, wo direkt der Pulk noch ein bisschen aufgerollt werden konnte. Und meine Laufuhr, welche zum Glück so neu ist, dass sie meine Heldentaten von der letzten Cup-Teilnahme nicht kennt, platzte beinahe vor Begeisterung.
Nach dem Zielstrich dann eine kleine Überraschung: Den Pokal, den bisher dort jeder Finisher abfassen konnte, gab es diesmal nicht! Aber dafür eine Steigerung – ein gewaltiges Schmuckelement für die Wand. Wie passend, hatte ich mit Sabine auf der Hinfahrt doch gerade diskutiert, dass wir eigentlich keinen Platz mehr für Pokale hätten…
Was sagt man zur Ausbeute? Sabine dominierte mal wieder ihre AK und durfte somit 25 Punkte nach Hause tragen, und mein dritter Platz brachte wenigstens noch 23. Und als wir auf dem Rückweg erfuhren, dass Hansa ebenfalls auf dem besten Wege war, eine satte Packung Punkte aus München nach Hause zu holen, stieg die Stimmung auf den Siedepunkt.
Jetzt haben wir beide noch 4 Pflichtläufe vor uns, die wir aus den verbleibenden 15  Challenges aussuchen dürfen. Und abgerechnet wird zum Schluss!

Endspurt

Endspurt

den Wind im Gesicht

Den Wind im Gesicht

Wandschmuck erbeutet

Wandschmuck erbeutet

Ganz oben...

Ganz oben...

und ein Stück darunter

und ein Stück darunter

Der 15. Spendenlauf für die Schule von Arusha / Tansania lockte trotz des Schmuddelwetters 321 Unentwegte in den Barnstorfer Wald.
Und es war richtig, sich nicht abschrecken zu lassen: Jürgen, der mit dem heißesten Draht zum Wetterradar, postulierte: “Pünklich zum Start um 11 hört der Regen auf!” Und wie so oft, hatte er genau recht.
Abgesehen von einer gewissen Anfangsglätte und etlichen Modderpassagen, die dem Lauf einen Cross-Charakter verliehen, lag eigentlich perfektes, nicht zu kaltes Laufwetter vor. Im Gegenteil litten manche der Athleten unter übermäßiger Bekleidung, wie man hörte. Dieser Gefahr konnte ich knapp aus dem Wege gehen.
Die Multimediaausbeute (Video) ist diesmal nicht so üppig, aber wer genau hinschaut, findet alle vier teilnehmenden Lauftreffler. Mehr war bei dem aktuellen Krankenstand nicht drin!
Beim nächsten Mal mehr!

Einen neuen Teilnehmerrekord vermeldeten stolz die Organisatoren des nunmehr vierten INDOORMAN Rostock. Man kann sagen, mit drei Staffeln und unserem sich selbst übertreffenden Einzelstarter Birk haben wir als Lauftreff nicht unwesentlich dazu beigetragen.

Birk, auch unser Indoor-Cheforganisator, erreichte, dass unsere drei Staffeln 108 109 110 um 12:00 gemeinsam an den Start gehen konnten.

Staffelpower

Staffelpower

Ein Einschwimmen war zu dieser Zeit wegen des noch laufenden Wasser-Sprungtrainings nicht möglich, aber dafür bekam man auch einige Kunststückchen zu sehen, die dem Nicht-Springer reichlich akrobatisch, um nicht zu sagen, artistisch, vorkamen.
Den feuchten Staffeleinstieg durften dann parallel Birk, Jörg und Gaststarterin Nicole bestreiten, wobei letztere sich als ziemlicher Profi erwies. Birk verbesserte sich gegenüber dem letzten Jahr um gut 30sek, ich gar um sagenhafte 6,5min. Das heißt für mich aber nur, Anschluss an das Ende des Feldes gefunden zu haben, na immerhin. Und ich war diesmal nicht so massiv vom Untergang bedroht wie letztes Jahr, wenn auch “Rettungsschwimmerin” Katrin schon parat stand…
Nachdem Nadine und Ringo schon fleißig auf den Ergometern strampelten, durfte ihnen Paula mit einigen Minuten Verzögerung nachfolgen (sie musste leider auf mich warten) – und sie holte mächtig auf! Und während dann Sabine und Caro schon einige Stadionrunden weghatten, konnte sich endlich auch Katja auf das Laufband stürzen, wo sie eine saubere Leistung hinlegte und in ungeahnte Geschwindigkeitsbereiche vorstieß.

