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Am 23. November musste der Lauftreff seine strategischen Reserven geschickt auf zwei gesalzene Herausforderungen verteilen: Zum Einen hatten sich Cheftrainerin Birthe nebst Nadine, Katrin und Micha vorgenommen, Rostock auf einem so etwa die Marathondistanz messenden Pfad zu umrunden – den Ostseewanderweg. Knapp 6:32h “Bewegungszeit” mussten genügen, um diese Herausforderung abzuschließen, lassen wir die Pausenzeiten mal großzügig unberücksichtigt – denn wie die Verpflegung, so die Bewegung. Und der salzige Ostseewind machte bestimmt hungrig. Und ganz im Gegensatz zum derzeitigen FC Hansa konnte unser Lauftreff gleich vier Einschläge im gegnerischen Tor verbuchen!

Der WEG

Der WEG

Start an der Petrischanze

Start an der Petrischanze

Stärkung in Sicht

Stärkung in Sicht

Nachspülen

Klarspülen

Fast geschafft

Fast geschafft

Und Tooor!

Und Tooor!

Trenner

Katja, Holger, Steffen, Birk, Ringo und auch Jörg dagegen ließen sich von einem neuartigen Angebot des rührigen Recknitztal-Laufvereins nach Bad Sülze (ver-)locken.
Es galt, sozusagen einen Probelauf zu absolvieren, den “Salzlauf” numero Zero. Es ist geplant, daraus in Zukunft etwas Bedeutsames zu entwickeln, z.B. war ein HM Bad Sülze<–>Marlow im Gesprach, so von Kirchturm zu Kirchturm. Aber für diesmal wurde das aktuelle Maximalangebot -15k- dankbar angenommen.

Eine Menge Laufenthusiasten fand sich nach und nach auf dem Sportplatz ein und die Versorgung mit heißem Tee half, der eklig windigen und kalten Witterung zu trotzen.

Man soll ja auf der Startlinie etwas frösteln, aber viele wollten das dann doch nicht übertreiben, nur um bald nach dem Start zu bemerken, dass sie viel zu viel an hatten. Das mussten auch Ringo und Birk feststellen, ganz schön gepusht von Katja auf der ersten Hälfte des 15-km-Kurses. Denn man flog nur so dahin auf dem flachen und glatten Radweg Richtung Marlow.
Auch Jörg stellte mal wieder fest, dass er viel zu overdressed war, denn er war schweißtreibend damit beschäftigt, sich langsam an seinen alten Laager Angstgegner Steffen heranzukämpfen. Dann aber sah sah er mit einiger Enttäuschung, vielleicht auch etwas Erleichterung, diesen bereits die 10km-Wendemarke umrunden. So entfiel diesmal der traditionelle Kampfspurt auf der “letzten Meile”.

Mit dem Dahinfliegen hatte es dann aber auch sein Bewenden nach der eleganten Kurve um die 15k-Wendemarke. Denn diese Kurve warf einen geradewegs in das eisige Inferno des fiesesten und knackig-pfeifendsten Gegenwindes, eher -sturms, den die Welt je sah. Und das in dieser flachen Moorlandschaft, bar jeden Windschutzes. Ich glaube, niemand in dem Pulk fühle sich noch overdressed und mancher war froh, seine auf dem Hinweg abgeworfenen Kleidungsbestandteile wieder anlegen zu können.

Es grenzte fast an ein Wunder, den Sportplatz wieder erreichen zu können und auf der Bahn eine letzte Runde bis zum Zielstrich zurückzulegen. Dann musste man sich seine angezeigte Zielzeit merken, und diese auch behalten, während man seine Lebensgeister mittels erneuter Heißtee-Infusion (oder gar einem köstlichen Süppchen) zu regenerieren versuchte.

Als das geschafft war, konnte man seine sportlich-moralische Integrität unter Beweis stellen und seine hoffentlich gut gemerkte Finisher-Zeit korrekt in seine Salzlauf-Urkunde eintragen. Ich glaube, alle haben das ordentlich gemacht, bis jetzt jedenfalls sind keine sensationellen Nachmeldungen zur nächstem WM oder gar zum Ironman ruchbar geworden. Obwohl, Letzteres wäre, nach diesem death-race, gar nicht so abwegig, egal welche Zeit…

Der Salzlauf rief...

Der Salzlauf rief...

... und viele kamen

... und viele kamen

Paarlauf

Paarlauf

Ab hier ganz hart

Ab hier ganz hart

Trenner
Uups, da ist ja der 16.11. ganz in Vergessenheit geraten, …, gewesen.
An diesem Tag fand in Baabe/Rügen die Abschlussveranstaltung zum diesjährigen MV-Laufcup statt. Auch eine sehr salzige, weil schweißtreibende Angelegenheit.
Sabine und Jörg, als die beiden Teilnehmer aus den Reihen des Lauftreffs, waren zwar eingeladen, waren aber leider verhindert. Besonders schade für Sabine, welche als die herausragende ungeschlagene AK-Siegerin auf das ganz oberste Treppchen gedurft hätte.
Da kommt Jörg, am Ende auf den 4. abgerutscht, nicht ganz mit. Aber Hauptsache, auf der Wall-Of-Fame für die Nachwelt verewigt.

Die Cup-Helden

Die Cup-Helden

Das erfolgeiche Laufjahr 2019 neigt sich unerbittlich dem Ende zu, und so fragt man sich langsam, was man im “Jahr der Ratte” 2020 denn so alles anstellen könnte. Einige rattenschnelle Endspurts sollten schon drin sein!
Als kleine Hilfestellung hier wieder eine Liste nur der dringendsten Empfehlungen für Rostock und (weitere) Umgebung.
Wers ganz hart mag, kann sich in Laufcup und Landesmeisterschaft MV einbringen.
<”??“: Genaues noch nicht bekannt>

