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stadionNachdem der “Erste Warener Sommerlauf” zweimal abgesagt werden musste, war jetzt endlich die Gelegenheit, dessen Premiere aktiv mitzugestalten und nebenher auf der amtlich vermessenen Strecke ein paar Pünktchen für den Laufcup MV mitzunehmen.
Der Wetterbericht hatte zwar vor “temporären” Beanspruchungen gewarnt, aber die erlebten Regenschauer auf der Autobahn und dann die schöne Bewölkung über dem Stadion versprachen Entspannung.
Mit näherrückendem Start sah das aber dann schon ganz anders aus – die Sonne kam mit Macht durch und die eben noch Kühle versprechenden Regentropfen verwandelten sich flugs in eine ziemlich drückende Sauna-Atmosphäre.

Nichtsdestotrotz wurden mit einem zünftigen Startschuss um 10:01 Uhr Katja, Ringo, Steffen und Jörg auf die 15 und Sandra auf die 10k in die heiße Spur geschickt. Und 5min später durften Sabine und Petra den Regeln des Laufcups entsprechende 5km unter die Füße nehmen.
Und es entwickelte sich eine der größten Hitzeschlachten der Laufgeschichte, selbst für mehrmalige Teilnehmer des berüchtigten Schweriner 5-Seen-Laufes noch eine gefühlte Steigerungsstufe. Alleine den Wendepunkt der 5k zu erreichen, war schon eine Herausforderung und ein guter Grund für die, welche dort noch weiter mussten, neidvolle Gedanken an unsere Kurzstrecklerinnen zu entwickeln.
streckeEine gemischte Piste – mal sandig, mal steinig, mal grasig, auch etwas Straße, gelegentliche Anstiege, aber alles extrem sonnendurchglüht, wenig Schatten und viel zu wenig Wald.
Und von dem angeblich in der Nähe befindlichen größten Binnensee Deutschlands war die ganze Zeit rein gar nichts zu sehen. Na gut, wer Wert auf dieses Schmankerl legt, hat bestimmt schon den kommenden Müritzlauf im Terminkalender.
Die Getränkeversorgung an der Strecke war gewährleistet, und auch die eine oder andere kalte Dusche war nicht zu verachten.  So war  irgendwann dann endlich auch der kurze knackige Anstieg zum Stadion überwunden, um die finalen ZWEI Runden auf der Bahn hinter sich zu bringen und in einer mehr oder weniger gelungenen Andeutung eines Endspurts den Zielstrich zu queren.
Zuerst gelang dies Sabine und Petra, welche sich dabei den 1. bzw. zweiten Platz ihrer AK erliefen. Es folgte Sandra mit dem Goldrang ihrer 10k-Ak. Und ca. 23 min später dann holte Katja sich den Bronzerang ihrer anspruchsvollen Altersklasse. Zwei min. später machten Ringo und Steffen gemeinsam ihre letzte Runde und nach weiteren 4min konnte sich der vom Gehpausen-Teufel arg geplagte Jörg dann endlich auch seine Finisher-Medaille abholen. Ein wahrlich hart ertrotztes Stück Holz!

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yirk-bäh-kl Wie man sieht, hatte Ringo den meisten Spaß – nach seiner 300k-Vättern-Runde und dem rasanten Firmenlauf war diese heutige Aktion für ihn wohl eher eine gepflegte Regenerationseinheit.


Die PARADE unserer Podestbesteigerinnen

Sabine

Sabine

Petra

Petra

Sandra

Sandra

Katja

Katja

-alle Ergebnisse-

Einen besseren Blick aufs Wasser als wir verhinderten Müritz-Umkreiser hatte übrigens Matthias am Tag darauf, als er anläßlich des Hamburg-HM einfach mal spontan die Alster umrundete. Aber auch für ihn galt: 27 Grad im Schatten…da war die Devise “ins Ziel kommen, egal wie”. Sein Ergebnis kann sich sehen lassen. Und das nach seinem königlichenRoyal Run” Kopenhagen, der übrigens auch von Astrid gemeistert wurde.