Rechtschaffen geschafft

Rechtschaffen geschafft

Staffel-Video

In der Umkleide hatte ich noch eine interessante Unterhaltung: Der Schranknachbar, ein sehr athletisch aussehender junger Mann bereitete sich auf seinen Schwimm-Einsatz vor. Als ich erfuhr, dass er vorhatte, in 5min zu finishen, und er erfahren musste, dass es Leute gibt, die mehr als 10km in einem Stück laufen können, staunten wir uns eine Weile gegenseitig ausgiebig und respektvoll an.

Apropos Respekt: den verdient für dieses Wochenende vor allem unsere “Kampfsau” Birk. Kaum notdürftig regeneriert vom Staffeleinsatz, versuchte er sich tags darauf auch noch als Einzelkämpfer und schlug sich achtbar unter den 138 startenden Herren.
Der Rest des Lauftreffs war diesmal als Publikum stark vertreten, die Anfeuerung als frenetisch zu bezeichnen geht wohl als starke Untertreibung durch.

In der Fankurve

In der Fankurve

Kampfsau Birk und seine Groupies

Birk und seine Fans

Birk und seine Fans


so titulierte der Veranstalter die nunmehrige 40. Auflage des ESV-Lok-Silvester/Neujahrslaufes. Bei so langer Tradition mag man auch als eingefleischter LAV’ler nicht direkt widersprechen, bei uns war es ja gerade einmal der dritte. Aber so langsam werden wir uns rankämpfen!
Der Lauftreff trat diesmal als Elferbande an, die sich sodann bei der Anmeldung auf die angebotenen Strecken verteilte. Und mir allein wurde das Signalrot für den Langen Kanten von 19,6km zuteil. Vor dem Start dann gab es eine sehr rührende Ehrung für den alten Laufhasen Siegfried Ebert, der dieses Rennen vor genau 40 Jahren aus der Taufe gehoben hat und die allermeisten davon auch organisierte. Zur Belohnung durfte er den Startschuss abfeuern, der die Laufwilligen bei schönsten Renn-Wetter auf die verschiedenen Pisten losließ.
Am Anfang  waren alle auf der gleichen Spur unterwegs. Da durfte man sich als Langstreckler dann nicht kirre machen lassen, dass man zunächst etwas nach hinten durchgereicht wurde. Sehr bald kam dann aber die Abbiege für die 6,7er, da lichtete sich der Pulk schon sichtlich. Und bald danach kam mir Birk entgegengeflitzt, so dass ich sicher sein konnte, auf dem richtigen Kurs in Richtung des Wendepunktes für die 10,8er zu traben. Und kaum war der passiert, musste ich wieder mal feststellen,  mutterseelenallein auf der Strecke zu sein. Sowohl anscheinend als auch scheinbar! Und so blieb es im Prinzip die ganze Zeit. Aber das machte nichts, denn die Temperaturen waren angenehm, die Sonne schien so schön, die Piste war gut belaufbar und die Füße erstaunlich leicht. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir Verwunderliches – die Geschwindigkeit war überdurchschnittlich hoch (für meine bescheidenen Verhältnisse), aber der Puls blieb relativ unten. Das konnte er auch, weil die Strecke so reichlich mit gelben Pfeilen markiert war, dass man entspannt auf Autopilot dahinstreben konnte, ohne sich verlaufen zu können.  Nur auf dem Rückweg, nach dem Einbiegen auf den schon mal “beschrittenen” Pfad, vermisste man die vorwärtsdrängende Bepfeilung, im Gegenteil musste man den gelben Figuren jetzt entgegenlaufen. Da stockte der Fuß mitunter und wertvolle Hundertstelsekunden gingen verloren. Und dieser Rückweg ist eigentlich auch der anstrengendere Teil – nach der ewig langen Mörder-Rampe im Wald kommen dann erst die unzähligen berüchtigten Papendorfer Bergpassagen. Oft lechzt man einer weit oben sichtbaren Hügelkuppe entgegen, in der Hoffnung, es gleich geschafft zu haben, nur um dann festzustellen, dass diese nur den Blick auf den nächsten noch längeren Anstieg versperrt hat. Aber da das Ganze ein Rundkurs ist, geht es summa summarum ganz exakt wieder auf die Ausgangshöhe herunter.
Und es kam der Moment einer schwerwiegenden Entscheidung: der pfeilgeschmückte Weg gabelte sich und ich entschied mich, dem 6,7er-Pfeil entgegenzustürmen, weil man sich am Ende ja links halten muss. Naja, zu früh getan, und dadurch fast einen km weiter gelaufen. Das hat den Genuss aber nur noch vergrößert, und ich freute mich am Ende direkt, nun fast einen “richtigen” HM gefinished zu haben. Um es mit Otto zu sagen: “Mein Freund, der Körper” erwies sich diesesmal als unverhoffte Wundertüte und wir zelebrierten zusammen ein zauberhaftes runners high.