Termin Lauf Strecken
(LC / LM)
01.01. 4. Rostocker Neujahrslauf (LAV) 2.5-5-10k
04.01. 41. Neujahrslauf Rostock (Lok) 3.2-7.2-11-20.5k
04.01. Polar Night Tromsö 21-10-5k
12.01. Neujahrslauf Laage 3-6-10k
18.01. Indoorman Rostock Staffel
19.01. Indoorman Rostock Einzel 375&8k&2,5k
26.01. 16. Spendenlauf Rostock 2.5-5-10k
15.02. Dein Ostseewinterweg 2020 50k
???? fiko-Winterlauf Rostock 2.5-5-10k ??
22.02. 7. Fishermanstrail Plau 57k
22.02. 41. Winterlauf Waren 5-10-20-25k
01.03. 31. Wittenburger Mühlenlauf 10k
08.03. 38. Wasa-Lauf Celle 10k 15k 20k
14.03. 29. Neubrandenburger Frühlingslauf 15k
21.03. 3. Schweriner Seentrail 33k 61k
28.03. 36. Ückermünder Haffmarathon 42k 21k
05.04. 2. Start in den Frühling im IGA-Park 2.5, 5, 10k
05.04. 14. Cuxhaven Marathon 42,21,32,10,6k
05.04. 40. Berliner Halbmarathon 21k
11.04. 12. Osterlauf Güstrow 10k 5k
18.04. 6. Schweriner Schlosslauf 15k
18.04. 18. Spreewald-Marathon Lübbenau 21.5k
19.04. 18. Spreewald-Marathon Burg 10-21-42k
19.04. Tangermünder Elbdeichmarathon 42k 21k 10k
19.04. 12. Eldelauf Damm 5,10,21k
19.04. Hamburg-Marathon 42k 21k
25.04. 39. Küstenwaldlauf Warnemünde 10k
25.04. Bergen City Marathon 21k 42k
26.04. Darßmarathon Wieck 42k 21k
26.04. DVV Antwerp Marathon 42k 16k
01.05. 11. Molli-Lauf Bad Doberan 3-6-12k
03.05. Eurawasser-Waldlauf Laage 12k 6k
03.05. 40. S25 – Berlin 25k
09.05. 29. Neubrandenburger Halbmarathon 21k
09.05. BINZ Halbmarathon 21k 10k
10.05. 38. Ostseeküstenlauf Kühlungsborn 5-10-21k
16.05. energy-Lauf Jatznick 15k
16.05. 14. Citylauf Greifswald 10k
16.05. 48. Rennsteiglauf 74-42-21k
16.05. Göteborgsvarvet Half Marathon 21k
16./17.05. 30. Rimi Riga Marathon 6-10-21-42k
17.05. 20. Trollinger-Marathon Heilbronn 21k 42k
19.05. 28. Rostocker Citylauf 10k 21k
??.05. 126. Stundenlauf Wmde 1h / 0.5h ??
??.05. Neuklosterseelauf 5k/10k ??
21.05. Recknitztallauf Eixen 6-10-21k
23.05. 20. Fleesenseelauf 5.5-11-21k
06.06. Der Kleine Ostseeweg 50k W
13.06. 43. Inselseelauf Güstrow 10k 20k
13.06. Beach Fun Run Sellin 15k 7.5k
13./14.06. Fischland-Darß-Zingst ULTRA 115k
14.06. 37. Schlossgartenlauf Ludwigslust 5-10-15k
14.06. Aarhus City Halfmarathon 5…20k
15.06. Stadtlauf Grevesmühlen 12k
17.06. Firmenlauf Rostock 4*3.5k
??.06. 25-Stunden-Lauf Laage x*30+min ??
20.06. Himmelswegelauf Nebra 10-21-42k
??.06. 127. Stundenlauf Wmde 1h / 0.5h ??
20.06. Mittsommernachtslauf Krakow 21-10-5k
??.06. Nachtlauf Kühlungsborn 5-10k ??
20.06. 30. Tollenseseelauf Neubrandenburg HM M
20.06. Midnight Sun Marathon Tromsö 10-21-42k
27.06. Dein Mittsommerweg Kühlungsborn 25k, 50k W
28.06. Flensburg Marathon 42+21+10k
??.??. LM Bahn MV 10k ??
28.06. 40. Zingster Deichlauf 4-8-15k
04.07. 36. 5-Seen-Lauf Schwerin 5-10-15-21k
??.07. Flughafenlauf Barth 4,8,12k ??
12.07. Wald- und Seenlauf Döbbersen 4k, 10k
12.07. Lausitzer Seenland 100 5-10-21-42k
12.07. 38. Karl-Krull-Gedenklauf Steinhagen 10k
19.07. Stadtwaldlauf Kühlungsborn 4.8-9.6-12k
??.07. 128. Stundenlauf Wmde 1h / 0.5h ??
26.07. Kummerower Seenlauf 14k
01.08. Marathonnacht Rostock 7k 21k 42k
08.08. Abendlauf Poel 5k 10k
??.08. Fackellauf Prerow 5k 10k ??
12.08. Abendlauf Rostock 10k
14.08. Dresdener Nachtlauf 5k 13.8k
15.08. 20. Müritzlauf Waren 75k, 26.5k
22.08. Paavo Nurmi Marathon Turku 42k 21k 10k
??.08. 21. Schwedenlauf Wismar 5-10k ??
??.08. 129. Stundenlauf Wmde 1h / 0.5h ??
23.08. Frauenlauf Rostock 5k 10k
??.08. Citylauf Bützow 5.4k 10.8k ??
23.08. 20. Burgenlauf Stargard <– Penzlin 24k
29./30.08. 41. Polmarathon Szczecin 21k
05.09. Serengeti Survival Run Hodenhagen 8k 16k
??.09. Kranichlauf Klausdorf 4.2, 10, 15k ??
05.09. Usedom-Marathon 21k 42k
05./06.09. Mudder Island Poel 9k 20k
06.09. Blocky Block Spendenlauf Laage 1.2 … 12k
12.09. Dein Ostseeweg 100 100km
12.09. Fishermanstrail Plau 51k
??.09. Spätsommerlauf Kritzmow 10k 6k ??
13.09. Kopenhagen Halbmarathon HM
18.09. Warnemünder Stapellauf 3sm 6sm
19.09. Baaber Heidelauf 15k
??.09. “Feel The Run” Gützkow 9k ??
27.09. 14. Staffelmarathon Dierhagen 8*5.22k
27.09. Berlin-Marathon 42k u.a.
03.10. Rostock10 10k
10.10. Dünenläufer Graal-Müritz 24k 43.5k 9k
??.10. Nationalparklauf Prerow 10.5k 21k ??
03.10. Kap-Arkona-Lauf 21k 10k
04.10. swb-Marathon Bremen 10-21-42k
11.10. 18. Fredrich-Gedenklauf Lubmin 10k
17.10. Rügenbrückenlauf Stralsund 42k 21k 12k 6k
18.10. Marathon/Halbmarathon Amsterdam 42k 21k
18.10. 10kap Hamburg 10k
24.10. Hochschullauf Stralsund 10sm (16k) ??
25.10. 13. Lübeck-Marathon M HM 10k
??.10. XTrack Cross Challenge HRO 7k ??
08.11. Rostocker Herbstlauf 2.5, 5, 7.5k
??.11. LM+Laufcup Cross 7k ??
14.11. Schneckenlauf Graal-Müritz 5k 10k
??.11. Seelsorgelauf Laage 3-6-9-12k ??
??.11. 1. Salz-Lauf Bad Sülze 2-5-10-15k ??
29.11. (???) Greifenhagen-Gedenklauf Rostock 2.5…10k ??
29.11. Adventslauf Ratzeburg 5.6-9.8-26k
06.12. 41. Nikolauslauf Rostock 3.6-7.2-13.6-24k
20.12. Stadtlauf Laage 3-6-10k

Laufkalender des LVMV
DLV-Laufkalender

Ein ungewöhnliches Treiben auf dem Rostocker Hauptbahnhof – ein sich weit nach Mitternacht auf dem Bahnsteig 7 aufbauendes Begrüßungskomittee, bestückt mit diversen Bannern, Winkelementen und Beschallungstechnik – sorgte am 13.11. für Aufsehen unter den wenigen verschlafenen Passanten.

Back again!

Welcome back!