Vor dem Sturm

Vor dem Sturm

Der Laufcup hat uns wieder!
Die komplette Besatzung des diesjährigen Lauftreff-Laufcup-Dampfers traf mit diversen Sammeltransporten pünklich an der Oase ein, um oben angeführtem Hobby zu frönen. Für etliche von uns war es der erste punkthöffige Auftritt, nun endlich sind alle eingestiegen in den ewigen Kampf um Meter, Sekunden, und Punkte.
Nach den pandemiebedingten Ausfallerscheinungen der letzten Jahre gab es im Vorfeld des Inselseelaufes einige Änderungen wahrzunehmen, die wichtigste davon: Für den Cup reicht es neuerdings, sich der 10k-Piste hinzugeben, der langjährig wahrzunehmende 20k-Genuß ist nicht mehr zu haben.
Im Gegensatz zu fast allen Vorgängerläufen herrschte diesmal nicht die gewohnte Gluthitze, das Laufwetter konnte beinahe als optimal bezeichnet werden. Aber es bleibt eine schwierige Strecke, die langen Anstiege saugen einen aus und nach dem Wendepunkt ist der Untergrund recht herausfordernd.
Es gab verschiedene Möglichkeiten, den Genusscharakter dieses Laufereignisses für sich herauszuarbeiten. Sabine beispielsweise machte wie fast immer den ersten Platz ihrer AK mit weitem Abstand klar und der 10. Platz in der Gesamtwertung ist ja auch nicht ohne. Weiterhin auf dem Treppchen durften sich bei den AK-Siegerehrungen dann auch Katja (3.), Petra (2.) und Anett (3.) aufbauen.
Die Herren nicht zu vergessen: Steffen kam in seiner starken AK zwar nicht aufs Podest, aber erreichte klar das Tagesziel: Den “anderen” Steffen abzuhängen, welcher ihn in Eixen so böse abgekocht hatte. Und Jörg, in seiner M65 auf dem dritten Rang gelandet, sah sich von zwei bedenkenswerten Konkurrenten eingerahmt: Eine gute Minute nach Reinhard, dem Ersten der M70 eingelaufen, gelang es ihm mit Ach und Krach, Karl, den einzigen Starter der M75 (ab nächstes Jahr M80!), um sagenhafte 44s zu distanzieren.

Sabine

Sabine

Katja

Katja

Petra

Petra

Anett

Anett

Jörg

Jörg

Steffen

Steffen

.. und Maja

.. und Maja

Nach dem Finish fielen weitere Änderungen auf: Die von mir früher so hochgelobte effektive AK-Siegerehrung wurde durch das langwierige Standardverfahren ersetzt, und die ältesten Herren mussten mit ihren schwindenden Kräften am längsten warten. Und auch von der legendären Oase-Torte, welche immer an die stärkste Team-Vertretung (also Laage) ging, war nichts mehr zu sehen. Oder nur nicht richtig hingekuckt?

Was das Punktescheffeln betrifft – viele erhielten mehr, als nach den ERGEBNISSEn zunächst erwartet, weil ja die weiter vorne Platzierten nicht alle im LC gemeldet sind. Nur Sabine muss sich mit dem begnügen, was sie hat – mehr geht nicht.

Ach, und der Genusscharakter dieses Laufes – am meisten kam er wohl bei Katja zum Tragen. Für sie war es geradezu eine Reise mit der Zeitmaschine, denn genau auf der heutigen Piste begann in flammender Jugend eine Laufkarriere! Und ihren damaligen Trainer hat Katja damals in den Heidbergen so geschafft und aufgebaut, dass er heute, mittlerweile in der M55, die 10k in 39:59 abspulte!!

Da kommt spontan noch etwas mehr Nostalgie rund um den Inselseelauf auf: 2019 2018 2017 2016

Lächeln ist die Devise

Lächeln ist die Devise

Ach, und wer sich gefragt hat, ja wo war denn eigentlich Ringo die ganze Zeit? Wie schon oft zu diesem Termin hielt er sich die elende Lauferei mal vom Leib und ließ es sich lieber wundervolle 300k auf dem Sattel seines Rennrades gutgehen. Und da gab es am Ende sogar noch eine Medaille.

Flyer2022Herrentag heißt für Einige vom Lauftreff immer „Recknitztallauf in Eixen“, diesmal bei stürmischen Böen, dafür blieb es wenigstens trocken.
Jedoch standen bei unserer Ankunft nur noch wenige Zelte, die anderen Zelte mussten in der Nacht zuvor abgebaut werden, wären sie wohl sonst weggeflogen.
Katja machte den Fahrer, immerhin war ja Herrentag.
Schnell war klar, in Anbetracht der Tatsache, dass Steffen und Katja am kommenden Samstag in Güstrow ein paar Laufcup-Punkte holen wollten, das es ein ruhiger entspannter Lauf werden sollte. Plötzlich und sehr in Eile tauchten Ralf und Conny auf, um noch einen Startplatz für die 10 Kilometer zu ergattern, Conny als Fanclub. Etwas nach Ralf schlenderten auch Ringo und Familie (Christine und Mara) zum Treffpunkt, um die nachgemeldeten Unterlagen abzuholen. Das hatten die anderen Lauftreffler natürlich schon für Ringo und Christine erledigt.
Die Eröffnung durch die Bürgermeister der Gemeinden noch im Ohr starteten die Halbmarathonis und die Walker über 10 km. Davon gefolgt die Kinderläufe über 400 Meter oder 1000 Meter. 10:40 Uhr dann der Start für die 5 Kilometer (Jürgen und Christine) und die 10 Kilometer (Ringo, Ralf, Steffen und Katja). Die ersten 4,5 Kilometer musste man mit stürmischem Gegenwind kämpfen, ab Kilometer 4,5 dann mit einem nicht enden wollenden Anstieg. Als dieser geschafft war, ging es auf gepflasterten Wegen und manchmal auch antreibendem Rückenwind gute 3 Kilometer Richtung Ziel.
Auf diesem Stück lief mit uns der 1. der  MK 8/9    (Meinhold, Bjarne in 54:22 Minuten), ein toller kleiner Junge. Ringo wollte ihm das Fliegen beibringen, „du musst die Arme wie Flügel nehmen, dann kannst du fliegen“! Dieser Junge ist tatsächlich so diszipliniert 10 Kilometer durchgelaufen, ohne Jammern und ganz alleine! Dafür hat er unseren Respekt .
Die letzten zwei Kilometer durch recht unwegsames Gelände hatten Ringo und Ralf noch Mitstreiter überholt, was Steffen und Katja schiefmäulig zur Kenntnis nahmen, hatten sie doch einen Vierer-Einlauf des LAV im Sinn. Um das wieder herzustellen, mussten die Beiden auf den letzten Kilometern nochmal etwas Gas geben! Nur den Laager Kollegen Steffen Ostertag haben sie nicht mehr einholen können. Der schummelte sich doch irgendwie dazwischen.
Christine und Jürgen hatten auf dem letzten sehr unebenen Waldstück eine unschöne, unsportliche Begegnung mit dem „Schummler“ vom Darss und von Bützow. Dieser kam so ungestüm von hinten angelaufen und schubste Jürgen beim Überholen so sehr, das dieser ganz schön zu tun hatte, nicht zu stürzen. Mit Verlaub………das macht man nicht, das macht kein Sportler!

