Schon wieder ist über den Dierhagener Staffelmarathon zu berichten, seit Jahren eines der must-run’s der Lauftreff-Aktiven.

Wieder ein Riesenandrang, alleine aus Laage erschienen 8 Teams mit einem entsprechend beeindruckenden Mannschaftszelt.
Aber auch in unserer kleinen bescheidenen Leinwandvilla – gesponsort von Katrin, und gefüllt mit den Teams “Sonne”, “Mond” und “Sterne”, herrschte große Stimmung, was bei der von allen beigebrachten guten Verpflegung auch kein Wunder war.
Dazu kam ein schönes kühles Laufwetter. Wie sich aber jedem Starter alsbald erschloss:  Wie gewohnt war eine schwierige Strecke zu bezwingen, der anfänglich zu bezwingende weiche Tiefsandbereich am Strand wurde zur Erhöhung des Genusses dieses Jahr extra verlängert, so dass man ziemlich ausgepowert das größere Ende durch den Wald in Angriff nehmen durfte. Kaum merkliche Fluktuationen der Erdrotation kündeten zwischendurch vom Start des parallel stattfindenden Berlin-Marathons.

Birk, der sogar zweimal antrat, schoss wie so oft bei unseren Auftritten den pace-Vogel ab. Jedoch waren auch viele andere überdurchschnittliche Leistungen zu beobachten, um nur mal Katja und Anett zu erwähnen, aber auch Ralf, Ringo, Holger und beinahe alle anderen. Beinahe, weil ich selbst mich diesmal bescheiden nicht dazuzähle. Bisschen spät die Laufuhr aktiviert, nervte diese mit dem Spruch “Bitte still stehen für Satelliten-Findung”, was ich zwar nicht tat – aber diese mentale Ausbremsung…
Viel zu viele Minuten später abgelöst von Ringo, welcher nach seinem vorangegangenen sehr verpflegungsreduzierten Survival-Trip recht rank, schlank und fit daherkam, um die letzte Runde der “Sonne” zu absolvieren.
Manch einer gönnte sich außerhalb seines offiziellen Einsatzes gar eine extra-Runde, um späteren Startern als pace-Maker oder Reinholer Beine zu machen – speziell Holger für Maja… oder Ringo für Harriet.
Katja – in der Euphorie ihres beachtlichen Leistungsschubs – trieb dann gleich noch Anett zu einer sagenhaften Bestleistung an.
Silke gar – außer Konkurrenz laufend – machte die pace-Kameradin für Blumen-Katrin  und dann gleich noch mal für Astrid.
So nach und nach fand sich das komplette Firmament im Partyzelt ein, mehr oder weniger strahlend und schweißbedeckt. Am Ende hatte Katrin, außer von dem Lauf auch noch etwas außer Atem vom Einfangen ihres kürzlich entwischten Geckos, ein einsames, beinahe trauriges Finale für ihre Mond-Staffel zu absolvieren: Sie war als Schlußläuferin letzte, wenn auch bei weitem nicht langsamste Läuferin dieser Veranstaltung mutterseelenallein im Wald, hat dort keine Ordner mehr detektieren können und sogar von der Zielkamera wurde sie ignoriert bei ihrem Finish. Umso mehr aber wurde ihre letzte Runde von der restlichen Lauftreffdelegation abgefeiert!

Das ganze Firmament

Das ganze Firmament

Ergebnisse

Ergebnisse

An Sonne fehlt's nicht im Revier

An Sonne fehlt's nicht im Revier

Zielstrich-VIDEOS
sonne mond sterne
(Die in den Videos verwendeten Bilder der Zielkamera können auf der Ergebnisseite in höherer Auflösung erworben werden)

Weitere Video-Impressionen

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