Was war da los? Verspätete Heimkehr des FC Hansa nach dem verkorksten Auswärtsspiel? Ohne Bus?
Das Entrollen des Lauftreff-Banners brachte die Erleuchtung – es nahte der Regionalexpress aus Hamburg mit der Hefei-Marathon-Delegation – nach einem alles andere als verkorksten Auswärtsrennen im Jahr des (Renn-)Schweins!
Nach dem längsten Tag des Jahres – 31h – um 1:18MEZ wieder in der Heimat!
Und eine Wagenkolonne stand bereit, um komfortabel die „letzte Meile“ zurückzulegen, dieses bei Internetanbietern wie Marathonläufern gleichermaßen gefürchtete Stück Weges.
Diese gelungene Überraschung verwandelte schlagartig die Müdigkeit in den Gesichtern der heimkommenden Laufhelden in ein Siegerlächeln.

gexinghaomapai
Aber der Reihe nach:

Ziemlich genau 2 Monate vorher, an einem der üblichen Trainingsabende, platzte die Bombe. Cheftrainerin Birthe wies spontan ein amtliches Schreiben des OBs vor, woraus hervorging, dass unsere Stadt eine repräsentativ aus Spitzen- und Breitensportlern zusammengesetzte Delegation zum „HEFEI INTERNATIONAL MARATHON“ entsenden wollte. Und als eher breite Vertreter des Laufsports waren Birk, Ringo und Jörg ausersehen, neben etlichen Spitzenläufern von Fiko und Trizack die ganze Bandbreite der Rostocker Laufszene zu repräsentieren.
Ein Angebot, zu dem man nicht Nein sagen konnte!
Dann lief Wikipedia erst mal heiß – denn a) wo und was zum Teufel war noch mal „Hefei“? Und b) gab es nähere Infos zu jenem Laufereignis?
Punkt a ließ sich relativ leicht klären: „befreundete Stadt“ von Rostock, Hauptstadt der Provinz Anhui, bedeutendes Entwicklungszentrum und Hightech-Hotspot von China.
Punkt b etwas schwieriger – die Marathon-Webseite nur in purem chinesisch erhältlich und auch mit Übersetzungsprogramm recht schwer verdaulich.
Zum Glück fand sich in einem Blog aus Columbus/Ohio (noch eine Partnerstadt von Hefei) ein Laufbericht von 2017. Und so erfuhren wir, dass mit einem VIP-Status zu rechnen war, was u.a. beeinhaltete, beim Start in der ersten Reihe neben den Top-Athleten platziert zu werden, welche den Streckenrekord knacken wollten!?
Eine gute Motivation, die verbleibenden Wochen für ein etwas verschärftes Training zu nutzen, nachdem die Formalitäten wie Reisepass und Visum in die Wege geleitet waren.
Bei den zwischenzeitlich anstehenden Wettkämpfen wie Dünenläufer und Rügenbrückenlauf zeigten sich die Kandidaten in einer befriedigenden Form, so dass der Abreise am 5.11. nichts mehr im Wege stand.
gexinghaomapai
Und die Odyssee nahm ihren Verlauf.
Nach 26 Stunden, welche im ICE HRO-HH, in den Fliegern HH-FF, FF-Peking, Peking-Hefei und der standesgemäßen VIP-Wagenkolonne mehr oder weniger komfortabel verbracht worden waren, war die Athleten-Herberge, das Novotel-Hotel, endlich erreicht. Sehr günstig dicht am Start/Zielbereich gelegen.

Das Dreamteam

Das ganze Dreamteam

Im Airbus

Im Airbus

Smile Please

Smile Please

Unser Shuttle

Unser Shuttle

Das Novotel

Das Novotel

Run To The Future

Run To The Future

gexinghaomapai

Am nächsten Tag schon wurde uns, wie „befürchtet“, der VIP-Status zuerkannt. Die entsprechende Karte bekamen wir mit dem umfangreichen Racepack ausgehändigt. Mit unseren vielbeachteten VIP-Startnummern, die das Publikum zu manchen Selfie-Orgien herausforderten, rückten wir alsbald im Startbereich ein, um die erhaltenen Renngewänder standesgemäß mit unseren Namen in lateinischen und chinesischen Lettern bedrucken zu lassen.
Dort gab es eine „Wall of Fame“, auf der einen Seite die Portraits und Daten der Dutzenden Pacemaker (damit man sich den passenden schon mal merkt), auf der anderen Seite aber fand man in einem sehr erhebenden Moment unter den tausenden aufgedruckten Teilnehmer-Namen auch den eigenen vor! Das war schon mal eine gewaltige Motivation.

Starterpack

Starterpack

VIP-Posing

VIP-Posing

Finde Dich selbst

Erkenne Dich selbst

Auf der Wall Of Fame

Auf der Wall Of Fame

Pacer-Kommando

Pacer-Kommando

gexinghaomapai

Jetzt blieben mehrere Tage zur mentalen und physischen Vorbereitung auf das Große Rennen. Unsere fürsorglichen Gastgeber boten ein umfassendes Kultur- und Besichtigungsprogramm auf, welches auch ausgiebig zum Schaulaufen mit dem Rostock&LAV-Outfit genutzt wurde.

Vielbeachteter Greif

Vielbeachteter Greif

Eine grandiose futuristische Architektur, über Land ein gewaltiges flächendeckendes Bauprogramm, wo Massen von jeweils architektonisch sehr durchdachten Wolkenkratzer-Inseln nur so aus dem Boden schießen.
Die Shopping Mall beim Hotel eine riesige überwältigende Glitzerwelt. Überall natürlich mit Handy zu bezahlen, bei Vorzeigen von Bargeld fällt man gelegentlich als eine Art Hobbit auf.

Mall von vorne

Mall von vorne

andere Seite

andere Seite

und innen

und innen

Mall intern

Mall intern

Skyline

Skyline

Glas

Viel Glas

Am Morgen

Am Morgen

Im Bau

Im Bau

Finanzierung gesichert

Finanzierung gesichert

Aus dem Bus

Aus dem Bus gesehen

Bauten

Bauten

gexinghaomapai

Auffallend die umfassende Elektromobilität, wenn auch viele der Gefährte einen skurrilen Steam-Punk-Eindruck verbreiten. Selbstverständlich in Unmengen an jeder Ecke zu mieten (wenn man denn die passende App auf dem Handy hat). Und der Count-Down an jeder Ampel trägt entscheidend zu einem stressgeminderten Fahren bzw. Gehen bei!

Elektrisch

Elektrisch

wir auch

da auch

Abgasfrei

Abgasfrei

xyz

Gut gewärmt

Noch 19 am Morgen

Noch 19 am Morgen

Nächtlicher Countdown

Nächtlicher Countdown

gexinghaomapai

Natürlich wurde nicht versäumt, uns auch die jahrtausendalte Geschichte unseres Gastgeberlandes näherzubringen.