Aufholjagd

Aufholjagd

Im Anschlusszwang

Im Anschlusszwang

Runners High

Runners High

Fast geschafft

Fast geschafft

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ringo

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j&c-kl

Bem.: Die Finish-Bilder von Tollense-Timing sind in höherer Auflösung  DA zu erwerben.

Anmerkung……….
Am Samstag in Güstrow, wo es wirklich um Punkte ging konnte Steffen seinen Laager Kontrahenten dann aber locker auf Distanz halten :-)

Wie schon mehrmals erlebt, hatte der LAV zum Citylauf die Spendierhosen an. Das haute ja beinahe noch mehr rein als das 9-Euro-Ticket, denn wir vom Lauftreff konnten gar das 0-Euro-Ticket ziehen!!
Da gab es natürlich eine dieses Jahr noch nie dagewesene Anmeldeflut. Am Tag der Tage dann wurde an strategisch günstiger Position auf dem Markt voller Vorfreude das LAV-Partyzelt hochgezogen. Rechtzeitig zu den ersten Starts hatte sich dann auch ein optimales, schön kühles und trockenes Laufwetter aufgebaut.

Ziel in Sicht

Ziel in Sicht

Und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste Pulk, der auf den Parcour geschickt wurde, waren die 204 Halbmarathonis, darunter als einziger Lauftreffler der HM-Methusalem Jörg, der sich schlau ganz hinten reingestellt hatte. Zwei Tage zuvor bei der vergeblichen Hatz nach der entschwundenen Stapellauf-Spitzengruppe hatte er festgestellt, dass er den einen oder anderen km auch mal schneller laufen kann – nach langem Formtief. Derartig motiviert ließ sich auch der City-HM gut angehen.

Vor dem Finish war allerdings zu beachten, dass auch um 10:00 einige Kabellängen weiter hinten die große 10k-Fun-Run-Stampede der 454 gestartet war, darin eingebettet acht weitere Lauftreffler. Schon bald gab es unseren freundlich grüßend überholenden Speedmaster Frank Bennis zu feiern, dem man sich dann aber lieber nicht anschloss, denn man hatte ja ein paar mehr Runden zu überstehen. Überhaupt gut gedacht, bei jedem Überholvorgang konnte man denken, bleib ruhig, lass ziehen, ist ein Zehni, der geht mich nichts an. Die Gefahr des frühzeitigen Überpacens gebannt, kam insgesamt ein überraschend erfreulicher Schnitt heraus. Endlich mal wieder ein sub-1:50! Und der erste Platz der AK war in Ermangelung weiterer derartig älterer Herren nicht zu umgehen.

Heiß auf den Zehner

Heiß auf den Zehner

Franks Erster

Franks Erster

Ringos Finish

Ringos Finish

Steffen in der Kröpi

Steffen in der Kröpi

Gruß von Ralf

Gruß von Ralf

Petra

Petra

Die Dreierbande

Die Dreierbande

Nachdem Frank mit 40:07 gefished und den ersten ! Platz seiner schweren AK ergattert hatte, war unser Ringo der nächste, welcher sich nach listigem Aufrollen des Pulkes von hinten in seiner letzten Runde schon auf Sichtweite an Jörg herangewühlt hatte. Ein Super-Pace und eine Endzeit von 48:20 waren der Lohn. Sodann trudelten nach und nach Steffen, Ralf und Petra ein. Steffen belohnt mit einer Reihe Strava-PBs, Ralf mit Platz 3 der AK und Petra konnte ihre sehr gute Leistung vom Stapellauf bestätigen.
Katja und Anett kamen als sekundengenaues Paar herein – Katja als Top-Pacemakerin, welche Anett zu einer neuen 10k-Bestzeit half.
Sandra, ursprünglich mit den beiden im Bunde, musste diese in der zweiten Runde ziehen lassen. Dann war Durchhalten ihre Devise.

