“Wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt noch etwas heißeres daher.” So etwa war die Stimmung in der Redaktion bei der Betrachtung des verflossenen Wochenendes.
dieTruppeEs ging ja erstmal recht genussbetont los mit diversen Himmelfahrtsrunden beim Recknitztallauf Eixen, den man getrost dem verlängerten WE zurechnen kann, Brückentag sei Dank. Nicht jede(r) konnte sich  von der heimatlichen Partymeile losreißen, aber es kam doch eine beachtliche Teilnehmerzahl zusammen, darunter kräftig Lauftreff&Freunde. Schließlich war es ja auch schon die 50. (!!!) Auflage dieses traditionsreichen Events!
Und es waren bemerkenswerte Ergebnisse zu verzeichnen. Jürgen, natürlich, räumte wieder 5k-Gold in seiner AK ab. Dies gelang auch FrankS!.
Auf dem Bronze-Rang ihrer Altersklassen über die 10k fanden sich Tatjana und Doreen.
Der dritte Platz über die 5k in der M55 hingegen war bis zum letzten Millimeter in der Schwebe – das epische Hand-in-Hand-Ringen zwischen den beiden Steffens erhielt eine neue Auflage – kein noch so scharfes Auge sah einen Unterschied, aber die hochpräzise Digitaltechnik von raceresult sprach den Lorbeer diesmal “unserem” Steffen zu, mit 1 sec Vorsprung. Damit ist Bronze errungen und die Schmach von Bad Sülze fürs erste getilgt. Der Steffen aus Laage hingegen kann trotzdem zufrieden sein, denn sein Nachwuchs schlug sich hervorragend, hängte die beiden alten Herren um Längen ab und belegte vorderste Plätze.

nordmagazinDie nächsten epischen Pflöcke in Punkto Wochenendgestaltung dann schlugen Ringo, Paula und Caro(D) am Freitag ein: “Wenn man gerne Fahrrad fährt, kann ich dieses Event sehr empfehlen”, so Caro zum MSR – der Mecklenburger Seenrunde, zur Abwechslung mal nicht laufend, sondern eben mit dem Fahrrad zu bewältigen. Möglichst ohne Hilfsmotor, versteht sich.
Bevor die beiden Damen ihre 100k-Runde in 5:17h bewältigten, hatte sich Ringo nach seinem Start um 20:00 des Vortages schon die zauberhafte Radrenn-Stimmung an Abend, Nacht und Morgen gegönnt, um nach 13h4min seine 306k des vollen MSR-Marathon in Nbg abzuschließen. Gewürzt mit einem (kleinen) Auftritt im Nordmagazin des NDR.

Die nur recht kurze sonnabendliche Regenerationsphase war für die drei natürlich kein Hindernis, auch beim nächsten Rostocker Saisonhöhepunkt aufzuwarten – dem 31. Rostocker Citylauf!
Fünf verschiedene Herausforderungen auf der legendären Innenstadtrunde waren im Angebot, und beinahe überall tummelten sich auch enthusiastische Lauftreffler. Den ganzen Tag lang ging es Schlag auf Schlag.
10:00: Mit dem Klang der Kirchenglocken erfolgten die Starts des Halbmarathons und gleichzeitig ca. 1k weiter hinten der des 10k-Wettkampfs. Jörg diesmal als alleiniger HM-Lauftreffler eine köstliche Weile an der Spitze der Lauftreff-Meute, denn die anderen rollten als 10k-Aspiranten den Pulk von hinten auf. Aber gar nicht lange, da durfte er schon das “Hallo” des vorbeisausenden Frank Bennis erlauschen. Und auch Sabine in ihrer derzeitigen Top-Form zog noch vorbei. Als das Gros des Lauftreffs dann schon mit seinen funkelnden Finisher-Medaillen prunkte, durfte Jörg noch die Rostocker Zahl fertig zelebrieren, alldieweil es 7 Runden brauchte, den HM zu vollenden. Und das war eine ziemlich heiße Angelegenheit, erstmal rein wettermäßig, was aber den aktuellen Top-Runner Patrick König nicht daran hinderte, eine neue Streckenbestzeit zu machen. Als das verkündet wurde, waren nicht nur für den schon recht geschafften Jörg noch etliche Runden zu absolvieren.
Zum Glück waren sehr viele Getränkestände aufgebaut, auch wieder unter tatkräftiger Beteiligung der Warnemünder Seehunde, die ja leider jetzt ein paar Monate nicht in die Ostsee können – Überhitzungsgefahr! Die bestand allerdings auch beim Laufen und wieder mal war das Wasser oft zu schade zum einfach Wegtrinken – lieber goss man es sich über den geknechteten Körper. Auf diesen hörte Jörg auch lieber, anstatt auf die Uhr zu schauen und war daher ein wenig erschrocken, als beim finalen “Sprint” Richtung Marienkirche schon wieder deren Glocken zu hören waren. Denn das hieß leider – ade, sub 2. Aber für Platz 1 der AK reichte es dann doch noch.
Schade dass es keine AK-Ehrung gibt bei diesem Lauf, denn unter den 10k-Absolventen sprinteten Frank Bennis und Sabine auch auf AK-Gold und waren sogar in der Gesamtwertung des großen Teilnehmerfeldes auf Platz 10m bzw. 11w zu finden. Ralf und Katrin holten sich die  3. Plätze ihrer AKs, und auch Tatjanas Leistung war für Bronze gut, ganz inoffiziell.
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k&n_klp&n_klcaro04_klp&j&cD08_kltorenholger&co05_klfertig&erhard_klDie nächste relevante Runde aus Lauftreff-Sicht war dann die eine zu absolvierende für den 3k-Family-Run. Frank Schramm holte sich Gold seiner AK, und auch Karin, Peter und Jürgen ließen sich das nicht nehmen, Letzterer schön in die Mitte genommen von seinen beiden Pacerinnen Paula und Caro(D). Holger wiederum begleitete seinen kleinen schnellen Eddie, der die Ehre von Erhard gut verteidigte. Aber Ringos “Nachläufer” Toren, unverhofft in die Spur geraten, lief allen davon!
ringo_klholger05_klmichi06_klsabine03_klfrank_klfertig02_klDer abschließende Höhepunkt dann war endlich die 5*3k-Staffel. Von uns angetreten die LAV-Flitzpiepen Ringo, Sabine, Michael, Holger und Frank Bennis. Michael (von Jörg als Gaststarter für Katja in die Spur komplimentiert) performte wie alle anderen sehr gut, so dass am Ende sogar eine bessere Einlaufzeit & Platzierung als beim letzten Auftritt 2019 herauskamen. Dabei wurde sogar unter erschwerten Bedingungen gekämpft: Vor dem Start verschwand der Staffelstab auf rätselhafte Weise aus dem LAV-Zelt, und die ersten Läufer mussten mit einem dürftigen Ersatz auf die Piste gehen, ähh, rennen. Erst für den grandiosen Schlussläufer Frank Bennis hatte sich das güldene Objekt rechtzeitig wieder materialisiert.
petra&co03_klDamit hatte der Lauftreff aber längst noch nicht ausgereizt. Petra nämlich gelang es, eine weitere Staffel auf die Beine zu stellen – ein drei Generationen umfassendes Familienteam, sogar mit speziellem T-Shirt-Entwurf. Das sorgte besonders unter den Enkeln für Begeisterung, so dass man sich um den künftigen Nachwuchs keine Sorgen machen muss.

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