Pagode in Sanhe

Pagode in Sanhe

King Youchaoshi

King Youchaoshi

Gaoyao und Xiezhi

Gaoyao und Xiezhi

Antike Seemacht

Antike Seemacht

Abakus

Abakus

Feudales Bett

Feudale Bettstatt

Erleuchtung

Erleuchtung

Mehr Erleuchtung

Mehr Erleuchtung

Caocao

Caocao

Anhui-Museum

Anhui-Museum

Baby-Rollator

Baby-Rollator

gexinghaomapai
Bei den unabdingbaren morgendlichen Trainingseinheiten wurde die nähere Umgebung erkundet, ein Teil der Marathonstrecke schon mal vorgekostet.
Nach und nach füllte sich derweil das Hotel mit Athleten aus aller Herren Länder, darunter weitere VIP-Läufer u.a. aus Russland, Südkorea, Äthiopien, Marokko, Kenia, Japan und nicht zuletzt Columbus/Ohio, so dass man einen Dank in Richtung von deren Blog loswerden konnte.

Morgenlauf

Morgenlauf

Morgenlauf

Morgenlauf

Morgenstimmung

Morgenstimmung

An der Mall

An der Mall

Dehnung ist wichtig!

Dehnung ist wichtig!

gexinghaomapai
Das Hotel bot eine sehr gehaltvolle und aufbauende Ernährung an und die Steigerung waren diverse abendliche Bankette am Runden Tisch. Einige der lokalen Delikatessen allerdings waren sehr speziell und man löffelte lieber geschickt darum herum.
Aber wem das Angebot nicht reichte, der konnte sich auch gut in der Mall oder an diversen Lokalitäten im Außenbereich bedienen.

All you can eat

All you can eat

Der Runde Tisch

Der Runde Tisch

Kalmare

Kalmare in der Mall

Delikatessen

Delikatessen

Leckereien

und Leckereien

Zum Mitnehmen

zum Mitnehmen

gexinghaomapai

Viva PRC

Viva PRC

Den Jetlag,  den Kulturschock sowie die gehaltvolle Speisung ganz gut verdaut, begann der Eine Tag dann recht früh. Denn schon für 8:00 war der Start des „Half-„ und des „Full-„ Marathons angesagt, ganz sinnvoll bei den gar nicht herbstlichen Tagestemperaturen deutlich über 20°.
Nach einem die letzten Energiespeicher auffüllenden Läuferfrühstück war bereits um 6:50 Uhr die VIP-Zone im Start- und Zielbereich erreicht. Dort konnte man seine Carbo-Reserven weiter auffüllen, ein paar kleine Aufwärmrunden drehen, und die vorhandene Foto- und Video-Technik wurde massiv beansprucht.
Dann der Umzug in den eigentlichen Startbereich. Bei tosendem Lärm, durch sich öffnende Absperrungen, applaudierendes Publikum und ein Handy-Foto-Gewitter ging es in die Arena, den allerersten kleinen Elite-Startblock vor den restlichen ca. 18000 Marathon- und Halbmarathon-Läufern. Und ein paar Minuten lang hatten wir VIPs ein kleines Karree für uns und konnten zur Erbauung der Seitenlinien noch einige Elemente des Lauf-ABCs vorführen, oder gerne auch ein paar Kräftigungs- und Dehnungseinheiten. Ganz wie Gladiatoren, bevor die Löwen rausgelassen werden…

Gestartet!

Gestartet!

Und so ähnlich fühlte man sich auch – in der kritisch blickenden Menge der 2.-Welle-Starter standen bestimmt einige Tausend mit übertriebenen Vorstellungen von einer angemessenen Anfangsgeschwindigkeit für einen Marathon. Lieber ein bisschen an den Rand verdrückt…
Dann endlich die Startsequenz, angemessen dem 70. Jahrestag der “Peoples Republic Of China”. Rote Fahnen auf der Mega-Videoleinwand, Nationalhymne mit Pionierchor-Unterstützung, mitreißende Moderation.
Ein reizendes Nummerngirl machte die letzten 5 Minuten spannend, dann wurden die Begrenzungsbänder vor der fiebernden Meute weggezogen, die Zweite Welle rückte nach vorne und nach einem schmissigen Countdown ging es rasant los.

13 sek geschafft!

13 sek geschafft!

Zunächst waren die Ganzen und die Halben Marathonis gemeinsam unterwegs, ein gutes 10-km-Stück entlang des Chaohu-Sees. Zwischendurch war ein Straßentunnel zu durchqueren, und mancher Athlet musste den zeitweiligen GPS-Abriss seiner Laufuhr mental verkraften. Der Pulk aber war relativ locker, es gab eigentlich keine Drängelei. Nach 20 km dann ging es für die HM-Absolventen in die Zielgerade, während die Full-Marathonis in den Häuserschluchten eine zwar flache und eigentlich schnelle, aber mental überaus herausfordernde zweite Hälfte zu bewältigen hatten. Das lag nicht nur an den mittlerweile merklich gestiegenen Temperaturen, sondern vor allem an den unzähligen Wendepunkten, die an den Enden diverser Stich-Strecken zu umrunden waren.

Die Strecke

Die Strecke

Die nicht endenden Anfeuerungsrufe aus der überaus zahlreichen und begeisterten Zuschauerschaft aber trieben einen voran! Man konnte auf eine hervorragende Streckenbetreuung bauen – kühle Schwämme, Getränke und Häppchen aller Art, mitlaufende gut zu erkennende Sani-Trupps, reichlich Pacer. Gerne wurde einem auch zwischendurch mal der Puls gefühlt, während man sich die Waden mit etwas Aufbauendem einsprühen ließ.
Während die Marathonis ihre zweite Hälfte mehr oder weniger elegant abspulten, kamen die HM-Finisher auch nicht recht zur Ruhe. Bei zahlreichen Fototerminen und Interviews mussten sie sich und ihre silberglänzenden XXL-Medaillen präsentieren.
Und wer es als Marathon-Finisher dann endlich über die Ziellinie geschafft hatte, durfte sich sogar mit einem wahrlich schwer erkämpften in Gold strahlenden Exemplar schmücken.

Der Sieger aus Äthiopien lief hervorragende 2:10, wenn auch ohne den Streckenrekord von 2:08 knacken zu können.
Unsere Rostocker Spitzensportler gaben alles: Als beste Europäer kamen Carsten Tautorat (Fiko) und Hannes Fröck (Trizack) gemeinsam nach unter drei Stunden rein. Laura Michel (Trizack), war mit einer Zeit unter 3:14 beste europäische Läuferin. Der Ironman Martin Schütt (Trizack) finishte den Marathon mit 3:25.
Die “Breiten” vom Lauftreff mussten sich aber auch nicht verstecken. Jörg lief mit 3:50 einen seiner besten (im Sinne von “fordernsten”) Marathons. Auch Birk und Ringo waren mit den 1:42 bzw. 1:46 über die Halbmarathondistanz ganz zufrieden.
gexinghaomapai

In feinem Zwirn, aber mit einem etwas seltsamen Laufstil wurde des Abends der Weg in den Saal bewältigt, in dem das offizielle Abschlussbankett stattfand. Wieder waren reich gedeckte Runde Tische abzuräumen.