Überhaupt war dieser Lauf der Bringer – auch Birk freute sich über eine für ihn supergute Geschwindigkeit und von Silke war eine Mischung aus Freude und Verwunderung über eine unerwartet gute Tagesform zu vernehmen.
Den Medien blieb auch dieses Ereignis nicht verborgen (Rostock-heute) und ein kleiner Filmschnipsel fasst noch mal alles schön zusammen.

Schlussbemerkung: Man konnte am 5.1. nicht nur in/um Rostock laufen. Unsere frühere Mitkämpferin Doreen testete das mal erfolgreich in Tromsö und erhielt eine Belohnung für die Ewigkeit!

Wenn bei so vielen am Neujahrsmorgen der Kopf (noch) schwer ist, liegt es auf der Hand, den Füßen die gleiche Wohltat zukommen zu lassen – um des körperlichen Gleichgewichts willen.
Und so gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund, nicht zur erstmöglichen Amtshandlung des Jahres 2019 anzutreten – dem Neujahrslauf des LAV Rostock.
Auch die aktuelle Sturmwarnung konnte nicht genügend abschrecken. Im Gegenteil, auf der Radfahrt zum Einsatzort fühlte ich z.B. mich wie auf Flügeln davongetragen und hoffte, dieses Gefühl in den Lauf hinein etwas retten zu können.

Nach einer gefühlt unendlich langen Trainingspause endlich ein großes Hallo und Wiedersehen all der geliebten Mitläufer!
In starker Besetzung angetreten, verteilte sich die Lauftreff-Delegation dann auf die 5- und 10-km-Strecke, mehr oder weniger mit Glühwein aufgetankt. Und herrlichster Sonnenschein begleitete den Start.
Meine Flügel erwiesen sich als dann doch etwas gerupft, erst in der letzten Runde kam etwas Speed auf. Aber meine Laufuhr liebt mich: Obwohl ich (un)verdrossen in Sichtweite hinter Birk und Ringo herschnaufte, wurde am Ende an Strava für mich der beste pace von uns dreien übermittelt. Dafür war meine Strecke auch am längsten, komisch das. Aber das ganze vergrößerte den Spaß nur, besonders wenn mit Glühwein-Nachtankung verbunden.
Gar kein Spaß aber war dann, wenigstens für mich, die Rückfahrt. Recht schnell fiel auf, dass da doch irgendwie ein Stürmchen im Gange war, und dass ich hinten gut und gerne ein viermal größeres Ritzel hätte brauchen können.
Alles in allem ein gelungener Auftakt des Laufjahres. Besonders für Frank Bennis, Birk und Sabine, welche mal sehen wollten, “was so geht”, sehr schön für das kommende Laufjahr vorlegten und schließlich mit recht befriedigtem Ausdruck die Arena verließen.