Im Medaillenglanz

Im Medaillenglanz

Christine

Christine

Die Familie

Die Familie

Während dann die Gefinishten ihre Medaillen funkeln ließen und den Erdinger-Stand belagerten, bereiteten sich die 809 zukünftigen Finisher des 3k-Kinder- und Familienlaufes auf ihren Auftritt vor. Die Lauftreff-Familie angetreten mit Chefin Birthe plus Jürgen, Erhard, Birgit, Ines, Paula und Carolin (D) sowie Ringos Christine und Toren.
Nicht zu vergessen Frank Schramm. Dieser machte die schnellste Runde (16:06) und krönte sich mit Platz 2 der AK. Nach Toren (17:35) und Christine (20:11) dann der viel beachtete Auftritt des Hauptfeldes. An prominentem Sendeplatz im Nordmagazin dokumentiert, wurde nach 23min mit wehendem Banner der gemeinsame Einlauf vollzogen. Und zwei mal AK-Gold für Jürgen und Erhard waren auch noch dabei herausgekommen.

Caro+Katrin+Nadine

Caro+Katrin+Nadine

Peter

Peter

Holger

Holger

Micha & Svend

Micha & Svend

Majas Höhenflug

Majas Höhenflug

Und schon war die Zeit für den 7k-Rostocklauf herangerückt.

8 Lauftreffler +Sympathisanten zwischen insgesamt 300 Teilnehmern, die der Rostocker 7 huldigen wollten. Holger als erster Lauftreffler und AK-Sieger im Ziel (35:07), in einigem Abstand gefolgt von Svend und Micha.
Für Maja war der Lauf ein einziger Höhenflug, könnte man meinen, denn ihr wurden nach 42:50min 160 Höhenmeter bescheinigt.
Nur eine Minute später machte Peter den 1. Platz seiner AK klar, und eine Viertelminute später vollendete das charmante Dreigespann Caro, Katrin und Nadine den Auftritt des Lauftreffs.

Startläufer Frank

Startläufer Frank

Katja

Katja

Sabine

Sabine

Bannerträger Ringo

Bannerträger Ringo

Schlussläufer Frank

Schlussläufer Frank

Die Staffel-Heroes

Die Staffel-Heroes

Den krönende Abschluss dieses langen Lauftages bildeten dann die 46 5*3,5k-Staffeln. Frank, Katja, Sabine und Ringo, ausgerechnet mit der Startnummer 46 unterwegs,  lieferten eine großartige Team-Leistung ab, in der jeder sein Bestes gab. Frank der Schnellste als Start- und Schlussläufer mit je 14:xx in Aktion. Der Zweitschnellste Ringo mit einem Pace von 4:20 (nach dem 1. km in 4:12!), sodann Sabine mit 4:32 und Katja mit 4:43.
Kleine Werbeeinlage: Katja und Ringo durften Carbon-gesättigte Probeschuhe von Citysport tragen, und ja, es brachte was. Und so gelang es, in dem hochkarätigen Feld nach 1:14:30 den Platz 8 zu belegen.

Wer möchte, kann a) die genauen Ergebnisse studieren, und b) als besonderen Service an dieser Stelle, einige der vergangenen Lauftreff-Cityläufe nachschmecken:  2015 2016 2017 2018 2019 2021

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Jedes Jahr bietet der Bereich Seefahrt der HS Wismar die Gelegenheit, in Warnemünde das Laufpatent zu erwerben. So auch bei der 6. Auflage am 20.5.22.
Immer eine kleine, exklusive Veranstaltung, da am späten Freitag stattfindend, von der Masse der Studenten wacker ignoriert.

Das originale Seemannssignalhorn (auch als “Ochse” bekannt) brüllte das elitäre Häuflein von 7 3sm- und 8+2 6sm-Patent-Aspirant:Innen etwas verspätet um 16:15 Uhr auf den Kurs.
Die 4-köpfige Lauftreffdelegation machte dann schon mal 40% der 6sm-Besatzung aus, die, umgerechnet auf Landratten-Maße, 11,11km absolvieren sollte.
Aber, um das Erlangen des Patentes nicht ganz so leicht zu machen, wich der Kurs in wesentlichen Details von der Beschreibung auf derWebseite ab. Die entsprechende mündliche Einweisung war nicht bei jedem Starter erfolgreich, wie man später sah.

katjasKatja und Petra, die einzigen weiblichen 6sm-Prüflinge des Tages, ließen sich nicht verwirren und teilten die vorderen Plätze schwesterlich auf. Sehr schicke lasergravierte Medaillen waren der Lohn. Gold für Katja, die auf der schweren Strecke mit einem Pace von 5:12 brillierte. Petra dagegen kommentierte ihren Silberrang mit der Bemerkung  “. . .noch nie so schnell gelaufen!”.
Ringo, zunächst in der Nachhut angesiedelt, arbeitete den Pulk von hinten auf und sicherte sich mit einem für die sehr tiefsandige Piste phänomenalem Pace von 5:00 “nur” den Platz 6 der Herren.