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes dann gab es einen Besuch in der sogenannten “3-Melonen-Kommune”, so eine Art Karls Erdbeerhof, nur mit Melonen.
Und nicht jeder konnte dort der Versuchung widerstehen, für seine arg (Halb-)Marathongeschädigten Gebeine eine futuristische Gehhilfe in Anspruch zu nehmen.

Füße schonen

Füße schonen

und die Waden

und die Waden

gexinghaomapai

Am nächsten Tag dann hieß es Abschied nehmen, via Peking, München und Hamburg ging es Richtung Heimat. Zuerst fremdelte man ein wenig beim Aufent in eher mittelalterlich anmutenden Baulichkeiten, aber als dann im Regionalexpress Richtung Rostock “Dat du min Levsten büst” gejingelt wurde und ein lustiges Moderatorenduo ein paar kurzangebundene Schnacks abließ, wußte man: Ahh, zu Hause..

Peking Airport

Peking Airport

Der Kutscher kennt den Weg

Der Kutscher kennt den Weg

Welcome back

Back again...

gexinghaomapai

Versuch eines Videos
Marathon-Clip aus Hefei

- von Jürgen -

Während Birk, Jörg und Ringo ihre letzten Vorbereitungen für die Teilnahme am  „Hefei International Marathon“ in der VRC trafen, fand unter obigem Motto am geschichtsträchtigen 09.09.2019 der 29. Seelsorgelauf des Evangelischen Militärpfarramtes Laage auf dem dortigen Fliegerhorst statt.

Der Veranstaltung eilt der Ruf voraus, stets perfekt organisiert zu sein und dort eine besonders familiäre Atmosphäre vorzuweisen. So entschieden sich Frank, Jürgen, Katja, Katrin, Michael, Silke, Steffen und Tino, nicht beim favorisierten Schneckenlauf in Graal-Müritz zu starten, sondern seelsorgerisch tätig zu werden.  Katja sorgte dafür, dass ihr Auto für den Transport ausgelastet war. Danke dafür.

Nach der Wache ging es wenige Schritte zur Sporthalle. Wie immer, die Startunterlagenausgabe war der erste Schritt zum Lauf! Dabei hatten wir uns bei der Anmeldung zu entscheiden, welche der angebotenen Streckenlängen –  3, 6, 9 und 12 km – uns am gelegensten sind. Jeder hatte so seine Ansprüche: Trainings- oder Testlauf, in jedem Fall auf der Strecke im Pulk von gut 70 befreundeten Läufern/innen – und nicht zu vergessen auch Walker/innen – dabei zu sein, Spaß zu haben. Und: es war ein Pendellauf über eine Strecke von 3 km und man konnte jederzeit aussteigen, hieß es ausdrücklich. Katja wollte selbstbewusst die 12 km „rocken“. Michael und Steffen entschieden sich auch für diese Strecke, alle anderen für 6 km.

Zu Beginn versammelten wir uns in der Sporthalle zu einer kurzen Andacht durch Militärdekan Johannes Wolf, der den Schicksalstag der Deutschen mit dem Anliegen des Laufes, die Gegenwart und Zukunft zu prägen, verband.

Es folgte eine prägnante Einweisung durch André, Pfarrhelfer der Militärseelsorge und Trainer beim vom Laager SV. Dann der Start zum Kampf um Zeiten und Pokale. Bei allen war die HF erhöht!

Vorbei an abgestellter Flugtechnik ging es über einige Abbiegungen und immer wiederkehrende beachtliche Steigungen entlang einer langen Strecke zur Basiswache. Nach 1,5 km wurde hier gewendet und mit Rückenwind und Gefälle ging es zurück.

Jeweils auf der linken Seite wurde gelaufen, so dass wir uns mehrmals auf der anderen Laufseite beobachten konnten. Noch auf dem Rückweg sah ich, wie uns als erste Michael und Katja entgegenkamen; Katja mal nicht im „Tunnel“ sondern mit Freude im Gesicht tänzelnd, sie wollte ja auch „rocken“.

Katrin, die mich begleitete und nach ihrem nur wenige Tage vorher erlittenen Sturz kontrolliert laufen wollte, lies es sich nicht nehmen, jeweils auf die andere Seite zu sprinten und motivierend abzuklatschen. Der Kurs auf dem Fliegerhorst gefiel ihr dabei ausgesprochen. Mit ihrer Sorge um mich vermochte sie noch, auch andere Läufer, die sich schwertaten, zu aktivieren. Danke dafür!

Letztlich war Michael von uns mit 58:38 min über 12 km und knapp 4,9 min/km (!) der Schnellste, gefolgt von Katja, die in 1:00:11 h den ersten Platz bei den Frauen erreichte. Holger und Steffen erreichten kurz danach das Ziel. Silke und Tino bewiesen mit Zeiten von knapp 6 min/km über die 6-km-Strecke, dass sie fit aus dem Urlaub kamen. Frank lief nur eine Runde; er war in Sorge um seinen Vater. Jürgen freute sich, die Zeit seiner vorherigen Läufe bestätigt zu haben.

Nach dem Duschen und Umziehen fanden wir in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes erneut herzlich gestimmte Gastgeber und ein äußerst liebevoll vorbereitetes Bankett vor: Getränke, ein leckerer Eintopf mit Würstchen, Brotschnitten mit Schmalz und verschiedenen Dips, Gemüse, Obst und viel Kuchen.

Es folgte eine würdevolle Siegerehrung durch Pastor Wolf und André. Die Besten erhielten Pokale, alle Urkunden, Medaillen und den Beifall der Anwesenden.

Danach wurde ausgewertet, wie die Herausforderungen des Laufes bewältigt wurden und über Gott und die Welt philosophiert. Die Stimmung war bei allen zunehmend euphorisch. Eine großartige, liebevolle Atmosphäre!

Mit dem Wunsch, erneut wieder dabei sein zu können, verabschiedeten wir uns nach etwa 2 h mit großem Dank bei den Veranstaltern und allen, die sich  bei der Organisation eingebracht haben.

damen damen02andre
ehrung
urkunden

… und Zuschlag hieß es gleich bei neun Bietern vom Lauftreff Rostock.
Tatjana, Maja, Harriet, Katrin und Katja, sowie Ringo, Birk, Jörg und Gaststarter Daniel fanden sich in den drei Teams “Sonne”, “Mond” und “Sterne” zusammen, um gemeinsam den mörderischen Parcour anzugehen.

Eine starke Gemeinschaft

Eine starke Gemeinschaft

Die erste Runde dient traditionell dem Kennenlernen der Strecke – besonders die zahlreichen Newcomer in unseren Teams machten dort manche so nie erlebte Grenzerfahrung.
Es gab einige subtile Unterschiede zum vorigen Jahr. Die Passage unter der Brücke schien diesmal weniger verschlammt und duftend als gewohnt zu sein, dafür war der “Container” eine glitschige und olfaktorische Herausforderung. Die Palettenmauer war nicht mehr vorzufinden (schaade), dafür gab es eine alleine nicht zu bezwingende Eskaladierwand. In den abschließenden “Mulden” war diesmal richtig viel Wasser drin und so hatte man gut angefeuchtet eine Runde überstanden.