Bereit zu neuen Taten

Bereit zu neuen Taten

Das Medienecho ließ dann auch nicht lange auf sich warten, und DAS blieb davon übrig nach meinen Verschönerungsversuchen.

UPDATE:
Der Groß-Hack und Datenklau, welcher gerade durch besagte Medien geistert, hat auch sein Gutes: es ist ein heimlicher Schnappschuss geleakt, der das seltsame Artefakt erklärt, welches im Video die Katrin befallen hat. Konrad, ich hör Dir trapsen!

Seit 2011 fast alle mitgenommen, gelegentlich dabei auch mal einen Horror-Schneesturm abgefaßt, war nun die unwiederbringliche Chance herangereift, sich in die 39. Auflage dieses traditionsreichen Prä-Weihnachtslaufes einzubringen.
Das Wetter des Vortages aber war nicht gerade geignet, Vorfreude aufzubauen; nicht mal Nachbars Hund mochte vor die Tür gehen. Unsere Katze übrigens auch nicht.
Aber wie schon so oft zeigte sich – Petrus ist ein Lauf-Sympathisant. Am Tag der Tage das herrlichste Laufwetter, welches man sich für diese Jahreszeit vorstellen kann: trocken, bissel Sonne, angenehme Kühle, so dass man beim Endspurt nicht überkocht.
Wie jedes Jahr auch wieder eine kleine Delegation des Lauftreffs am Start, und so wurde sich mal wieder aus dem Fundus der je nach angestrebter Distanz verschiedenfarbigen Startnummern bedient.
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Außer mir aber wollte sich keiner das weihnachtliche 23-km-Rot auf die Brust heften, so dass ich nach dem Startschuss alsbald “the loneliness of the long distance runner” genießen durfte. Aber erst, nachdem ich im Pulk gepflegt etwas nach hinten durchgereicht worden war. Die Überholenden aber hatten alle, soweit ich das detektieren konnte, keine konkurrierend roten Startnummern. Wo waren die nur alle? Diese Frage verstärkte sich massiv nach der Trennung von den “Kurzstrecklern” – auf einmal war ich mutterseelenallein auf der Piste, weder vor noch hinter mir irgendjemand zu sehen! War ich etwa der einzige 23-km-Läufer hier im Dorf? Dann endlich war weit voraus eine bläuliche im Laufschritt befindliche Gestalt wahrzunehmen. Nichts wie hinterher! Irgendwann war dann wie immer weit voraus an Steuerbord die Brücke zum Fahrenholzer Wald in Sicht, und gerade noch so waren nicht wenige darüber flitzende Figürchen zu erkennen, die also schon gut 2km weiter waren. Ok, wenigstens nicht verlaufen – war auch eigentlich nicht möglich bei den vielen Pfeilen und Streckenposten. Und so strebte ich gedankenversunken dahin, meinen blauen Vorläufer gerade noch so im Blickfeld haltend ohne irgendwie ranzukommen. Und das zog sich viele viele km hin bis zur Durchquerung von Kritzmow. Da tauchten wie aus dem Nichts zwei junge Athleten auf, welche sehr frisch an mir vorbeizogen. Wobei ich in dem Moment noch nicht verstand, warum die über dieses banale Ereignis dermaßen begeistert abklatschten. Gar nicht banal fand ich dann etwas später natürlich, dass ich doch noch an meinem Vordermann vorbeikommen konnte.
Ziemlich genau drei km vor dem Ziel riskierte ich dann einen ersten Blick auf die Uhr. Die dort zu sehende 1:44 war ein echter Ansporn, einen kleinen Gang höher zu schalten, und richtig, die letzte und beste 1km-Etappe des Rennens führte schlussendlich dazu, dass beim Sprung über die Ziellinie (und in Richtung Schoki-Man-Kiste) die Zeit noch unter 2h stand.  Erfreulich, und auch sehr hilfreich, dass Jürgen als Begrüßungskomittee herbeieilte. Denn in meiner Verwirrung war meine Zielzeit von 1:59:09 beim Gang zur Urkundenausgabe, wo man seine Zeit dann ansagen muss,  im Kopf schon um 10min geschrumpelt, und erst als Jürgen den unerhörten Verdacht äußerte, dass ich womöglich für die letzten drei km doch etwas mehr als 5 min gebraucht haben müsste, kam mir das komisch vor. Die Urkunde wurde neu ausgestellt. yirk
Und in der Umkleide klärte sich dann auch, wieso die beiden Burschen so begeistert waren, mich alten Knacker geknackt zu haben. Die waren anfangs so weit hinten, dass sie von der Spitzengruppe nichts gesehen haben und hielten mich daher für den derzeitigen Zweiten der Gesamtwertung. Zuviel der Ehre!