Wer, wie schon letztes Jahr, an dem Prüfungsteil “Terrestrische Navigation” scheiterte, war Jörg. Nach Ringos Vorbeimarsch als Letzter des Pulks unterwegs, gedachte er, schön auf Sicht zum Vordermann zu laufen. Jener aber war im entscheidenden Moment im Dickicht des Küstenwaldes bei der Wilhelmshöhe abgetaucht. Zumindestens schaffte es Jörg dann nach einiger Verwirrung, einen passablen Rückweg zu finden, der aber leider etwas zu kurz geriet. Da half auch eine Extra-Runde auf dem TZW-Gelände nicht mehr, es wurden nur 9km.

Das müss wohl noch geübt werden, nächstes Jahr steht eine Nachprüfung an.

Wenn ich richtig gezählt habe, war das jetzt die erste Cup-Gelegenheit, die von Lauftreff-Kämpen wahrgenommen wurde.
Ein erschütterndes Wechselbad von Licht und Schatten tobte an diesem Samstag, welcher nicht nur dem Laufcup, sondern gleichzeitig auch der Landesmeisterschaft “Bahn” gewidmet war – eine gute Gelegenheit, einen halben Extra-Cup-Punkt abzustauben, aber auch hochkarätigere Konkurrenz zu begrüßen.
Zunächst jedoch scheiterte Petras Start an organisatorischen Problemen und sie muss sich die Gelegenheit, erste Cup-Punkte zu sammeln, für später aufheben. Vielleicht steigt ja ihre bisher schon gute Saison-Form bis dahin noch weiter an?

Eine wahre Form-Explosion dagegen zeigte Katja, als erste Lauftrefflerin mit ihrer AK in der aufkommenden Mittagshitze gestartet. Nach dem sie in guter Laune ihre Runden bei partiell steifem Gegenwind absolviert hatte, streikte beim Finish seltsamerweise die Anzeige. Kurz blitzte dann ein 48:xx  auf – ein Medaillenplatz der AK-, um unerwartet durch ein “disq.” abgelöst zu werden. Mehrfach übergetreten, ohne eine Verwarnung erhalten zu haben. . . Schöne Cup-Punkte weg.
Aber von Strava wurde Katja mit einem ganzen Strauß Auszeichnungen und PRs überhäuft   – Bestleistungen ohne Ende seit Beginn der Aufzeichnungen.
Mit dem daraus gewonnenen Stolz und Selbstvertrauen werden die nächsten Cup-Punkte nur so regnen!

Am Nachmittag erst hatten dann die beiden teilnehmenden mehr oder weniger Alten Herren des Lauftreffs ihren Auftritt.
Steffen und Jörg hatten aktuell nicht ihren stärksten Tag erwischt, das eigentlich dem derzeitigen Leistungsvermögen entsprechende sub 50min haben sie deutlich verfehlt. Und das trotz der Anfeuerung aus der Fankurve.
Steffen kam in seiner AK mit 52:48 auf Platz Platz 7 und somit zu seinen ersten 19,5 Cup-Punkten.
Eine halbe Runde danach dackelte Jörg mit 53:43 über die Ziellinie. 5min nach dem vorlaufenden AK-Konkurrenten, und gar noch gelobt vom Rundenzähler für die letzte “schnellste” Runde. “Am wenigsten langsame” Runde klingt ja auch nicht so gut.
Aber wo viel Schatten ist, muss ja auch irgendwo viel Licht sein – Jörg wurde kurz vor Schluss mit der Mitteilung überrascht “Du bist Dritter” – weiter vorne hatte jemand aufgegeben. Und so fand relativ unverdient, aber hart erkämpft, eine sehr schicke LM-Bronze-Medaille einen neuen Besitzer. Manchmal ist pures Durchhalten eben auch was wert, und die 23,5 Cup-Punkte werden gerne mitgenommen.
Im übrigen war Katjas “alter” Trainer aus Jugendzeiten durch das freudige Wiedersehen mit ihr (nach 30 Jahren!) so gepusht, so dass er diesen zuletzt gestarteten Pulk der Senioren mit weitem Abstand gewann. Jörg fühlte sich so oft überrundet, dass er sich fragte, ob der Sportfreund Bockelmann Extra-Runden gelaufen war, um das Hochgefühl des Vorbeizischens öfter zu genießen.