Die Nordwand

Die Nordwand

Zweite Runde – da konnte man als jetzt quasi “alter Hase” jedes der Hindernisse professioneller angehen, und nebenher wurde auch noch das Banner des LAV stolz über die ganze Strecke getragen, und die ganze Angelegenheit entwickelte sich zu einem Riesen-Gaudi.
Nicht nur die eigentlichen Starter powerten sich bei diesem Rennen aus, sondern auch und besonders unser multimediales Supporterteam, bestehend unter anderem aus Caro, Nadine, Micha, Frank und reichlich hoffnungsvollem Nachwuchs, war zu Höchstleistungen herausgefordert, um jeweils rechtzeitig am nächsten aktuellen Hindernis parat zu stehen.

Lauftreff, was sonst

Lauftreff, was sonst

Am Schluss gabs endlich mal eine Medaille für jede(n) – im Ausgleich für die diesmal entfallene Zeitnahme und Wertung. Leider entfiel dadurch auch die Ergebnisliste mit dem darin enthaltenen Urkundendruck, aber zum Glück hatten wir ja rechtzeitig offline zugeschlagen.

Von der überwältigenden Menge des aufgezeichneten Materials floss ein Bruchteil in einen kleinen Video - Zusammenschnitt ein (in hoher Auflösung extern gespeichert).

Für die historisch u./o. nostalgisch Interessierten: so war es 2018, und so 2017.

wenn Du Dich zum Rügenbrückenmarathon angemeldet und für das Walking entschieden hast. Sehr dynamisch stellten sich unsere Cheftrainerin Birthe nebst Ines, Astrid und Silke jener Herausforderung über 12km.  Nicht zu vergessen die Partner und Sympathisanten Tino und Doreen. Das Zielvideo zeigt es – manch einer wär froh, wenn er so schnell laufen könnte.

Dieser Bewegungsart nun wollte sich der Rest unseres Spezialkommandos hingeben. Je nach Spezialisierung musste man sich für eine der Teildisziplinen entscheiden: den Halbmarathon teilten sich Tatjana, Katja, Birk, Ringo und Jörg. Auf den 12 km gedachten Anett, Harriett, Holger, Katrin und Micha sich laufende Meriten zu erwerben, während die 6km, verbunden mit einem gepflegten Bus-Transfer zum Startpunkt, Maja und Jürgen vorbehalten waren.
Eine besondere Motivation erfuhren Katja und Katrin schon im Vorfeld: waren diese beiden doch auf Grund ihrer vorjährigen Verdienste als Poster-Girls in den Flyer 2019 eingearbeitet worden.

Poster-Girls entdeckt

Poster-Girls entdeckt

Da konnte man sich natürlich nicht mehr wie im Vorjahr mit den 12km begnügen, es musste ein Upgrade her!
Schon im Vorfeld der sportlichen Herausforderungen, während nach und nach geh- und laufdürstende Gestalten im PAUSCH einsickerten, kam einige Stimmung auf. Und bei anregenden Gesprächen vergisst mancher gerne mal, dass eigentlich Lampenfieber und Bauchschmerzen angesagt sind.
Das Happening als solches verteilte sich dann schön über den Tag. Zuerst durfte die HM-Kohorte in die Spur geschickt werden – sehr pünktlich markierten in den Himmel schießende, quasi-olympische Fackeln über der Startlinie, den Moment, wo der gewissenhafte Teilnehmer seine Laufuhr zu starten hat. Und sich selbst natürlich auch.
Der gewissenhafte Birk hatte einen gewieften Rennplan aufgestellt, mit dem er, flankiert von Ringo, Tatjana zu einem langersehnten sub-1:50-Erlebnis verhelfen wollte. Der dazu notwendige, akribisch kalkulierte pace von 5:13 aber, oh Wunder, wurde locker unterschritten, bei einem glatten 5:00 ein Traumergebnis eingefahren und beinahe noch die 1:45 geknackt. Das viele angepasste Training hat doch was gebracht.
Steigerung möglich – Originalton Birk: “Im nächsten Jahr gehen wir mit den Damen die 1:45 h konsequent an.
Jörg hingegen hatte sich zunächst nur vorgenommen, sich nicht abhängen zu lassen. Auf dem Gipfelpunkt der Brücke war es doch beinahe so weit, aber dann kam plötzlich der “Nachbrenner” in Gang und die Sache ins Rollen. Und da kein Bedarf an einem weiteren pace-Maker bestand, durfte nach langer Zeit mal wieder die Spitze übernommen und am Ende die beste HM-Zeit seit Monaten gefeiert werden. Bei einem traumhaften Körpergefühl. Das war auch notwendig, um noch etwas Motivation und Selbstvertrauen für eine unerbittlich näherkommende gigantische Herausforderung aufzubauen…
Katja währenddessen zehrte noch von ihrer Bestzeit beim Lübecker HM und gönnte sich diesmal einen Genußlauf: “Ach Andreas, heute war es sehr entspannt…..ich wollt mal was sehen von der Welt“. Sie hatte sich aber auch besser regeneriert als ihre Laufuhr – die warf schon nach 17km das Handtuch.

HM (vorher)

HM (vorher)

HM (nachher)

HM (nachher)

Während das HM-Feld den Wendepunkt umrundete, um sofort von einem ziemlich herausfordernden Gegenwind umfächelt zu werden, gab es den Start der 12km. Der Spezial-Gimmick dieser Strecke besteht darin, dass man in seine Waden gleich zweimal die Höhenmeter der Rügenbrücke einspeisen darf. Holger war am besten darin, gefolgt von Katrin&Micha sowie Anett&Harriet, welche jeweils einen schönen Paarlauf zelebrierten.

6k mit Flagge

6k mit Flagge

Der 6km-Lauf, den Maja und Jürgen gemeinsam bestritten, um dann am Ende von dem gewieften “Reinholer” Holger reich beflaggt ins Ziel getrieben zu werden, lässt sich am besten mit ein paar strava-Schnippeln illustrieren:

Katja: RESPEKT, vor allem wenn man gesehen hat wer alles nach dir lief
Jürgen:  ich war auch zufrieden, habe es aber auch Maja zu verdanken, die mich fürsorglich begleitet hat. Sie hat von dir gelernt, wie noch etwas herauszuholen ist, mit aller Behutsamkeit.
Maja: Ich freue mich. Und es hat mir auch großen Spaß gemacht mit dir gemeinsam über die Brücke zu laufen. Und dann die super Zeit

Auch unsere Walker sehen im Einlaufvideo sehr dynamisch aus, und so fühlten sie sich auch.
Jedoch, im Feld der Walker findet man immer einige “eigentlich Läufer”, die dort ihre Reha im Gefolge diverser Leiden absolvieren und hoffen, bald wieder ihrer Lieblings-Bewegungsart frönen zu können. Und wirklich war mehrfach voller Zuversicht zu hören: “Im nächsten Jahr  wird wieder über die Brücke gelaufen!”