Naja, so kleine Erlebnisse würzen das Läuferleben. Und ich war nicht der Einzige, der viel Spass hatte, wie problemlos beiliegendem VIDEO zu entnehmen ist. Und auch den Medien, wie der  SVZ oder der OZ blieb dieses Sportereignis nicht verborgen.

Nachdem ich mich schon bei dem Video von Fred “Sprintefix” schamlos bedient habe, konnte ich schließlich nicht umhin, auch noch Sicherheitskopien der besten dort zu findenden Lauftreffler-Schnappschüsse anzufertigen:

Birthe&Katja

Birthe&Katja

Jürgen

Jürgen

Katrin&Erhard

Katrin&Erhard

Sabine

Sabine

Ralf&Holger

Ralf&Holger

Ringo

Ringo

Sebastian

Tobias

Jörg

Jörg

in vielerlei Hinsicht war die kleine Party, zu der sich ca. 400 Unentwegte zum 20. Geburtstag des 1. LAV Rostock in der Stadthalle eingefunden hatten.

Lauftreff vor dem Start

Lauftreff vor dem Party-Start

Denn nicht nur der LAV fiel als “rundes” Geburtstagskind auf, sondern auch unser “Alterspräsident” Jürgen

Abgeklärt und weise

Abgeklärt und weise

hatte beschlossen, seinen 80. genau auf diesen Tag zu legen, und da konnte sich auch Katrin nicht lumpen lassen und nutzte spontan die Gelegenheit, in ihren runden ??. reinzufeiern.
Nach dem offiziellen Teil, gewürzt durch die Anwesenheit des Rostocker OB und anderer prominenter Persönlichkeiten, konnte die “Schlacht am kalten Büffett” beginnen. Sehr opulent, und nicht nur kalt. Durch massiven Einsatz von Fischen mit ihrem hohen und gesunden Omega-Fettsäuren-Anteil ging die ganze Angelegenheit auch durchaus als Sportlernahrung durch. Was man von der Süßigkeiten-Theke nur bedingt behaupten kann…, naja, Hauptsache Carbos.
Von den dann folgenden Showeinlagen fand wohl die atemberaubende Hiphop/Break-Vorführung den meisten Beifall. Vielleicht zieht ja der eine oder andere Läufer daraus die Inspiration für eine dynamische Kurz-Performance nach seinem nächsten AK-Sieg (statt immer nur langweilig das Victory-Zeichen hochzuhalten).
Die anschließende Tombola hatte ihren eindeutigen Höhepunkt in dem Moment, als Katrin einen der Hauptgewinne als vorfristiges Geburtstagsgeschenk

Was ein Happy Birthday!

Was ein Happy Birthday!

entgegennehmen durfte. Um so größer dann der Jubel, als es endlich Mitternacht schlug.

Dankesrede

Dankesrede

Ein Hauptgewinn!

Ein Hauptgewinn!