Sabine, diesesmal verhindert, war virtuell trotzdem anwesend. Als ein anderer Teilnehmer von ihrem Nicht-Start erfuhr, vernahm man ein trockenes “Na die hätte auch mit einem Bein gewonnen. . .” :-)

Finish

Finish

Wiedersehen

Wiedersehen

Steffen

Steffen

Jörg

Jörg

Edle Bronze

Edle Bronze

Eine schöne Runde mit Seeblick: die 5k auf natürlichen Untergrund mit dem Wendepunkt auf der im See befindlichen Halbinsel wurde von Katrin, Christine und Micha bestritten. Seitens Katrin gar so souverän, dass der dritte Platz der Gesamtwertung (w) dabei heraussprang – verbunden mit einem beeindruckenden Pokal!
Die 10k dagegen erfordern die gänzliche Umrundung des Neuklostersees, angetreten dazu Ringo und Jörg, auch in dieser Reihenfolge den Zielstrich querend.
Und es zeigte sich wieder mal, dass die Strecke es in sich hat. Nicht nur die immer wieder eingestreuten Steigungen auf phasenweise trailartigem Untergrund machen zu schaffen. Es herrscht auch jedesmal eine besondere Atmosphäre, die schwer zu veratmen ist – eine seltsame Mischung aus Staubigkeit und sumpfiger Feuchte, belebt von Mücken- und Fliegenschwärmen.
Nach dem Finish kann man sich diversen Köstlichkeiten hingeben. Zu nennen wären da zum einen besagter “Ankerplatz Neuklostersee”, eine opulente Imbissbude, auch als TShirt-Ideengeber aktiv. Und da ist ja auch noch der See als solcher, welcher mit akribisch gemessenen 17,6°C zum Bade lockte, welches sich Christine und Jörg nicht entgehen ließen.

Eine Lehre: Immer auf die richtigen Schuhe achten! Jörg hatte sich für diese Herausforderung für ungedämpfte Leichtlaufschuhe mit harter Waldsohle entschieden und leider nicht bedacht, dass ein größerer Teil der Strecke auf beinhartem Beton zu absolvieren ist. Und so hat er sich das “Laufwerk” ganz schön zerwürgt und plagte sich einige Tage damit herum.

Die Piste

Die Piste

Nach dem Lauf & Vor der Abkühlung

Nach dem Lauf & Vor der Abkühlung

Zumindestens für die Temperaturen an diesem Tag passte dieses Attribut schon ganz gut, aber natürlich nicht für die gestählten Läuferkörper:Innen, welche sich gesammelt hatten, die 3, 6 oder 12 k des Mollilaufes unter die “Hufe” zu nehmen.
Denn, ,  nach langer virenlastiger Durststrecke wurde der “DRK-Volkslauf an der Mollispur” in seiner 11. Auflage als wahres Volksfest wieder zum Leben erweckt. Der neu gewählte Playground im Klostergarten bietet auch die besten Bedingungen dafür.
Und viele, viele kamen, natürlich auch eine ausgiebige Delegation des Lauftreffs, welche sich schön auf die verschiedenen Strecken verteilte.
Jürgen, Erhard und Frank(S), unterstützt von Toren, nahmen sich die 3k vor. Katrin, Micha, Christine, Ringo und Svend präferierten die 6, während Katja, Maja, Petra, Steffen und Jörg die ultimative Härte der 12k genießen wollten.
Die Teilnehmer der kurzen Strecken durften als besonderes Highlight ihre Startnummer als Ticket für eine gepflegte Molli-Fahrt zu ihren Startpunkten einsetzen, während die 12k-Aspiranten sehen mussten, wie sie rein zu Fuß zu ihrem Wendepunkt in Heiligendamm kamen, und dann auch noch wieder zurück!
Manch einem kam die Strecke arg lang vor, und das lag nicht nur an den steigenden Temperaturen. Denn, alle Strecken sind nach einhelliger Meinung zahlreicher Laufuhrbesitzer ein weniges zu lang, z.B. 13 statt 12k. Daher sind die auf der Ergebnisseite zu findenden Paces recht deprimierend und man ignoriert sie besser.
Natürlich ändert das aber nichts an der Einlaufreihenfolge, was z.B. Jörg während des Laufes schmerzlich bei der Betrachtung des in der Ferne immer kleiner werdenden Steffen erfahren musste. Aber als zweitältester 12k-Absolvent vielleicht etwas entschuldigt.

Es gibt bei diesem Rennen nur wenige, sehr breite Altersklassen, so dass es schwerer als gewöhnlich ist, einen “Blumentopf” zu ergattern. Svend allerdings erkämpfte sich den Bronze-Rang der “U30m” und konnte so seiner stolzen Mutter schon vorfristig eine echte Rose zum entsprechenden ~tag rüberwachsen lassen.
Katrin und Micha schafften es, in der “Ü50m” bzw. “~w” jede(r) genau den 9. Platz abzugreifen. Ein idealer Paarlauf!
Jürgen, sonst immer auf die ganz vorderen Plätze seiner AK abonniert, musste sich diesmal mit dem 13. der “Ü18″ begnügen. Aber als bei weitem ältester Teilnehmer wahrte er sicheren Abstand zum letzten Platz und machte es in gewisser Weise dem FC Hansa nach, der ja am Vortag den ausreichenden Abstand zum Abstiegsrang erkämpft hatte.
Mancher hat vielleicht von den gelegentlich stattfindenden Wettrennen zwischen Läufern und Pferden gehört (z.B.).  Wäre beim Mollilauf auch ne schöne Idee, die Galoppbahn liegt ja an der Laufpiste. Aber aus organisatorischen Gründen entschied Petra sich, es mit der Molli-Bahn itself aufzunehmen, wie ein episches Foto beweist. Die Bahn gewann knapp, wenn auch unter erheblich überdurchschnittlichem Kohleverbrauch, und Petra kann sicherlich stolz auf ihre Leistung sein. :-)