Schwer (aus-)gezeichnet

Schwer (aus-)gezeichnet

Jetzt kann eingepackt werden

Jetzt kann eingepackt werden

By the way: In dem Sportführer von Stralsund, Ausgabe 2019, den jeder Starter in seiner Tüte vorfand, wird steif und fest behauptet, dass der Lauf  “…durch die Stralsunder Altstadt – u.a. durch das historische Rathaus – “ führt. Das war einmal…
Die aktuellen  Ergebnisse wurden binnen Stunden veröffentlicht, und nur einen Tag später gab es auch die Einlaufvideos zu bewundern. Nicht jede Zeitnahme arbeitet so zügig.
<Video in PC-Auflösung>  <Video in HD>

Des Guten nicht genug, trat unsere Spezialrakete Frank Bennis beim Amsterdamer Halbmarathon an und hatte am Ende 1:33:18 netto auf seinem Konto stehen. Für uns Restliche unfasslich gut, aber er wird nicht ganz zufrieden sein – keine PBZ diesmal…

Umso zufriedener konnte man nach diesem Wochenende bei der Betrachtung des historischen Duells FC Hansa <–> Magdeburg sein. Seit 1965 zum ersten Mal ein Sieg für die Küstenstädter!


_Update_

  1. Ein Exclusiv-Interview mit Frank brachte es an den Tag: Gemessen daran, dass Frank im Vorfeld diesmal nur einen geringen Trainingsaufwand investieren konnte, ist er mit dem Ergebnis hochzufrieden!
  2. Unsere Truppe ist ja noch stärker als gedacht!  Auch Steffen, erst wenige Tage unser neuer Mitläufer, meisterte den Halbmarathon. Wenn er so weitermacht, im nächsten Jahr dann schon als alter Hase.
  3. Bei foto-team-mueller ist eine Riesenmenge Fotos von diesem Lauf zu finden und in hoher Qualität zu erwerben. Zum Anfüttern im Folgenden einige gelungene Vorschaubilder.
    Astrid

    Astrid

    Harriet & Anett

    Harriet & Anett

    Das dynamische Trio

    Das dynamische Trio

    Holger

    Holger

    Katja

    Katja

    Silke & Tino

    Silke & Tino

    Jörg

    Jörg

    Steffen

    Steffen

… erschütterte die Welt am vergangenen Wochenende. Um nur mal die erstmalige Unterbietung der 2h beim Marathon oder den deutschen Doppelsieg beim Ironman zu erwähnen.
Da konnten auch diverse Mitkämpfer unserer kleinen Lauftruppe nicht an sich halten.

Das HM-Team

Lübecker Laufhelden

Eine repräsentative Delegation nahm es in Angriff, den Lübeck-Marathon aufzumischen. Eine sehr schöne Strecke, die es aber bedingt durch etliche Hügelpassagen auch in sich hat. Ein Highlight die Durchquerung des 800m langen Herrentunnels, welcher mit einer ganzen Menge von Höhenmetern aufwartet.
Während Katja, Birk und Ringo den Halbmarathon unter die Füße nahmen, knöpften sich Holger und Micha die 10k vor.
Professionell gepaced von Birk und Ringo, durfte Katja schon wieder eine neue HM-Bestzeit ihrem Konto hinzufügen.
Holger zeigte ebenfalls eine bestechende Form und sicherte sich so den Bronze-Rang seiner AK. Micha kam in der seinen nicht ganz so weit nach vorne, aber Hauptsache, auch eine frische Bestzeit eingefahren!

In Lubmin gab es derweil eine Möglichkeit, sein Laufcup-Konto aufzubessern – der traditionelle 10k-Straßenlauf, berühmt als Sebastian-Fredrich-Gedenklauf. Eine sehr schöne, dabei auch flache und schnelle Strecke, mit zauberhaftem Meeresblick beim wiederholten Passieren der Promenade.
Sabine, von ihrem Heinrich angefeuert wie noch nie, fuhr mit einer Saison-Bestzeit einen grandiosen AK-Sieg ein und holte sich, da gleichzeitig Landesmeisterschaft, noch einen kostbaren halben Punkt. Und, da ihre bisher gleichauf liegende Konkurrentin nicht angetreten war, ist Sabine vom ersten AK-Platz in diesem Jahr nicht mehr zu verdrängen.

Sabine auf Siegeskurs

Sabine auf Siegeskurs

Wupp, und schon war die online-Anmeldung für den Dünenläufer geschlossen.
Erfahrungsgemäß ist da aber immer noch etwas Luft in den Listen, trotz numerus clausus, und nach unserer erfolgreichen Nachmeldung stand einem neuen Teilnehmerrekord nichts mehr im Wege.

Birk und Jörg, welche noch etwas Längeres in diesem Jahr im Plan haben, wählten die passende Trainingseinheit dafür, und durften als Erste zu ihrem “Dünenläufer 1/2″ starten – gute 24km.
Eine sehr schöne Strecke mit viel Ost-Seeblick, viel Wald, anspruchsvollen Sandpassagen. Beherrschung von Slalom und Hakenschlagen ist von Vorteil,  aber auch schnelle befestigte Wege laden zum Sprinten ein. Und massig wunderschöne Fliegenpilze am Wegesrand animieren zum Verweilen und Schauen.
Derweil erfolgte der Start zum 9k-Erlebnislauf, den sich unsere “Newcomer” Karin und Peter vorgenommen hatten – als Heidehopper-Urgesteine die Erfahrensten auf der Strecke, welche demzufolge als einzige die Nachmeldegebühr einsparten.
Dann endlich waren die Startläufer Frank und Micha unserer beiden Staffeln gefordert. Und während dort der Kampf um Meter und Sekunden tobte, trudelten nach und nach die Absolventen der längeren Enden ein.
Zuerst die Heidehopper, welche sich als älteste Starter sehr achtbar schlugen, locker unter 1h finishten und jede Menge Konkurrenten hinter sich ließen.

Eine Stunde später  war auch die Zeit für die “Halbis” abgelaufen. Birk, von einem vortrefflichen Pacemaker gut gefordert, konnte es nicht vermeiden, schon wieder persönliche Rekorde aufzustellen und unter 2h einzulaufen. Jörg dagegen, gleich von zwei blauen Mützen magisch angezogen, konnte sich zwar bis zum Wendepunkt an die beiden rankämpfen. Aber dann wurde er entdeckt, es tat sich prompt eine neue schmerzliche Lücke auf und es reichte nicht ganz für die sub-2.  Aber ziemlich knapp, also dennoch erfreulich.
Die Krönung des Tages dann die letzten Staffel-Auftritte: Anfangs in Führung liegend, kam die Staffel “Lauftreff 1″ schlussendlich auf den immer noch hervorragenden zweiten Platz. Und die Aktiven unserer zweiten Staffel, finalmente auf der 11. Position, haben sich mindestens genauso angestrengt und ihr persönliches Leistungsvermögen voll ausgereizt.

Und um den Tag vollkommen zu machen, hat auch noch unser FC Hansa sein Heimspiel gegen Meppen gewonnen.