Ansonsten gab es reichlich Gelegenheit, das Carbo- und Proteinloading des Büffetts (und der mega-riesigen Geburtstagstorte) in entfesselte Energien umzusetzen.
Was mich zu dem bringt, was schade ist: Leider vergaß ich, meine Fitness-Uhr zu starten. In der Kategorie “Sons Indoorsp” wäre wohl eine Rekord-Punktzahl herausgekommen.

Gemeinsam bewegen

Gemeinsam bewegen

Klopftherapie

Klopftherapie


Es gab ja noch mehr “runde” Lauftreff-Geburtstagskinder in diesem Jahr.

Geburtstagskinder

Geburtstagskinder

Und um diese Thematik zünftig abzurunden, lud unsere Cheftrainerin Birthe in ihre gemütliche Wirkungsstätte zu einer Überraschungsparty ein – welche natürlich erst nach einer gepflegten Runde

Runde Runde

Runde Runde

eingeläutet wurde. Die auserwählten Geburtstagskinder des Jahres – Jürgen, Katrin, Frank und Astrid -, durften sich über nette Souvenirs und ein kleines Liedchen freuen, und während Ringo eine liebevolle Zusammenstellung der Lauftreff-Top-Schnappschüsse des Jahres laufen ließ, bestand die Gelegenheit, ein weiteres intensives Carbo-Loading in Vorbereitung der nächsten sportlichen Herausforderungen zu absolvieren. Bei der Gelegenheit wurden dann auch gleich mal die Staffeln für den kommenden Indoor-Man klargemacht. Denn: Die Liebe (zum Sport) höret nimmer auf. poster

Jetzt wird es aber langsam Zeit, sich mal Gedanken über die läuferischen Highlights des Jahres 2019 zu machen. Als kleine Hilfestellung hier wieder eine Liste nur der dringendsten Empfehlungen für Rostock und (weitere) Umgebung.
Laufcup und Landesmeisterschaft sind dabei die unentbehrlichen Höhepunkte für die ganz Anspruchsvollen.