Bereit zum Start

Bereit zum Start

Wir auch

Wir auch

Jürgen und Erhard

Jürgen und Erhard

Ringo

Ringo

Micha & Katrin

Micha & Katrin

Die 3 Grazien

Die 3 Grazien

Der Becherjongleur

Accio Becher!

Beat The Machine!

Beat The Machine!

Mit einem festlichen, aber auch kämpferischen Wochende ließ der Lauftreff den April so langsam ausklingen.

Fast geschafft

Geschafft

Als kleinen freitäglichen Vorwärmer gab es Anettes nachgereichten Polterabend zu feiern – natürlich zünftig mit verschiedenen Sportarten angereichert, und auch an mehr oder weniger isotonischen Aufbautrünken fehlte es nicht. Höhepunkt die läuferisch anspruchsvolle Platzrunde von Anett und Harri, gekrönt vom stilvollen Durchlaufen des vom virtuellen Generali-HM Berlin aufgehobenen Zielbandes.


<- Schieb die Maus!

Wiener Charme

Wiener Charme

Nach der dann dringend gebotenen Regeneration am Samstag war die sonntägliche Leistungsentfaltung nicht mehr aufzuhalten. Sabine hatte die ihre diesmal nach Wien verlegt, wo sie bereits um 9:10 Uhr den Start zum Halbmarathon genießen durfte. Und als sie schon fast die Hälfte geschafft hatte, machte sich in Wieck die repräsentative Abordnung des Lauftreffs auf die Beine: Holger und Ralf mit Anhang, dto. Ringo, und als Solitäre dann auch noch Katja, Steffen und Jörg; Schlachtenbummler Erhard nicht zu vergessen.Von Ringo vorsorglich schon eingestimmt auf die Besonderheiten dieses Ereignisses.

Ringos Ansage

Ringos Ansage

Ganz so schlimm war es dann aber nicht, eigentlich war es sogar ganz gutes Laufwetter. Und das professionell errichtete LAV-Zelt stellte eine gute Versicherung gegen eventuelle Unbilden dar.

Während dann Sabine mit ihrer Nettozeit von 1:46:30 den Vogel der HM-Lauftreff-Laufenden abgeschossen hatte, erlief sich Ringo in dieser Disziplin die Darßer Lauftreff-Krone. Zu diesem Zwecke musste er auf der halben Distanz in den Tiefen des Waldes den schnaufenden Jörg quasi stehen lassen. Aaaber, der konnte mal wieder die Gnade der frühen Geburt genießen und darf sich als 3. seiner AK seither in ein traumhaft flauschiges Badelaken mit Darß-Marathon-Intarsien hüllen.
Katja und Steffen meisterten die Strecke paarweise, wobei letzterer am Ende einen etwas eindrucksvolleren Schlusssprint zelebrierte.
Holger zeigte mal wieder seine Qualitäten als Top-Pacer und Junge-Talente-Förderer, indem er Petra eine Bestleistung auf die Urkunde und ein Lächeln ins Gesicht zauberte.
Eine großartige Leistung- nach langer Zwangspause – ist auch aus Richtung Tatjana zu vermelden.

Ringo

Ringo

Jörg

Jörg

Tatjana

Tatjana

Katja & Steffen

Katja & Steffen

Ralf

Ralf

Petra&Holger

Petra&Holger

Das Team

Das Team

headEyecatcher

Die amtlichen Ergebnisse: “http://www.darss-marathon.de/service/ergebnisse.html

Trotz der momentan erschreckenden Zeiten will man doch nicht ganz die verbleibenden und hart erkämpften Lichtblicke aus dem Auge verlieren.

Für den phänomenalen Auftritt von “Lauftreff und Friends” am ersten April-Sonntag in Berlin hatte ja schon am Tag zuvor der unerwartet und grandios gegen St.Pauli auftrumpfende FC Hansa eine Woge der Motivation in die rechtzeitig bezogene Landeshauptstadt gesendet. Rechtzeitig bezogen, um sich in die angemeldeten 33000 HM-dürstenden Läufer des 41. “Generali” einzureihen.
Am Vorabend mundete die Verpflegung während der Pasta-Party beim traditionellen Italiener, nachdem Unterlagen fassen, Shoppen und vorsorgliche Massage mehr oder weniger erledigt waren.

