. . . so wurde man unlängst vom Lieblingssender informiert, ist die Bezeichnung, die dem vergangenen Sonntag, dem 21.4.24, in bestimmten Kreisen dieses Jahr zugemessen wurde. Und selbst als Lauftreff-Korrespondent mit sehr gedämpftem religiösem Hintergrund kann man sich dieser Euphorie nicht entziehen.

alleselfsDoch beginnen wir mit dem Wochenende davor, wo ja quasi an der Basis des Jubilierens gearbeitet wurde. Mit Hilfe des Schweriner Schlosslaufes galt es schon wieder, das Laufcup-Punkte­konto aufzu­bessern, und eine hoffnungs- und erwartungsvolle Delegation des Lauftreffs fand sich pünktlich am Faulen See ein, um aus der Hand von Katja die begehrten Start­nummern entgegenzunehmen. Je nach Alter und Lebensweisheit waren entweder ab 10:00 15 (Katja, Ringo, Steffen) oder ab 10:10 8 km (Sabine, Ralf, Jörg) zurückzulegen.
Nicht zu vergessen treffliche, aber außer-lauftreffliche Mitstreiter wie Doreen, Frank, Petra und Michael u.v.a.
sabinekatja2ra&jöEin super-Laufwetter lud zu Bestzeiten und Punktescheffeln ein. Über die 8k (2 Runden um den Faulen See) gelang das am besten Sabine (37:56) und Ralf (40:35) mit ihren AK-Siegen, während Jörg (41:39) sich Platz 2 erkämpfen konnte, hochmotiviert durch eine diesmal noch knapp gewonnene interfamiliäre Challenge.
Über die 15k dagegen sahnte Katja (1:13:53) am meisten ab – nach einer super sub-5-Leistung gab es AK-Platz 2 und 24 Punkte. Mit der gleichen Leistung kam Ringo (1:13:53) in seiner AK nicht ganz so weit nach vorne. Wer hat da wohl wen gepaced? Wie man hörte, wechselte man sich ab. “Unser” Steffen (1:21:10) schließlich konnte sich diesmal von dem Laager Steffen deutlich absetzten, was ihm ein Pünktli mehr als diesem einbrachte. Wird es eine Revanche geben?
Jedenfalls, nach diesem Cup-Wochenende steht Ralf nach allen seinen 4 gewonnenen Rennen mit 100 Punkten an einsamer Spitze! Einsame Spitze übrigens auch der Kuchenbasar und die Möglichkeit, durch eine wirklich sehr frische Dusche das mühsame Klettern in die nächstgelegene Eistonne einzusparen.

cupiesUnd nach einigen Tagen des wechselweise Regenerierens oder verschärften Trainierens war es da – das Jubilate-Wochenende. Zum Auftakt gab es schon wieder Laufcup-Punkte zu verteilen oder besser zu erkämpfen – jetzt beim legendären Warnemünder Stoltera-Küstenwaldlauf. Für den Cup diesmal beinharte 10k unabhängig von Alter und Geschlecht! Allerdings nicht so beinhart wie gewohnt, denn wie die Veranstalter im Vorfeld mitteilten, waren die berüchtigten Tiefsandpassagen, bisher ein gefürchtetes Merkmal dieses Laufes, weitgehend entschärft und befestigt worden. Angeblich soll es welche geben, die dies bedauern.
Zu den ersten Startern gehörte Jürgen, welcher sich ohne Cup-bedingten Leistungsdruck auf den 3km tummelte, um am Ende mit dem Platz 2 der AK oben zu stehen.
Der Hauptlauf dann wurde mit wechselndem Erfolg bestritten von Katja (47:03), Sabine (48:14), Ringo (51:12), Ralf (51:11) und Jörg (53:30). Für unsere beiden kämpferischen Frauen reichte das jeweils für Platz 1 und 25 schöne Punkte, während sich Ralf, obwohl hervorragend gepaced von Ringo, diesmal angesichts neu ins Spiel gekommener übermächtiger Konkurrenz mit Platz 3 begnügen musste. Tat der Begeisterung aber keinen Abbruch, denn dies waren keine Cup-Konkurrenten.
Jörg musste diesmal seinem Michael knapp den Vortritt lassen und ist darauf sogar ein bisschen stolz. Der Bursche hatte aber auch wirklich hart trainiert die Woche!
Und ein Dank an die anfeuernde Unterstützung geht an Anett+Nachwuchs, Maja und Heinrich.
jürgenkatja02sabineringoralfyirkkatja03sabine02ralf02

Dann ging es weiter Schlag auf Schlag!

Bild24-klUm 17:00 genoss Matthias in Ingolstadt den Start und dann die folgenden 21,1km seines HM. Er bewährte sich als verantwortungs­voller Coach und Pacer für seinen Lauffreund Alex und dessen  ersten offiziellen HM, den beide in 2:23:xx finishten.

finisherDer erste Höhepunkt des eigentlichen Jubilate-Sonntags dann startete um 9 AM in Budapest. Und als Steffen so etwa die Hälfte seines traumhaften urbanen Parcours geschafft hatte (um später in 1:55:43 netto zu finishen), ging es auf dem Darß zur Sache.


holgeri&aRingo (1:56:43) und Holger (1:59:59!) widmeten sich erfolgreich der Bewältigungung des legendären und stets ausverkauften Darß-HM.  Astrid (3:46:26) und Ingi (3:46:26) dagegen absolvierten die gleiche Distanz im Walking-Schritt – eine etwas langwierigere spezielle Herausforderung.
Als Groupies angereist und multipresent besorgten Katja, Sabine und der stimmgewaltige Heinrich den emotionalen und akustischen Support.
Und wenn zur Zeit im Lauftreff jemand Energie über hat, so ist das wohl Ringo – Die An- und Abreise zum bzw. vom HM (jeweils 62k) erfolgte natürlich mit dem Bike. Ohne E daran!

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