Termin Lauf Strecken
(LC / LM)
01.01. 3. Rostocker Neujahrslauf (LAV) 2.5-5-10k
05.01. 40. Neujahrslauf Rostock (Lok) 3-6.7-10.8-19.6k
05.01. Polar Night Tromsö 21-10-5k
13.01. Neujahrslauf Laage 3-6-10k
19.01. Indoorman Rostock Staffel
20.01. Indoorman Rostock Einzel 375&8k&2,5k
27.01. 15. Spendenlauf Rostock 2,5-5-10k
09.02. Ostseewinterweg 50k
23.02. fiko-Winterlauf Rostock 2,5-5-10k
23.02. Fishermanstrail Plau 56k
23.02. 40. Winterlauf Waren 5-10-20k
03.03. 31. Wittenburger Mühlenlauf 10k
10.03. Wasa-Lauf Celle 10k 15k 20k
17.03. Neubrandenburger Frühlingslauf 15k
23.03. 3. Schweriner Seentrail 32k 61k
30.03. 36. Ückermünder Haffmarathon 42k 21k
07.04. Start in den Frühling im IGA-Park 2.5, 5, 10k
07.04. Berliner Halbmarathon 21k
13.04. Schweriner Schlosslauf 15k
14.04. Cuxhaven Marathon 42,21,30,10,6k
14.04. Tangermünder Elbdeichmarathon 42k 21k 10k
14.04. Eldelauf Damm 10k 21k
20.04. 11. Osterlauf Güstrow 10k 5k
27.04. Küstenwaldlauf Warnemünde 10k
27.04. Bergen City Marathon 21k 42k
27.04. Spreewald-Marathon 21,5k
28.04. Spreewald-Marathon 10-21-42k
28.04. Darßmarathon Wieck 42k 21k
28.04. Bauhaus-Marathon Weimar 42k 21k
28.04. Hamburg-Marathon 42k
28.04. DVV Antwerp Marathon 42k 16k
01.05. Molli-Lauf Bad Doberan 12k
04.05. Neubrandenburger Kulturparklauf 21k
05.05. 37. Ostseeküstenlauf Kühlungsborn 5-10-21k
05.05. Eurawasser-Waldlauf Laage 12k 6k
05.05. Trollinger-Marathon Heilbronn 21k 42k
12.05. S25 – Berlin läuft 25k
18.05. Citylauf Greifswald 10k
18.05. Rennsteiglauf 74-42-21k
18.05. Göteborgsvarvet Half Marathon 21k
19.05. Lattelecom Riga Marathon 6-10-21-42k
19.05. Citylauf Rostock 10k 21k
23.05. 122. Stundenlauf Wmde 1h / 0,5h
25.05. energy-Lauf Jatznick 15k
30.05. Recknitztallauf Eixen 6-10-21k
01.06. 43. Inselseelauf Güstrow 10k 20k
08.06. Der Kleine Ostseeweg 50k W
08./9.06. 25-Stunden-Lauf Laage x*30+min
15.06. Himmelswegelauf Nebra 10-21-42k
16.06. Schlossgartenlauf Ludwigslust 5-10-15k
16.06. Aarhus City Halfmarathon 5…20k
16.06. Stadtlauf Grevesmühlen 12k
19.06. Firmenlauf Rostock 4*3,5k
20.06. 123. Stundenlauf Wmde 1h / 0,5h
22.06. Mittsommernachtslauf Krakow 21-10-5k
22.06. Tollenseseelauf Neubrandenburg 10k 42k
22.06. Der Kleine Mittsommerweg Kühlungsborn 25k, 50k
22.06. Midnight Sun Marathon Tromsö 10-21-42k
23.06. Flensburg Marathon 42+21k
30.06. LM Bahn MV (Wismar) 10k
30.06. 39. Zingster Deichlauf 10k
06.07. 5-Seen-Lauf Schwerin 5-10-15-21k
13.07. Flughafenlauf Barth 5k, 10k
14.07. Lausitzer Seenland 100 5-10-21-42k
21.07. 37. Karl-Krull-Gedenklauf Steinhagen 10k
21.07. Stadtwaldlauf Kühlungsborn 4,8-9,6-12k
25.07. 124. Stundenlauf Wmde 1h / 0,5h
28.07. Kummerower Seenlauf 14k
03.08. Marathonnacht Rostock 7k 21k 42k
10.08. Abendlauf Poel 10k
10.08. Fackellauf Prerow 5k 10k
14.08. Abendlauf Rostock 10k
16.08. Dresdener Nachtlauf 5k 13,8k
17.08. Müritzlauf Waren 75k, 26,5k
17.08. Paavo Nurmi Marathon Turku 42k 21k 10k
18.08. 20. Schwedenlauf Wismar 5-10k
22.08. 125. Stundenlauf Wmde 1h / 0,5h
25.08. Frauenlauf Rostock 5k 10k
25.08. Citylauf Bützow 5,4k 10,8k
25.08. Burgenlauf Stargard –> Penzlin 24k
25.08. 40. Polmarathon Szczecin 21k
01.09. Blocky Block Spendenlauf Laage 1,2 … 12 k
07.09. Serengeti Survival Run Hodenhagen 8k 16k
07.09. Usedom-Marathon 21k 42k
07./08.09. Mudder Island Poel 9k 20k
14.09. Dein Ostseeweg 100 100km
14.09. Fishermanstrail Plau 51k
15.09. Kopenhagen Halbmarathon HM
20.09. Warnemünder Stapellauf 3sm 6sm
21.09. Baaber Heidelauf 15k
22.09. Spätsommerlauf Kritzmow 10k
29.09. Staffelmarathon Dierhagen 8*5,22k
03.10. Rostock10 10k
05.10. Dünenläufer Graal-Müritz 21k 43,5k
05.10. Nationalparklauf Prerow 10,5k 21k
05.10. Kap-Arkona-Lauf 21k 10k
06.10. swb-Marathon Bremen 10-21-42k
13.10. 18. Fredrich-Gedenklauf Lubmin 10k
19.10. Rügenbrückenlauf Stralsund 42k 21k 12k 6k
20.10. Marathon/Halbmarathon Amsterdam 42k 21k
26.10. Hochschullauf Stralsund 16k
27.10. XTrack Cross Challenge HRO 7k
02.11. LM+Laufcup Cross Doberan 7k
09.11. Schneckenlauf Graal-Müritz 5k 10k
??.11. Seelsorgelauf Laage 3-6-9-12k
01.12. (???) Greifenhagen-Gedenklauf Rostock 2,5…10k
01.12. Adventslauf Ratzeburg 26k
15.12. Stadtlauf Laage 3-6-10k
??.12. Silvesterlauf Witzin 3-5-10k