Nothing is impossible

Nothing is impossible

Voller Tatendrang

Voller Tatendrang

Pastaparty

Pastaparty

Energetisch aufgeladen nach dem speziell italienischen Carboloading fand man sich anderntags pünktlich im zugewiesenen Startblock ein – je nach Wunschzeit etwas verteilt.
Ziemlich weit vorne durften sich die hochambitionierten Martin, Frank und Sabine positionieren, welche ernsthaft von der schnellen Berliner Strecke profitieren wollten. Und alle drei legten eine sagenhafte Performance an den Tag.

Als erster des schnellen Triumvirats durfte Frank  sein Finish erleben, ja geradezu feiern. Es war ihm gelungen, seine Leistung aus 2019 etwas zu steigern und wie schon in Amsterdam voriges Jahr, “sogar brutto” unter 1:30 zu bleiben. Ganz knapp gefolgt von Martin, dem es gelang, sich gegenüber seinem legendären Auftritt in HEFEI 2019 um eine gute Netto-Minute zu steigern. Am meisten Bewunderung jedoch ringt mir Sabine ab, welche von Strava gleich mit 31 Auszeichnungen überhäuft wurde, nachdem sie ihre schon schnellen Trainingseinheiten bei weitem übertraf.  Mit einer merklichen Steigerung auch gegenüber 2019 kämpfte sie sich in der AK von Bronze auf Silber vor! “Danke Euch allen, es hat wieder Spaß gemacht, das Wetter war etwas zu kalt für mich, aber die Stimmung war grandios und die Pasta Party mit meinen Lauffreunden war echt super schön

Frank

Frank

Fiko-Martin

Fiko-Martin

Sabine

Sabine


Die nächsten aus unserer Delegation, welche getreulich vereint den Zielstrich querten, waren Katja und Steffen. Im Vorfeld eher auf Genusslauf und Sightseeing orientierend, konnte es jedoch nicht ausbleiben, dass sie sich vom allgemeinen Enthusiasmus mitreißen ließen. Aber Katja kann das selbst am Besten ausdrücken:

Steffen und ich standen pünktlich 10:30 Uhr im Block D ganz hinten, neben uns eine junge Läuferin im Erdingerkostüm (Bierglas mit Tulpe). Steffen zu mir: „Wenn sie uns überholt machen wir was falsch“………Startschuss….bis zur Linie dauerte es 4 Minuten. Nun aber los, bloß nicht überpacen. Nach kurzer Zeit sahen wir erschrocken das Erdinger Bierglas an uns vorbeitänzeln
Na gut, so weit so klar. Auf Kilometer 3 hielten wir beim Vorbeilaufen (also auch wir können überholen), ein kurzes Schwätzchen mit 3 Läuferinnen vom SC Laage…..es war lustig, auch für die anderen Läufer
Dann bogen wir rechts auf den KuDamm, da sahen wir auf der Gegenspur die Sub 2 h von unserem Block D. Wir wussten, wir liegen gut im Rennen, gut unter zwei Stunden zu laufen. Kilometer 18 war toll, ganz toll, zuerst überholten wir recht zügig die SUB 2 h und dann siehe da………knapp vor uns lief das Erdinger Bierglaskostüm
Mit einem inneren Lächeln zogen wir dann rechts am Glas vorbei, mit der Sicherheit, zwei gesetzte Ziele von Steffen zu erreichen. Zum Einen, den Lauf unter 2 h (also 1:59:99h -Insider) zu rocken, zum Anderen, vor dem Erdingerkostüm zu finishen. Beides haben wir geschafft…..abgerechnet wird immer im Ziel.

Beide holten auf dieser Strava-Segment-gesättigten Strecke über 30 Auszeichnungen.

Katja

Katja

Steffen

Steffen


Das zweite Traumpaar des Tages bestand aus Maja und Holger. Holger machte seinem Ruf als der ultimative Pacer und Reinholer wieder mal alle Ehre. Beide genossen die tolle Atmosphäre und die Bands alle paar km, und statt mit einer Erdinger-Tulpe bekamen sie es mit einem rasant überholenden Einhorn zu tun.
Überglücklich nach dem Finish: “Das war so toll. Es war ein schöner Genusslauf – mit Holger an meiner Seite“. Immerhin spendierte Strava Maja 4 Auszeichnungen für jeweils die zweitbeste Leistung von 15k bis HM. Ein bisschen Luft ist also noch.

Maja

Maja

Holger

Holger

4 Finisher:Innen

4 Finisher:Innen

Am Ende wurden ca. 24000 Finisher verzeichnet, darunter 40% :Innen, deren Erste gleich auch mal einen neuen Streckenrekord aufstellte.

Trotz schwieriger Bedingungen – “Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt und sogar leichter Schneefall unmittelbar vor dem Start waren keine idealen Bedingungen für Rekordversuche.”
So konnte es gewissen Finisherinnen passieren, selbst am nächsten Tag noch nicht wieder richtig aufgewärmt zu sein  . . .

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