Halber Dünenläufer, doppelter Spaß

Halber Dünenläufer, doppelter Spaß

Ein starkes Team

Ein starkes Team

Regeneration pur

Unsere hübschen Mädels

Verbrüderung der Staffeln 1 und 2

Verbrüderung der Staffeln 1 und 2

Video-Impressionen

Lauftreff 1

Lauftreff 1

Lauftreff 2

Lauftreff 2

Ein kleiner Verbesserungsvorschlag in Richtung der Organisatoren der ansonsten begeisternden Veranstaltung ist noch drin: Nach allgemeiner Meinung reicht das Angebot an Heißgetränken im Start-/Zielbereich nicht aus. Der Mann am mobilen Kaffeestand tat sein Bestes, konnte die Schlange aber nicht schnell genug abarbeiten. Und sobald man sich nicht (mehr) bewegte, kam es ziemlich schnell zu eklig kalten Füßen und anderen Körperteilen!

So langsam wird die Teilnahme an der #Rostock 10 – beginnend und endend in unserem Heimatstadion, und verlaufend auf einer von uns in unzähligen Trainingskilometern schweißgetränkten Strecke – zu einer Tradition.
So fand sich auch diesmal eine kleine Delegation des Lauftreffs ein, um diese schöne schnelle Strecke zu genießen.

Kann losgehen

Kann losgehen

Und dieses Jahr schien es, als wäre nicht nur die neue Hallenbemalung, sondern auch die aktuelle Doha-Euphorie auf manche Laufleistungen durchgeschlagen.

So sieht ein guter Sprint aus

So sieht ein guter Sprint aus

Erik Schoob vom LAV erfüllte sich einen Traum und haute einen neuen Streckenrekord raus. Aber die Erfüllung von Läufer-Träumen war da noch lange nicht am Ende.

“Ein kleiner Traum ist heute wahr geworden” – Diesen Spruch durfte Birk auf seinem Strava-Account verkünden.
Dieser gewiefte Pistenkenner schaffte es, auf einer noch etwas idealeren Linie als auf der amtlich vermessenen dahinzudüsen und endlich einmal sein Traumziel – offizielle 10k unter 45min – deutlich zu erreichen. Heimvorteil! Und vor allem ein Ergebnis zielgerichteten Trainings!
Aber es wurden noch mehr Träume wahr – Katja wurde von Ringo auf eine ungeahnte neue Bestzeit gezogen, genaugenommen schäumte Strava geradezu über von ihren Bestzeiten über 10k und diverse Teildistanzen.

Schneller fertig als gedacht

Schneller fertig als gedacht

Und das fügt sich nahtlos ein in ihre rasante Aufwärtsentwicklung der letzten Monate.

Sogar ich hatte nach mehreren eher wenig überzeugenden Auftritten endlich mal wieder einen ziemlich gelungenen Lauf auf der “kurzen” Distanz, sowas wie eine Halbjahres-Bestzeit sprang immerhin auch dabei heraus.
Anett und Maja, noch in ihrer primären Aufbauphase, zeigten, dass sie sich im sub-6-pace-Bereich gut etabliert haben und blieben ungefährdet unter einer Stunde.
ringo&katjamajaanett

Das wars dann schon wieder

Das wars dann schon wieder

Schöne Bescherung

Schöne Bescherung

Und Jürgen, der alte Fuchs, war auch nicht faul und legte derweil in Laage das Sportabzeichen in diversen Disziplinen ab, darunter 3k auf der Bahn – auch in einem überraschend flotten Schritt.

Schon wieder ist über den Dierhagener Staffelmarathon zu berichten, seit Jahren eines der must-run’s der Lauftreff-Aktiven.

Wieder ein Riesenandrang, alleine aus Laage erschienen 8 Teams mit einem entsprechend beeindruckenden Mannschaftszelt.
Aber auch in unserer kleinen bescheidenen Leinwandvilla – gesponsort von Katrin, und gefüllt mit den Teams “Sonne”, “Mond” und “Sterne”, herrschte große Stimmung, was bei der von allen beigebrachten guten Verpflegung auch kein Wunder war.
Dazu kam ein schönes kühles Laufwetter. Wie sich aber jedem Starter alsbald erschloss:  Wie gewohnt war eine schwierige Strecke zu bezwingen, der anfänglich zu bezwingende weiche Tiefsandbereich am Strand wurde zur Erhöhung des Genusses dieses Jahr extra verlängert, so dass man ziemlich ausgepowert das größere Ende durch den Wald in Angriff nehmen durfte. Kaum merkliche Fluktuationen der Erdrotation kündeten zwischendurch vom Start des parallel stattfindenden Berlin-Marathons.

Birk, der sogar zweimal antrat, schoss wie so oft bei unseren Auftritten den pace-Vogel ab. Jedoch waren auch viele andere überdurchschnittliche Leistungen zu beobachten, um nur mal Katja und Anett zu erwähnen, aber auch Ralf, Ringo, Holger und beinahe alle anderen. Beinahe, weil ich selbst mich diesmal bescheiden nicht dazuzähle. Bisschen spät die Laufuhr aktiviert, nervte diese mit dem Spruch “Bitte still stehen für Satelliten-Findung”, was ich zwar nicht tat – aber diese mentale Ausbremsung…
Viel zu viele Minuten später abgelöst von Ringo, welcher nach seinem vorangegangenen sehr verpflegungsreduzierten Survival-Trip recht rank, schlank und fit daherkam, um die letzte Runde der “Sonne” zu absolvieren.
Manch einer gönnte sich außerhalb seines offiziellen Einsatzes gar eine extra-Runde, um späteren Startern als pace-Maker oder Reinholer Beine zu machen – speziell Holger für Maja… oder Ringo für Harriet.
Katja – in der Euphorie ihres beachtlichen Leistungsschubs – trieb dann gleich noch Anett zu einer sagenhaften Bestleistung an.
Silke gar – außer Konkurrenz laufend – machte die pace-Kameradin für Blumen-Katrin  und dann gleich noch mal für Astrid.
So nach und nach fand sich das komplette Firmament im Partyzelt ein, mehr oder weniger strahlend und schweißbedeckt. Am Ende hatte Katrin, außer von dem Lauf auch noch etwas außer Atem vom Einfangen ihres kürzlich entwischten Geckos, ein einsames, beinahe trauriges Finale für ihre Mond-Staffel zu absolvieren: Sie war als Schlußläuferin letzte, wenn auch bei weitem nicht langsamste Läuferin dieser Veranstaltung mutterseelenallein im Wald, hat dort keine Ordner mehr detektieren können und sogar von der Zielkamera wurde sie ignoriert bei ihrem Finish. Umso mehr aber wurde ihre letzte Runde von der restlichen Lauftreffdelegation abgefeiert!

Das ganze Firmament

Das ganze Firmament

Ergebnisse

Ergebnisse

An Sonne fehlt's nicht im Revier

An Sonne fehlt's nicht im Revier

Zielstrich-VIDEOS
sonne mond sterne
(Die in den Videos verwendeten Bilder der Zielkamera können auf der Ergebnisseite in höherer Auflösung erworben werden)

Weitere Video-Impressionen

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10. Dezember 2019, 11:31
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