Laufkalender des LVMV

LAUFCUP

LAUFCUP

bedeckt mit knusprigen Streuseln, sind auch dieses Jahr wieder die heißbegehrten Preise beim Graal-Müritzer Schneckenlauf gewesen.

Aber es erforderte eine besondere Tapferkeit unsererseits, überhaupt einen Fuß in die Graal-Müritzer Waldungen zu setzen, nachdem im Vorfeld ein schockierendes Video eines dort marodierenden Wolfsrudels  geleakt war. Andererseits konnte man ja auch die Furcht vor dem möglichen Auftreten dieser Biester mit der Hoffnung auf fulminante Bestzeiten verbinden. Und so bauten sich gleich dreizehn LauftrefflerInnen an der Startlinie auf – fast eine Verdopplung gegenüber der letzten Streusel-Attacke.
Tatjana und Katja ihrerseits nahmen das gleich als Ansporn, ernsthaft sowohl um Bestzeiten als auch vordere Platzierungen zu kämpfen. Und es hat geklappt, auch ohne Isegrim-Sichtung. Ringo gab den Ersatz-pace-Wolf für Katja und Birk denselben für Tatjana. Ein bisschen habe ich auch geholfen: Nachdem ich mich auf der für mich grausigen ersten  Runde endlich an Katja herangekämpft hatte, trieb ich sie mit rückwärtigem furchterregendem Geschnaufe und Geröchel geradezu in ihr 5-km-finish hinein, um dann für mich noch eine etwas gelungenere zweite Runde hinzulegen.

Das Schöne an dem Schneckenlauf ist ja der Medaillensegen, der dort traditionell auf alle Altersklassen niedergeht, verbunden mit ausgiebigen Siegerehrungen. Und ein gut Teil des zu vergebenden Edelmetalls ging am Ende an unsere Delegation: Erste AK-Plätze für Katja, Astrid, Holger, Erhard und Jürgen. Dann gab es noch Silber für Tatjana und Jörg, wobei Tatjana beinahe noch die Gesamt-Bronzefrau geworden wäre.
Unsere fleißigen pace-Buddys Birk und Ringo waren einfach (noch) im falschen Alter, um in der AK auch mal was Metallisches abzufassen. Naja, wenigstens ein Gutes muss das Älterwerden ja haben.

Aufregende Einzelleistungen sind zu erkennen, wenn man mal mit dem vorjährigen Schneckenrennen vergleicht. Astrid beispielsweise, als “junges Küken” in ihrer neuen Ak, war dann gleich mal über 1min schneller. Jürgen, frisch in die M80 aufgerückt, machte fast 1min gut, und das habe ich zu meinem Erstaunen auch gepackt – bei einem meiner letzten Auftritte in der M60, ach ja.
Mit anderen Läufen vergleicht man lieber nicht, denn die Angaben “5km” bzw. “10km” sind etwas geprahlt. Meine gute Polar430 beispielsweise kam auf 9,13km.
Als Fazit bleibt – es war wieder mal ein schöner und gelungener Gemeinschaftseinsatz unseres verschworenen Lauftreffs. Und nicht zu vergessen die vielen anderen netten Laufkameraden aus nah und fern und der unvergleichliche Fotoservice von Sprintefix.
Gerne nächstes Jahr wieder…

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Winner-Team

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